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Inhalt zuletzt aktualisiert am: 07.08.2020

Coronavirus (Covid-19)

Fünf Unterallgäuer sind aktuell nachgewiesen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt wurden seit Mitte März 291 Unterallgäuer positiv getestet. 14 von ihnen sind leider verstorben, 272 gelten als genesen (Stand: 7. August). 

Das Gesundheitsamt am Landratsamt rät beim Umgang mit dem Thema zu Besonnenheit, appelliert aber auch an das Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen. In erster Linie müssen Risikogruppen vor einer Ansteckung geschützt werden, also beispielsweise Menschen mit Vorerkrankungen, mit geschwächtem Immunsystem und Senioren.

Die „Corona-Hotline“ der Staatsregierung ist täglich von 8 bis 18 Uhr unter (089) 122 220 erreichbar. Die Hotline dient als einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen zum Corona-Geschehen: Sowohl Fragen zu gesundheitlichen Themen, den geltenden Regelungen sowie zu Kinderbetreuung und Schule als auch zu Soforthilfen und Unterstützung für Kleinunternehmen und Freiberufler können täglich, auch an den Feiertagen, beantwortet werden.

Bei Fragen, die speziell die Situation vor Ort im Unterallgäu betroffen, stehen Ihnen die Mitarbeiter im Landratsamt zur Verfügung. Hier finden Sie eine Übersicht aller Ansprechpartner.

Fragen und Antworten

Wie kann man sich und seine Mitmenschen vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen?
  • Halten Sie Abstand (mindestens 1,5 Meter)!
  • Verwenden Sie einen Mund-Nasen-Schutz!
  • Achten Sie grundsätzlich immer auf die richtige „Hustenetikette“: Halten Sie beim Husten und Niesen Abstand, drehen Sie sich weg und halten Sie sich die Armbeuge oder ein Taschentuch vor Mund und Nase. Entsorgen Sie Taschentücher anschließend sofort.
  • Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife! 
  • Achten Sie auch darauf, sich mit den Händen nicht ins Gesicht zu fassen.
  • Reduzieren Sie Ihre Kontakte auf das absolut Nötigste.
Was bringt die neue Corona-Warn-App?

Die sogenannte Corona-Warn-App, mit der Kontaktpersonen von Corona-Infizierten schnell und einfach gewarnt werden können, soll dabei helfen, Infektionsketten früh zu erkennen und die Pandemie unter Kontrolle zu halten. Sie kann eine wichtige Stütze im Kampf gegen das Virus werden.

Viele Informationen rund um die neue App finden Sie hier

Wie sehen die aktuellen Zahlen im Unterallgäu aus?

Drei Unterallgäuer sind aktuell nachgewiesen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt wurden seit Mitte März 288 Unterallgäuer positiv getestet. 14 von ihnen sind leider verstorben, 271 gelten als genesen (Stand: 30. Juli).

Die ersten drei Coronavirus-Infektionen von Unterallgäuern wurden am 11. März bestätigt. Bis 23. April stieg die Zahl der Fälle auf 267, danach folgten zwei einzelne Fälle (8. und 24. Mai) und schließlich Wochen ohne Neuinfektion. Erst am 30. Juni wurde wieder eine Unterallgäuerin positiv getestet.

Den weiteren Verlauf finden Sie hier: 

DatumAktive FälleGesamtzahl der InfektionenZunahme zum VortagGenesene gesamtTodesfälle gesamt
30. Juni2272125614
1. Juli2272025614
2. Juli2272025614
3. Juli2272025614
6. Juli2273125714
7. Juli2273025714
8. Juli9281825814
9. Juli10282125814
10. Juli11283125814
13. Juli10284126014
14. Juli12286226014
15. Juli12286026014
16. Juli12286026014
17. Juli13287126014
19. Juli13287026014
20. Juli13287026014
21. Juli13287026014
22. Juli5287026814
23. Juli4288127014
24. Juli4288027014
27. Juli4288027014
28. Juli 4288027014
29. Juli4288027014
30. Juli3288027114
31. Juli3288027114
3. August3288027114
4. August3288027114
5. August3288027114
6. August4290227214
7. August5291127214

 

Wann sollte ich zum Arzt gehen? An wen soll ich mich wenden? Hausarzt, ärztlicher Bereitschaftsdienst oder Gesundheitsamt?

Patienten mit unklaren Symptomen wenden sich beim Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion zunächst an ihren Hausarzt beziehungsweise am Wochenende an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter Telefon 116117. Ihr Hausarzt beziehungsweise der Bereitschaftsarzt entscheidet dann über das weitere Vorgehen.

