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Inhalt zuletzt aktualisiert am: 26.11.2020

Coronavirus (Covid-19)

Auch im Landkreis Unterallgäu sind die Infektionszahlen in den vergangenen Wochen nach oben gegangen. Die aktuelle 7-Tages-Inzidenz und weitere Zahlen finden Sie auf der Seite des LGL. Seit 2. November gelten neue bayern- und bundesweite Maßnahmen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. 

Einen Termin im Unterallgäuer Testzentrum in Erkheim können Sie hier vereinbaren. Eine weitere Möglichkeit für freiwillige Tests besteht (auch für Nicht-Fluggäste) amAllgäu Airport in Memmingerberg: Zur Registrierung und Terminvereinbarung am Airport werden Sie hier weitergeleitet. Nähere Informationen finden Sie unter "Tests und Quarantäne". 

Bitte schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen vor einer Ansteckung:

  • Halten Sie Abstand (mindestens 1,5 Meter)!
  • Verwenden Sie einen Mund-Nasen-Schutz!
  • Lüften Sie regelmäßig!
  • Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife! 
  • Halten Sie beim Husten und Niesen Abstand, drehen Sie sich weg und halten Sie sich die Armbeuge oder ein Taschentuch vor Mund und Nase.
  • Achten Sie auch darauf, sich mit den Händen nicht ins Gesicht zu fassen.
  • Reduzieren Sie Ihre Kontakte auf das Nötigste. Halten Sie sich an die geltenden Kontaktbeschränkungen!

Über die Links ganz unten auf dieser Seite können Sie sich umfassend über viele Aspekte in Zusammenhang mit dem Coronavirus informieren. So hat beispielsweise das bayerische Gesundheitsministerium einen ausführlichen Fragenkatalog erstellt und beantwortet. Davon abgesehen stehen Ihnen verschiedene Ansprechpartner zur Verfügung:

 

„Corona-Hotline“ der Staatsregierung als einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen zum Corona-Geschehen

  • Einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen zum Corona-Geschehen - beantwortet werden sowohl Fragen zu gesundheitlichen Themen, den geltenden Regelungen sowie zu Soforthilfen und Unterstützung für Kleinunternehmen und Freiberufler.
  • Telefon (089) 12 22 20
  • Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr sowie Samstag von 10 bis 15 Uhr

 

Fragen speziell zum Unterallgäu beantworten die Mitarbeiter im Landratsamt - entweder telefonisch oder per E-Mail. Bitte schicken sie derzeit vorrangig eine E-Mail. 

  • Gesundheitliche Fragen und Fragen zur Quarantäne: Telefon (08261) 995-407, E-Mail gesundheitsamt@lra.unterallgaeu.de
  • Fragen zu Teilnehmerzahlen, Beschränkungen, Veranstaltungen: Telefon (08261) 995-292, -293, -298 oder E-Mail an sicherheit@lra.unterallgaeu.de 
  • Fragen zu Kindertagesstätten: Telefon (08261) 995-294, -312 und -655, E-Mail kita@lra.unterallgaeu.de 
  • Fragen zu Grund- und Mittelschulen: Telefon (08261) 995-341, E-Mail schulamt@lra.unterallgaeu.de
  • Fragen zu weiterführenden Schulen: Bitte wenden Sie sich an die jeweilige Schulleitung!
  • Fragen zur Gastronomie: Telefon (08261) 995-469, E-Mail gewerbe@lra.unterallgaeu.de 
  • Fragen zum Thema ausländische Risikogebiete/Reiserückkehrer/Grenzpendler: Telefon (08261) 995-608, E-Mail ausland@lra.unterallgaeu.de  

 

Terminvereinbarung im Testzentrum in Erkheim

  • Telefon (08261) 995-406
  • Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und Montag bis Donnerstag von 14 bis 16 Uhr.
  • Zur Online-Terminvereinbarung kommen Sie hier.

 

Hilfe in Krisensituationen

  • Bundesweit einheitliche "Nummer gegen Kummer"
  • Telefon 116111 (für Kinder und Jugendliche)
  • Telefon (0800) 1110550 (für Erwachsene).
    Was muss man derzeit beachten? Welche Regelungen gelten?