Insbesondere in folgenden Fällen wenden Sie sich bitte an das Gesundheitsamt unter Telefon (08261) 995-678:

  • Sie hatten innerhalb der letzten 14 Tage direkten Kontakt zu einem COVID-19-Erkrankten und weisen nun selbst Symptome auf.
  • Sie hatten im Rahmen von medizinischen oder pflegerischen Tätigkeiten direkten Kontakt zu einem Erkrankten (mindestens 15 Minuten „Face to face“-Kontakt).

Beim Gesundheitsamt erhalten Sie alle Informationen zum weiteren Vorgehen.

Die vorübergehend eigens eingerichtete Infektpraxis im ehemaligen Gebäude der Firma Riebel in der Reinpoldstraße in Mindelheim ist ab 24. Juni geschlossen. Auch der Test-Drive-In im Kreisbauhof Mindelheim ist derzeit nicht mehr in Betrieb.

 

Was muss ich tun, wenn ich mich freiwillig testen lassen will?

Seit 1. Juli kann sich jeder Bewohner Bayerns auch ohne Symptome freiwillig testen lassen. Die Tests werden von Vertragsärzten durchgeführt, die Kosten übernimmt vollständig der Freistaat Bayern. Wenden Sie sich hierfür bitte an Ihren Hausarzt.

Nähere Informationen zur bayerischen Teststrategie finden Sie hier.

Bitte bedenken Sie: Wenn man gesund ist, sich aber noch in der Inkubationszeit befindet (diese kann bis zu 14 Tage dauern), sagt ein negativer Test auf Covid-19 nichts darüber aus, ob man doch noch erkrankt.

Wie erfahre ich mein Testergebnis?

Lief Ihr Test über das Gesundheitsamt am Landratsamt Unterallgäu, dann können Sie die Testergebnisse über einen QR-Code mit dem Handy abrufen. Den persönlichen QR-Code erhalten Sie beim Test.  

Das bedeutet eine grüne Anzeige: Ihr Test erbrachte keinen Nachweis von Covid-19. Dies bildet jedoch nur den Moment des Tests ab. Sollte eine Quarantäne angeordnet worden sein, müssen Sie sich trotzdem daran halten, da die Krankheit innerhalb der Inkubationszeit noch ausbrechen könnte. Sollten Sie Symptome bekommen, wenden Sie sich an das Gesundheitsamt, um gegebenenfalls nochmal getestet zu werden. Wurden Sie wegen Krankheitssymptomen durch den Hausarzt an das Gesundheitsamt übersandt, lassen Sie sich bitte eine Krankschreibung durch den Hausarzt geben. Schützen Sie Ihre Familie und Freunde, indem Sie sich an die Anordnungen des Gesundheitsamts halten und vermeiden Sie bis zum Ende der Quarantäne/Abklingen der Symptome jeden direkten Kontakt und bleiben Sie daheim.

Das bedeutet eine rote Anzeige: Ihr Test erbrachte den Nachweis von Covid-19. Das Gesundheitsamt wird schnellstmöglich Kontakt mit Ihnen aufnehmen, um Ihnen die weiteren Schritte zu erläutern, sobald das Ergebnis beim Gesundheitsamt vorliegt. Soweit Sie nicht am gleichen Tag einen Anruf erhalten sollten, melden Sie sich bitte nochmals selbstständig beim Gesundheitsamt. Zum Schutz Ihrer Familie und Freunde müssen Sie sich unbedingt in häusliche Isolierung begeben; verlassen Sie nicht mehr das Haus. Das Gesundheitsamt wird Sie nach Ihren Kontaktpersonen fragen, die sich möglicherweise angesteckt haben könnten. Es wird unbedingt eine möglichst vollständige Liste und die Erreichbarkeiten der Personen benötigt, damit diese untersucht und gegebenenfalls ärztlich versorgt werden können.

Wurden Sie nicht über das Gesundheitsamt getestet, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt ab, wie Ihnen das Testergebnis übermittelt wird.