    Derzeit gelten bayern- und bundesweit die folgenden Maßnahmen:

    • Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands sind auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Der Aufenthalt im öffentlichen wie im privaten Raum ist begrenzt auf die Angehörigen des eigenen Hausstands und eines weiteren Hausstands, jedoch in jedem Fall auf maximal zehn Personen.
    • Bürger werden aufgefordert, generell auf nicht notwendige private Reisen und Besuche – auch von Verwandten – zu verzichten. Das gilt im Inland und für überregionale tagestouristische Ausflüge. Übernachtungsangebote im Inland werden nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke zur Verfügung gestellt.
    • Geschlossen sind Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind. Dazu gehören: Theater, Opern, Konzerthäuser und ähnliche Einrichtungen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen, Prostitutionsstätten, Schwimm- und Spaßbäder, Saunen, Thermen, Fitnessstudios, Wellnesseinrichtungen, Museen, Zoos und ähnliche Einrichtungen.
    • Messen, Kongresse und Tagungen sind untersagt.
    • Der Freizeit- und Amateursportbetrieb ist nicht mehr möglich. Untersagt sind der Betrieb und die Nutzung von Sporthallen, Sportplätzen, Fitnessstudios, Tanzschulen und anderen Sportstätten. Zulässig ist jedoch weiterhin der Betrieb und die Nutzung von Sportstätten unter freiem Himmel („Outdoor-Sportstätten“) für die Ausübung von Individualsportarten allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands. Profisportveranstaltungen können nur ohne Zuschauer stattfinden.
    • Veranstaltungen aller Art sind untersagt, ausgenommen sind verfassungsrechtlich geschützte Bereiche (zum Beispiel Gottesdienste, Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz).
    • Gastronomiebetriebe sowie Bars, Kneipen und ähnliche Einrichtungen sind wie Clubs und Diskotheken geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause sowie der Betrieb von Kantinen.
    • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe sind geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen (zum Beispiel Physio-, Ergo-, Logotherapie, Podologie / Fußpflege) bleiben weiter möglich. Friseursalons bleiben unter den bestehenden Auflagen zur Hygiene geöffnet.
    • Der Groß- und Einzelhandel bleibt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen insgesamt geöffnet. Es darf sich in den Geschäften aber weiterhin nur ein Kunde je zehn Quadratmeter Verkaufsfläche aufhalten.
    • Schulen und Kindergärten bleiben offen. An allen Schulen gilt Maskenpflicht.
    • Einrichtungen der Sozial- und Jugendhilfe sowie vergleichbare Beratungseinrichtungen bleiben geöffnet.
    • Überall, wo Menschen dicht oder länger zusammenkommen, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. So gilt die Maskenpflicht zum Beispiel bei Veranstaltungen, in öffentlichen Gebäuden oder für Zuschauer bei Sportveranstaltungen. Bei der Arbeit gilt die Maskenpflicht auf Begegnungsflächen wie Fluren oder Fahrstühlen. Sie gilt auch am Arbeitsplatz, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

    Die getroffenen Maßnahmen sind bis Ende November befristet. Bis dahin muss sich zeigen, ob die getroffenen Maßnahmen eine erkennbare Tendenz zur Abschwächung der Infektionsentwicklung auslösen und es gelingt, das starke Ansteigen der Infektionszahlen zu brechen. Die aktuelle bayerische Infektionsschutzverordnung mit dem genauen Inhalt der Vorschriften finden Sie hier.

     

    Im Unterallgäu gelten daneben die folgenden speziellen Vorschriften beziehungsweise Ausnahmen:

    • Regelungen für Kindertagesstätten sind in der Infektionsschutzverordnung nicht enthalten. Hier hat das Landratsamt eine funktionelle Trennung der Gruppen (Kinder und Personal) angeordnet. Die Regelung soll verhindern, dass unter Umständen komplette Einrichtungen schließen müssen. Eine Mund-Nasen-Bedeckung in den Kindertagesstätten ist vorgeschrieben, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter zu anderen Erwachsenen nicht eingehalten werden kann. Die funktionelle Trennung bedeutet auch, dass auf Teamsitzungen verzichtet werden sollte.

    • Patienten oder Bewohner von Pflegeheimen dürfen täglich nur von einer Person zu einer festen Zeit besucht werden. Die Besuchsbeschränkung gilt für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen sowie Intensivpflege-WGs. Zu Besuch kommen dürfen Angehörige des eigenen Hausstandes, Ehegatten, Partner, Verwandte in gerader Linie, Geschwister sowie Angehörige eines weiteren Hausstands. Minderjährige dürfen auch von den Eltern gemeinsam besucht werden. Die Begleitung von Sterbenden ist jederzeit möglich. Auch bei der Geburt darf stets eine Begleitperson dabei sein. Die Einrichtungen können im Rahmen ihres Hausrechts auch strengere Vorgaben setzen.

     

    Ich war länger als 24 Stunden im Ausland. Was muss ich jetzt beachten?

    Wer aus einem ausländischen Corona-Risikogebiet nach Bayern einreist, muss laut bayerischer Einreise-Quarantäneverordnung folgende Dinge beachten:

    • Registrieren Sie sich über die Digitale Einreiseanmeldung. Die Bestätigung, die Sie daraufhin erhalten, müssen Sie bei der Einreise bei sich führen.
    • Begeben Sie sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft und isolieren Sie sich dort für zehn Tage. Die Quarantänepflicht gilt für alle Rückkehrer, die sich länger als 24 Stunden in einem ausländischen Risikogebiet aufgehalten haben, und zudem für alle Ausländer, die länger als 24 Stunden in Deutschland bleiben.
    • Die Dauer der Quarantäne kann durch einen negativen Coronatest verkürzt werden - dieser darf aber frühestens fünf Tage nach Einreise gemacht werden.
    • Testen lassen können sich Reiserückkehrer beispielsweise am Testzentrum am Sportplatz in Erkheim, Memminger Straße 44. Nähere Informationen zum Testzentrum finden Sie unter "Tests und Quarantäne". 

    Links:

    Was gilt für die Kindertagesbetreuung und für organisierte Spielgruppen?

    Seit 1. Juli werden alle Kinder wieder regulär in ihrer Kindertageseinrichtung betreut. Die Einrichtungen haben eigene Schutz- und Hygienekonzepte erarbeitet auf Basis eines Rahmen-Hygieneplans

    Auch organisierteSpielgruppen sind zugelassen. Sie benötigen ein Schutz- und Hygienekonzept, dass sich am Rahmen-Hygieneplan Kindertagesbetreuung orientiert. Auf Verlangen der Kreisverwaltungsbehörden ist eine Dokumentation der betreuten Kinder und der Betreuungspersonen vorzulegen. Spielgruppen im privaten Umfeld fallen nicht unter diese Regelung. Eine Personenzahl ist für die Spielgruppen nicht festgelegt. Diese muss von den Verantwortlichen im Schutz- und Hygienekonzept definiert und begründet werden. Jede Spielgruppe hat andere räumliche Bedingungen, an denen sich die Anzahl ausrichtet. Als grobe Richtlinie sollte pro Familie (Mutter oder Vater mit Kind) ein Abstand von 1,5 Metern zur nächsten Familie möglich sein und eingehalten werden. Kann ein Abstand von 1,5 Metern zwischen den Erwachsenen planbar nicht eingehalten werden, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Darüber hinaus wird das regelmäßige und gründliche Lüften der Räumlichkeiten empfohlen bzw. bieten sich Aktionen im Freien an.

    Das Gesundheitsministerium appelliert an die Eigenverantwortung der Eltern: Es ist oberstes Gebot, dass nur gesunde Kinder zusammenkommen. Kranke Kinder gehören weder in Kita und Schule, noch in eine Spielgruppe oder zu einer anderen Familie!

     

    Nähere Informationen:

    Muss ich dem Landratsamt ein eigenes Hygienekonzept für meinen Betrieb vorlegen?

    Jeder Betrieb ist für das Erstellen des Konzeptes selbst verantwortlich. Erst auf Verlangen des Landratsamtes muss dieses vorgelegt werden. Das Erstellen des Konzepts unterliegt komplett dem Betreiber. Als Orientierung können beispielsweise Empfehlungen von RKI und/oder LGL dienen.

    Wo kann ich mich testen lassen?

    Wenden Sie sich bei Erkältungssymptomen zunächst an Ihren Hausarzt beziehungsweise am Wochenende an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter Telefon 116117. Ihr Hausarzt beziehungsweise der Bereitschaftsarzt entscheidet dann über das weitere Vorgehen. Bitte vereinbaren Sie unbedingt einen Termin bei Ihrem Hausarzt und gehen Sie nicht einfach in die Praxis!

    Jeder Bewohner Bayerns kann sich seit 1. Juli auch ohne Symptome freiwillig testen lassen. Die Tests werden von Vertragsärzten durchgeführt, die Kosten übernimmt der Freistaat Bayern. Wenden Sie sich hierfür bitte an Ihren Hausarzt oder suchen Sie über die Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung einen Arzt. Wählen Sie hierzu in der Suche das Kästchen „Arzt für Coronavirus Test“ aus.

    Nähere Informationen zur bayerischen Teststrategie finden Sie hier.

    Möglich sind Tests auch über das Unterallgäuer Corona-Testzentrumin Erkheim. Wir bitten jedoch darum, derzeit nicht ohne Grund zum Testen zu kommen. Beim Testzentrum besteht keine Möglichkeit, Sie zu behandeln oder Ihre Symptome zu lindern. Sie erhalten dort auch keine Krankschreibung - diese bekommen Sie derzeit auch telefonisch von Ihrem Hausarzt.