Welche Folgen hat ein positives Testergebnis?
  • Sobald ein positives Ergebnis vorliegt, nimmt das Gesundheitsamt Kontakt zum Betroffenen auf. 
  • Der Infizierte wird für mindestens 14 Tage unter häusliche Quarantäne gestellt und bei Bedarf selbstverständlich medizinisch betreut.
  • Um die Verbreitung des Coronavirus bestmöglich einzudämmen, müssen auch alle Kontaktpersonen lückenlos identifiziert werden. Aus diesem Grund erhält jeder Corona-Infizierte vom Gesundheitsamt eine Liste, über die alle engen Kontaktpersonen und deren Erreichbarkeit zurückgemeldet werden müssen.
  • Das Gesundheitsamt nimmt anhand dieser Liste Kontakt zu den gemeldeten Personen auf - die Kontaktpersonen müssen sich nicht selbst melden!
  • Auch die Kontaktpersonen müssen für 14 Tage (die maximale Dauer der Inkubationszeit), gerechnet ab dem letzten Kontakt zum Infizierten, in häusliche Quarantäne. Sobald Symptome auftreten, muss sich die Kontaktperson umgehend beim Gesundheitsamt melden.
  • Wer zwei Wochen nach dem ersten Auftreten von Krankheitsanzeichen seit mindestens 48 Stunden symptomfrei ist, gilt als nicht mehr ansteckend.

Grundsätzliche Informationen über die häusliche Quarantäne erhalten Sie hier:

Was gilt für Kontaktpersonen eines bestätigten Falls? Wann werden diese getestet?

Kontaktpersonen werden in der Regel getestet.

Für Kontaktpersonen gilt: Sie stehen für 14 Tage unter häuslicher Quarantäne unabhängig vom Testergebnissen. Bitte halten auch Sie sich zwingend daran! Melden Sie sich umgehend beim Gesundheitsamt, sobald Symptome bei Ihnen auftreten.

Grundsätzliche Informationen über die häusliche Quarantäne erhalten Sie hier:

Das Gesundheitsamt hat mir Quarantäne angeordnet. Wo bekomme ich eine Bestätigung für meinen Arbeitgeber? Wo kann ich eine Verdienstausfall-Entschädigung beantragen?

Wenn das Gesundheitsamt eine Quarantäne angeordnet hat, können Sie Folgendes in die Wege leiten:

  • Bestätigung für den Arbeitgeber: Senden Sie dazu eine E-Mail an gesundheitsamt@lra.unterallgaeu.de mit Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift, Beginn und gegebenenfalls Abschluss der Quarantäne. Wir schicken Ihnen die Bestätigung dann direkt zu.
  • Antrag auf Verdienstausfall-Entschädigung: Einen Antrag auf Verdienstausfallentschädigung können Sie hier auf der Internetseite der Regierung von Schwaben herunterladen und an die Regierung von Schwaben senden.

Grundsätzliche Informationen über die häusliche Quarantäne erhalten Sie hier:

Wie werden Abfälle entsorgt, die mit dem Corona-Virus behaftet sind oder sein können?
  • Eventuell belastete Abfälle aus Privathaushalten müssen in verschlossene Müllsäcke verpackt und in der Restmülltonne entsorgt werden. Das gilt für alle Abfälle, die mit Sekreten oder Exkreten behaftet sein können, also zum Beispiel für Joghurtbecher, Taschentücher und Hygieneartikel. Gelbe Tonne und Altpapiertonne sollten in diesem Fall sicherheitshalber nicht benutzt werden.
  • Für Abfälle aus Arztpraxen, die nur in Einzelfällen Corona-Patienten behandeln, gilt dieselbe Regelung wie für Privathaushalte.
  • Bei Einrichtungen des Gesundheitsdienstes gilt: Alle Abfälle, die mit dem Corona-Virus behaftet sind/sein können, müssen als infektiöse Abfälle behandelt werden. Sie müssen in speziellen Behältern gesammelt und bei der Abfallverwertung Augsburg GmbH (AVA) oder der Sonderabfall-Entsorgung Bayern GmbH (GSB) entsorgt werden.

Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf den Seiten des Landesamts für Umwelt. Einen Flyer über die Entsorgung medizinischer Abfälle finden Sie hier.

Muss ich dem Landratsamt ein eigenes Hygienekonzept vor Wiedereröffnung meines Betriebs vorlegen?

Nein, die aktuelle Verordnung besagt lediglich, dass ein eigenes Hygienekonzept vorliegen muss. Eine Prüfung oder Abnahme dieses Konzepts ist leider nicht möglich. 

Jeder Betrieb ist für das Erstellen des Konzeptes selbst verantwortlich. Erst auf Verlangen des Landratsamtes muss dieses vorgelegt werden. Das Erstellen des Konzepts unterliegt komplett dem Betreiber. Als Orientierung können beispielsweise Empfehlungen von RKI und/oder LGL dienen.