    Bitte beachten Sie:

    • Wenn man gesund ist, sich aber noch in der Inkubationszeit befindet (diese kann bis zu 14 Tage dauern), sagt ein negativer Test auf Covid-19 nichts darüber aus, ob man doch noch erkrankt. Die Quarantäne muss bei Ansteckungsverdacht daher unabhängig von einem negativen Testergebnis eingehalten werden.
    • Kinder unter 3 Jahren dürfen im Testzentrum nicht getestet werden. Der Abstrich muss hier von einem Kinderarzt genommen werden.
    • Nur Bürger, die ihren Erstwohnsitz in Bayern haben, werden im Testzentrum kostenlos getestet. Bürger, die ihren Erstwohnsitz in einem anderem Bundesland oder Land haben, müssen damit rechnen, dass ihnen im Nachhinein Kosten für die Testung in Rechnung gestellt werden. Dies gilt auch für Zweitwohnungsbesitzer in Bayern.

    Eine weitere Möglichkeit für freiwillige Tests besteht (auch für Nicht-Fluggäste) am Allgäu Airport in Memmingerberg. 

    Wie kann ich mich im Testzentrum testen lassen?

    Termine im Unterallgäuer Testzentrum in Erkheim werden in der Regel von Montag bis Freitag von 14 bis 19 Uhr vergeben. Zusätzliche Zeiten sind bei erhöhter Nachfrage möglich. Bitte beachten Sie: Sie benötigen zwingend einen Termin! Termine können Sie vorrangig online reservieren: Hier gelangen Sie direkt zur Online-Terminreservierung. Sie müssen bei der Online-Reservierung Ihre Handynummer und Ihre E-Mail-Adresse angeben.

    In Ausnahmefällen können Sie telefonisch einen Termin reservieren unter Telefon (08261) 995-406. Die Nummer ist von Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr und zusätzlich von Montag bis Donnerstag von 14 bis 16 Uhr besetzt.

    Bitte beachten Sie:

    • Bei der Online-Reservierung werden Ihnen Termine an verschiedenen Teststätten vorgeschlagen - auch in anderen Landkreisen. Bitte wählen Sie als Unterallgäuer Bürger das Testzentrum in Erkheim aus!
    • Derzeit können nur kurzfristige Termine für den jeweils aktuellen und kommenden Tag angeboten werden.
    • Kinder unter 3 Jahren dürfen im Testzentrum nicht getestet werden. Der Abstrich muss hier von einem Kinderarzt genommen werden.
    • Nur Bürger, die ihren Erstwohnsitz in Bayern haben, werden im Testzentrum kostenlos getestet. Bürger, die ihren Erstwohnsitz in einem anderen Bundesland oder Land haben, müssen damit rechnen, dass ihnen im Nachhinein Kosten für die Testung in Rechnung gestellt werden. Dies gilt auch für Zweitwohnungsbesitzer in Bayern.
    • Wenn Sie einen Termin online reserviert haben, erhalten Sie per E-Mail zwei pdf-Dokumente - ein Begleitschreiben und eine Terminbestätigung mit QR-Code. Speichern Sie diesen QR-Code auf Ihrem Handy oder drucken Sie diesen aus.
    • Wenn Sie ins Testzentrum fahren, halten Sie diesen QR-Code und Ihren Ausweis bereit.
    • Wenn Sie mit Symptomen ins Testzentrum kommen, benötigen Sie zwingend einen Überweisungsschein Ihres Arztes und Ihre Krankenkassenkarte! Ansonsten können Sie nicht getestet werden. Eine nachträgliche Vorlage ist nicht möglich!
    • Sie fahren mit dem Auto durch die Teststrecke und machen den Test im Auto. Ein Mitarbeiter der Johanniter-Unfallhilfe achtet dabei darauf, dass der Test korrekt durchgeführt wird. Eine Anleitung für den Rachenabstrich finden Sie hier.
    • Sie erhalten direkt im Anschluss an den Test Informationen, wann und wie Sie das Testergebnis abrufen können.
    • Bitte beachten Sie: Am Testzentrum kann keine Krankschreibung ausgestellt werden - bitte wenden Sie sich deswegen an Ihren Hausarzt. Eine Krankschreibung ist derzeit auch telefonisch möglich.

    Das Unterallgäuer Testzentrum befindet sich in Erkheim auf dem Parkplatz des Sportheims in der Memminger Straße 44. Von der Autobahn kommend folgt man der Beschilderung zum Sportgelände.

    Eine weitere Möglichkeit für freiwillige Tests besteht (auch für Nicht-Fluggäste) am Allgäu Airport in Memmingerberg. Hier sind freiwillige Tests unter anderem auch am Wochenende sowie vormittags und abends möglich. Zur Registrierung und Terminvereinbarung werden Sie hier weitergeleitet.

    Wie erfahre ich mein Testergebnis?

    Lief Ihr Test über das Gesundheitsamt am Landratsamt Unterallgäu (also über Fahrdienst oder Testzentrum), dann können Sie die Testergebnisse über einen QR-Code mit dem Handy abrufen. Den persönlichen QR-Code erhalten Sie beim Test. Eine genaue Anleitung finden Sie hier. Es kann aktuell bis zu 72 Stunden dauern, bis das Ergebnis vorliegt.

    Das bedeutet eine grüne Anzeige: Ihr Test erbrachte keinen Nachweis von Covid-19. Dies bildet jedoch nur den Moment des Tests ab. Sollte eine Quarantäne angeordnet worden sein, müssen Sie sich trotzdem daran halten, da die Krankheit innerhalb der Inkubationszeit noch ausbrechen könnte. Sollten Sie Symptome bekommen, wenden Sie sich an das Gesundheitsamt, um gegebenenfalls erneut getestet zu werden. Schützen Sie Ihre Familie und Freunde, indem Sie sich an die Anordnungen des Gesundheitsamts halten und vermeiden Sie bis zum Ende der Quarantäne bzw. bis zum Abklingen der Symptome jeden direkten Kontakt und bleiben Sie daheim.

    Das bedeutet eine rote Anzeige: Ihr Test erbrachte den Nachweis von Covid-19. Das Gesundheitsamt wird schnellstmöglich Kontakt mit Ihnen aufnehmen, um Ihnen die weiteren Schritte zu erläutern. Soweit Sie nicht am gleichen Tag einen Anruf erhalten sollten, melden Sie sich bitte nochmals selbstständig beim Gesundheitsamt unter Telefon (08261) 995-407 oder per E-Mail an gesundheitsamt@lra.unterallgaeu.de. Zum Schutz Ihrer Mitmenschen müssen Sie sich unbedingt in häusliche Isolierung begeben; verlassen Sie nicht mehr das Haus!

    Wurden Sie nicht über das Gesundheitsamt getestet, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt ab, wie Ihnen das Testergebnis übermittelt wird.

    Wie erhalte ich eine Bestätigung meines (negativen) Testergebnisses?

    Das Ergebnis können Sie über den QR-Code abrufen, den Sie bei der Testung bekommen. Auf der sich öffnenden Internetseite ist ein Hinweis auf einen Download angebracht, wo Sie Ihr Testergebnis als offizielles Dokument herunterladen können (auch auf Englisch). 

    Achtung: In einigen Fällen hat sich herausgestellt, dass das mehrmalige Abrufen des Ergebnisses nicht möglich ist. Dies hängt vermutlich von der benutzten App ab. Bitte laden Sie die Bestätigung daher unbedingt beim ersten Öffnen herunter.

    Falls Sie nach einigen Tagen immer noch kein Ergebnis abrufen konnten, können Sie sich an Telefon (08261) 995-406 wenden.

    Welche Folgen hat ein positives Testergebnis für den Betroffenen?
    • Sobald ein positives Ergebnis vorliegt, nimmt das Gesundheitsamt Kontakt zum Betroffenen auf. 
    • Dieser wird unter häusliche Quarantäne gestellt und bei Bedarf selbstverständlich medizinisch betreut.
    • Die positiv getestete Person steht zehn Tage unter Quarantäne - gerechnet ab dem Tag, an dem die ersten Symptome auftraten. Wenn Sie symptomlos sind, aber positiv getestet wurden, so beginnt die zehntägige Quarantäne ab dem Tag des Tests. Wichtig ist: Die Quarantäne endet erst, wenn Sie am 10. Tag seit mindestens 48 Stunden symptomfrei sind! Ist dies nicht der Fall, wenden Sie sich bitte nochmals an das Gesundheitsamt.
    • Um die Verbreitung des Coronavirus bestmöglich einzudämmen, müssen auch alle Kontaktpersonen lückenlos identifiziert werden. Aus diesem Grund muss jeder Positiv-Getestete dem Gesundheitsamt die Personen angeben, mit denen er innerhalb der letzten 48 Stunden vor wahrnehmbaren Symptomen oder (wenn keine Symptome vorhanden waren) innerhalb von 48 Stunden vor dem Test Kontakt hatte. Das Gesundheitsamt klärt beim Telefonat mit dem Positiv-Getesteten ab, auf welche Weise die Kontaktangaben übermittelt werden sollen.
    • Das Gesundheitsamt nimmt dann von sich aus Kontakt zu den gemeldeten Kontaktpersonen auf.  

    Grundsätzliche Informationen über die häusliche Quarantäne erhalten Sie hier:

    Wer gilt als Kontaktperson?

    Unterschieden wird zwischen Kontaktpersonen der Kategorie 1 (enge Kontaktperson, höheres Infektionsrisiko) und Kontaktpersonen der Kategorie 2 (geringes Infektionsrisiko). Die Einstufung der jeweiligen Kategorie einer Kontaktperson hängt von einer Vielzahl von Umständen ab. Deshalb ist auch nicht Kontakt gleich Kontakt.