Kommt die Müllabfuhr? Sind die Wertstoffhöfe geöffnet?

Die Mülltonnen werden regulär geleert. Die Wertstoffhöfe und Kompostierungsanlagen im Unterallgäu sind alle geöffnet - teilweise gelten Einschränkungen. Außerdem muss dort eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Alles rund um die Wertstoffhöfe und Kompostierungsanlagen erfahren Sie tagesaktuell in der Karte auf dieser Seite

Dürfen Vereine wieder Altpapier sammeln?

Altpapiersammlungen der Vereine im Holsystem sind wieder möglich - allerdings nur, wenn die geltenden Regelungen eingehalten werden. Es dürfen demnach weiterhin Personen gemeinsam Altpapier sammeln, die zusammen in einem Haushalt leben, sowie Ehegatten, Lebenspartner, Verwandte in gerader Linie, Geschwister sowie die Angehörigen eines weiteren Haushalts oder eine Gruppe von bis zu zehn Personen.

Grundsätzlich sind inzwischen auch Ausnahmegenehmigungen für das Aufstellen von Altpapier-Containern für einen begrenzten Zeitraum möglich. Eine solche Ausnahmegenehmigung darf jedoch nur erteilt werden, wenn die Sammlung im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist. Damit der Einzelfall geprüft werden kann, muss der geplante Ablauf der Sammlung genau beschrieben werden und es muss ein Hygienekonzept vorliegen. Die Kommunale Abfallwirtschaft des Landkreises empfiehlt, derzeit auf Altpapiersammlungen im Holsystem zu setzen.

Außerdem sind Sammlungen zugelassen, die - wie bei der Altglaserfassung - über bereits bestehende, ganzjährig fest aufgestellte und frei zugängliche Altpapier-Sammelcontainer erfolgen, wenn diese von einem beauftragten Entsorgungsunternehmen regelmäßig geleert werden.

Wo finden Senioren, Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige nähere Informationen?

Die Corona-Pandemie stellt Senioren und Pflegebedürftige sowie Menschen mit Behinderung und deren Angehörige vor ganz besondere Herausforderungen. Ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen müssen besonders vor einer Ansteckung geschützt werden. Dies führt zu vielen Fragen, aber auch zu vielen Unsicherheiten und Ängsten.

Wir haben eine eigene Seite für Sie zusammengestellt, um möglichst viele Fragen zu beantworten. Diese finden Sie hier.

Was gilt für die Kindertagesbetreuung und Spielgruppen?

Seit 1. Juli werden alle Kinder wieder regulär in ihrer Kindertageseinrichtung betreut. Die Einrichtungen haben auf Grundlage des Rahmen-Hygieneplans Kindertagesbetreuung eigene Schutz- und Hygienekonzepte erarbeitet.

Organisierte Spielgruppen wurden zum 1. Juli 2020 wieder zugelassen. Sie benötigen ein Schutz- und Hygienekonzept, dass sich am Rahmen-Hygieneplan Kindertagesbetreuung orientiert. Auf Verlangen der Kreisverwaltungsbehörden ist eine Dokumentation der betreuten Kinder und der Betreuungspersonen vorzulegen. Spielgruppen im privaten Umfeld fallen nicht unter diese Regelung. Eine Personenzahl ist für die Spielgruppen nicht festgelegt. Diese muss von den Verantwortlichen im Schutz- und Hygienekonzept definiert und begründet werden. Jede Spielgruppe hat andere räumliche Bedingungen, an denen sich die Anzahl ausrichtet. Als grobe Richtlinie sollte pro Familie (Mutter oder Vater mit Kind) ein Abstand von 1,5 Metern zur nächsten Familie möglich sein und eingehalten werden. Kann ein Abstand von 1,5 Metern zwischen den Erwachsenen planbar nicht eingehalten werden, sollte eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Darüber hinaus wird das regelmäßige und gründliche Lüften der Räumlichkeiten empfohlen bzw. bieten sich Aktionen im Freien an.

Das Gesundheitsministerium appelliert an die Eigenverantwortung der Eltern: Es ist oberstes Gebot, dass nur gesunde Kinder zusammenkommen. Kinder mit Krankheitssymptomen gehören weder in Kita und Schule, noch in eine Spielgruppe oder zu einer anderen Familie!

 

Nähere Informationen:

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Inhalt zuletzt aktualisiert am: 07.08.2020