    Die Einschätzung treffen die Mitarbeiter am Gesundheitsamt. Unter anderem geht es dabei beispielsweise um folgende Fragen: Wie lange dauerte der persönliche Kontakt? Fand der Kontakt innerhalb geschlossener Räume oder im Freien statt? Wurde während des Kontakts eine Maske getragen? Wenn ja, welche?

    Maßgeblich ist jeweils der Zeitraum von 48 Stunden bevor die positiv getestete Person erste Symptome zeigte beziehungsweise der Zeitraum von 48 Stunden vor dem Abstrich (bei symptomlosen Personen).

    Was muss man als Kontaktperson wissen und beachten?

    Wenn Sie Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall hatten, dann sollten Sie einige Dinge beachten.

    • Wichtig ist zunächst: Reduzieren Sie Ihre persönlichen Kontakte so stark wie möglich, auch wenn das Gesundheitsamt noch keinen Kontakt zu Ihnen aufgenommen hat! Begeben Sie sich unter Umständen sofort in häusliche Isolierung.
    • Als Kontaktperson müssen Sie sich nicht selbst beim Gesundheitsamt melden. Nachdem die positiv getestete Person uns ihre Kontaktpersonen (siehe vorige Frage) gemeldet hat, setzt sich ein Mitarbeiter des Gesundheitsamts telefonisch mit Ihnen in Verbindung!
      Sollte dies längere Zeit nicht der Fall sein, obwohl Sie direkten Kontakt zu einem nachweislichen Covid-19-Fall hatten, dann melden Sie sich bitte per E-Mail an gesundheitsamt(at)lra.unterallgaeu.de bei uns. Geben Sie dabei unbedingt alle relevanten Daten sowie insbesondere Ihre telefonische Erreichbarkeit an.
    • Das Gesundheitsamt erfragt dabei, wie eng der Kontakt zum positiv Getesteten war und entscheidet danach, ob ein Test notwendig ist und ob eine Quarantäne ausgesprochen werden muss. Grundsätzlich gilt Folgendes:
      • Personen, die mit dem Infizierten im gleichen Haushalt leben, werden auf jeden Fall getestet und müssen in Quarantäne - für 14 Tage ab dem Beginn der Symptome des bestätigten Falls bzw. ab dem Zeitpunkt seines Tests (bei symptomlosen Fällen). Sollten Sie selbst Symptome entwickeln, wird die Quarantänezeit gegebenenfalls neu festgelegt.
      • Darüber hinaus gelten Personen, die sich mit einem Infizierten ohne Mund-Nasen-Schutz länger als 15 Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Meter oder eine längere Zeit auch mit Abstand in einem geschlossenen Raum aufgehalten haben, als Kontakte, die getestet werden und in Quarantäne müssen.
      • Wenn der Kontakt nur sehr kurz war, also weniger als 15 Minuten dauerte, dazu der Abstand von 1,5 Meter eingehalten und auch ein Mund-Nasen-Schutz getragen wurde (wie zum Beispiel beim Einkaufen), wird das Gesundheitsamt in der Regel keinen Test anfordern und auch keine Quarantäne aussprechen. Dennoch empfehlen wir Ihnen in diesem Fall, Ihre Kontakte stark zu reduzieren und sich beim Auftreten von Symptomen umgehend testen zu lassen.
    • Die Quarantänezeit beginnt für bestätigte Kontaktpersonen (KP 1) mit dem Tag des letzten Kontaktes zum Infizierten und endet grundsätzlich nach 14 Tagen.
    • Fünf bis sieben Tage nach dem letzten Kontakt zum Infizierten findet ein Corona-Test statt. Das Gesundheitsamt entscheidet, ob in Einzelfällen davon abweichend getestet werden muss.
    • Ein negativer Test bei einer Kontaktperson - egal in welcher Phase der Quarantäne - verkürzt die Quarantänezeit nicht. Kontaktpersonen müssen also in jedem Fall 14 Tage isoliert bleiben.   
    • Diese 14-tägige Quarantäne einer Kontaktperson kann sich gegebenenfalls auch verlängern - über etwaige Ausnahmen von Quarantänezeiten entscheidet das Gesundheitsamt.
    • Wichtig: Wenn bei Ihnen während der Quarantäne-Zeit Symptome auftreten, dann nehmen Sie bitte umgehend Kontakt zum Gesundheitsamt auf. Eine Krankschreibung erhalten Sie von Ihrem Hausarzt.
    Was gilt für Personen, die mit der Kontaktperson eines bestätigten Falls in einem Haushalt leben?

    Wer mit der Kontaktperson eines bestätigten Covid-19-Falls in einem Haushalt lebt, steht selbst nicht unter Quarantäne. Empfehlenswert ist allerdings auch in diesem Fall, die Kontakte stark einzuschränken.

    Und wie in allen Fällen gilt: Sollten Symptome auftreten, sollten Sie sich umgehend testen lassen - beim Hausarzt oder im Testzentrum.

    Wo bekomme ich eine Quarantäne-Bescheinigung für meinen Arbeitgeber? Wo kann ich eine Verdienstausfall-Entschädigung beantragen?
    • Bestätigung für den Arbeitgeber: Personen, die sich auf Anordnung des Unterallgäuer Gesundheitsamts in Quarantäne befanden, erhalten automatisch eine Quarantäne-Bescheinigung zur Vorlage beim Arbeitgeber per Post. Falls Sie keine Bestätigung bekommen haben, wenden Sie sich bitte an gesundheitsamt@lra.unterallgaeu.de
    • Antrag auf Verdienstausfall-Entschädigung: Ihr Arbeitgeber stellt den Antrag auf Verdienstausfall mit der Quarantäne-Bescheinigung bei der Regierung von Schwaben.

    Bitte beachten Sie: Wenn Sie wegen Symptomen getestet wurden und sich in Quarantäne begeben, bis das Testergebnis vorliegt, dann können Sie hierfür keine Quarantänebescheinigung des Gesundheitsamts bekommen! Wenden Sie sich in diesem Fall wegen einer Krankschreibung an Ihren Hausarzt - die Krankschreibung kann derzeit auch nach einem Telefonat ausgestellt werden.

    Was bringt die Corona-Warn-App?

    Die sogenannte Corona-Warn-App, mit der Kontaktpersonen von Corona-Infizierten schnell und einfach gewarnt werden können, soll dabei helfen, Infektionsketten früh zu erkennen und die Pandemie unter Kontrolle zu halten. Sie kann eine wichtige Stütze im Kampf gegen das Virus sein.

    Viele Informationen rund um die App finden Sie hier

    Wie werden Abfälle entsorgt, die mit dem Corona-Virus behaftet sind oder sein können?
    • Eventuell belastete Abfälle aus Privathaushalten müssen in verschlossene Müllsäcke verpackt und in der Restmülltonne entsorgt werden. Das gilt für alle Abfälle, die mit Sekreten oder Exkreten behaftet sein können, also zum Beispiel für Joghurtbecher, Taschentücher und Hygieneartikel. Gelbe Tonne und Altpapiertonne sollten in diesem Fall sicherheitshalber nicht benutzt werden.
    • Für Abfälle aus Arztpraxen, die nur in Einzelfällen Corona-Patienten behandeln, gilt dieselbe Regelung wie für Privathaushalte.
    • Bei Einrichtungen des Gesundheitsdienstes gilt: Alle Abfälle, die mit dem Corona-Virus behaftet sind/sein können, müssen als infektiöse Abfälle behandelt werden. Sie müssen in speziellen Behältern gesammelt und bei der Abfallverwertung Augsburg GmbH (AVA) oder der Sonderabfall-Entsorgung Bayern GmbH (GSB) entsorgt werden.

    Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf den Seiten des Landesamts für Umwelt. Einen Flyer über die Entsorgung medizinischer Abfälle finden Sie hier.

    Kommt die Müllabfuhr? Sind die Wertstoffhöfe geöffnet?

    Die Mülltonnen werden regulär geleert. Die Wertstoffhöfe und Kompostierungsanlagen im Unterallgäu sind alle geöffnet. Es muss dort eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

    Alles rund um die Wertstoffhöfe und Kompostierungsanlagen erfahren Sie tagesaktuell in der Karte auf dieser Seite

    Dürfen Vereine Altpapier sammeln?

    Vereinssammlungen im Holsystem sind auch während des teilweisen Lockdowns ab 2. November möglich - bitte halten Sie dabei die gültigen Kontaktbeschränkungen, Abstands- und Hygieneregeln ein.

    Es dürfen die Angehörigen zweier Haushalte pro Fahrzeug gemeinsam sammeln, jedoch maximal zehn Personen. Wenn mehrere Fahrzeuge eingesetzt werden, dürfen sich die Sammelnden nicht begegnen.

    Grundsätzlich sind auch Ausnahmegenehmigungen für das Aufstellen von Containern für einen begrenzten Zeitraum möglich. Eine solche Ausnahmegenehmigung darf jedoch nur erteilt werden, wenn die Sammlung im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist. Damit der Einzelfall geprüft werden kann, muss der geplante Ablauf der Sammlung genau beschrieben werden und es muss ein Hygienekonzept vorliegen. Bitte senden Sie den Antrag und Ihr Konzept an sicherheit(at)lra.unterallgaeu.de.

    Außerdem sind Sammlungen zugelassen, die - wie bei der Altglaserfassung - über bereits bestehende, ganzjährig fest aufgestellte und frei zugängliche Sammelcontainer erfolgen, wenn diese von einem beauftragten Entsorgungsunternehmen regelmäßig geleert werden.

    Wo finden Senioren, Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige nähere Informationen?

    Die Corona-Pandemie stellt Senioren und Pflegebedürftige sowie Menschen mit Behinderung und deren Angehörige vor ganz besondere Herausforderungen. Ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen müssen besonders vor einer Ansteckung geschützt werden. Dies führt zu vielen Fragen, aber auch zu vielen Unsicherheiten und Ängsten.

    Wir haben eine eigene Seite für Sie zusammengestellt, um möglichst viele Fragen zu beantworten. Diese finden Sie hier.

    Dürfen Wasserzähler abgelesen werden?

    Wenn möglich, sollten Zählerstände vorrangig selbst abgelesen und anschließend telefonisch oder online an den Versorger gemeldet werden.

    Grundsätzlich dürfen Wasserzähler jedoch abgelesen werden. Wir raten den Ablesern, dabei eine FFP2-Maske zu tragen. Dadurch können sie sowohl sich als auch andere schützen. 

    Wenn zum Ablesen ein persönlicher Kontakt notwendig ist, sollte vor Betreten der Wohnung selbstverständlich abgeklärt werden, ob die Bewohner aktuell von Isolierungs- bzw. Quarantänemaßnahmen betroffen sind und ob sie gesund sind. Wie immer gilt: Der Aufenthalt sollte so kurz wie möglich sein; auf die notwendigen Abstände muss geachtet werden.

    Darf der Nikolaus die Kinder zuhause besuchen?

    Leider ist es dieses Jahr nicht möglich, dass ein Nikolaus in die Häuser kommt und die Kinder persönlich an ihre guten und schlechten Taten erinnert.

    Allerdings spricht natürlich nichts dagegen, einen Teller vor die Tür zu stellen und zu hoffen, dass der Nikolaus den Kindern auf diesem Weg eine Freude macht. Auch im Rahmen eines Gottesdienstes darf der Nikolaus natürlich persönlich kommen, wenn die entsprechenden Hygienekonzepte der Kirchen eingehalten werden.

    Wie sehen die Zahlen im Unterallgäu aus?

    Bitte informieren Sie sich auf den Seiten von LGL und RKI über die Zahlen für den Landkreis Unterallgäu. Diese sind rechtlich bindend.  

    Wir haben uns dazu entschieden, an dieser Stelle nicht mehr wie bisher unsere tagesaktuellen Zahlen zu veröffentlichen, da die unterschiedlichen Meldezeitpunkte und die damit verbundenen unterschiedlichen Angaben zu Verunsicherungen geführt haben.

    Wie viele Covid-Patienten werden aktuell in den Unterallgäuer Kliniken behandelt?

    In der Klinik in Mindelheim werden laut Klinikverbund Allgäu derzeit zwölf Covid-Patienten behandelt, zwei von ihnen auf der Intensivstation. In der Klinik Ottobeuren wird aktuell kein Covid-Patient behandelt. (Stand: 27. November).

    Aktuelles

    - Landratsamt

    Der Standort für das Corona-Impfzentrum im Unterallgäu steht fest: Das Landratsamt errichtet dieses in einem ehemaligen Möbelhaus im Gewerbegebiet von Bad Wörishofen. Damit das Impfzentrum sobald wie...

    - Kreispolitik

    Im Unterallgäu fahren aktuell auf zehn Linien sogenannte Verstärkerbusse. Die zusätzlichen Schulbusse sollen dafür sorgen, dass die Abstände auf stark frequentierten Strecken in Corona-Zeiten besser...

    - Landratsamt

     „Was du denkst, das wirst du“: Unter diesem Motto spricht Präventologe Jürgen Schuster in einem Online-Workshop am Montag, 30. November, über Strategien, Stress abzubauen und mehr Lebensfreude zu...

    - Kreispolitik

    Die Ortsdurchfahrten von Markt Rettenbach und Babenhausen sollen im kommenden Jahr erneuert und sicherer gemacht werden. Außerdem sind neue Radwege geplant. Grünes Licht dafür gaben jetzt der...

    - Landratsamt

    Wer sich ab sofort zum Corona-Test im Testzentrum des Landkreises Unterallgäu anmelden möchte, tut dies über eine neue Software. Diese soll in erster Linie positive Ergebnisse schneller an das...

    Inhalt zuletzt aktualisiert am: 26.11.2020