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Inhalt zuletzt aktualisiert am: 01.07.2020

Coronavirus (Covid-19)

Seit Mitte März wurden insgesamt 272 Unterallgäuer positiv auf das Coronavirus getestet. 14 von ihnen sind leider verstorben, 256 gelten inzwischen als wieder genesen. Eine Grafik zur Entwicklung der Fallzahlen können Sie hier herunterladen.   

Das Gesundheitsamt am Landratsamt rät beim Umgang mit dem Thema zu Besonnenheit, appelliert aber auch an das Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen. In erster Linie müssen Risikogruppen vor einer Ansteckung geschützt werden, also beispielsweise Menschen mit Vorerkrankungen, mit geschwächtem Immunsystem und Senioren.

Die „Corona-Hotline“ der Staatsregierung ist täglich von 8 bis 18 Uhr unter (089) 122 220 erreichbar. Die Hotline dient als einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen zum Corona-Geschehen: Sowohl Fragen zu gesundheitlichen Themen, den geltenden Regelungen sowie zu Kinderbetreuung und Schule als auch zu Soforthilfen und Unterstützung für Kleinunternehmen und Freiberufler können täglich, auch an den Feiertagen, beantwortet werden.

Bei Fragen, die speziell die Situation vor Ort im Unterallgäu betroffen, stehen Ihnen die Mitarbeiter im Landratsamt zur Verfügung. Hier finden Sie eine Übersicht aller Ansprechpartner.

Fragen und Antworten

Wie kann man sich und seine Mitmenschen vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen?
  • Halten Sie Abstand (mindestens 1,5 Meter)!
  • Verwenden Sie einen Mund-Nasen-Schutz!
  • Achten Sie grundsätzlich immer auf die richtige „Hustenetikette“: Halten Sie beim Husten und Niesen Abstand, drehen Sie sich weg und halten Sie sich die Armbeuge oder ein Taschentuch vor Mund und Nase. Entsorgen Sie Taschentücher anschließend sofort.
  • Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife! 
  • Achten Sie auch darauf, sich mit den Händen nicht ins Gesicht zu fassen.
  • Reduzieren Sie Ihre Kontakte auf das absolut Nötigste.
Was bringt die neue Corona-Warn-App?

Die sogenannte Corona-Warn-App, mit der Kontaktpersonen von Corona-Infizierten schnell und einfach gewarnt werden können, soll dabei helfen, Infektionsketten früh zu erkennen und die Pandemie unter Kontrolle zu halten. Sie kann eine wichtige Stütze im Kampf gegen das Virus werden.

Viele Informationen rund um die neue App finden Sie hier

Wann sollte ich zum Arzt gehen? An wen soll ich mich wenden? Hausarzt, ärztlicher Bereitschaftsdienst oder Gesundheitsamt?

Patienten mit unklaren Symptomen wenden sich beim Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion zunächst an ihren Hausarzt beziehungsweise am Wochenende an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter Telefon 116117. Ihr Hausarzt beziehungsweise der Bereitschaftsarzt entscheidet dann über das weitere Vorgehen.

Insbesondere in folgenden Fällen wenden Sie sich bitte an das Gesundheitsamt unter Telefon (08261) 995-678:

  • Sie hatten innerhalb der letzten 14 Tage direkten Kontakt zu einem COVID-19-Erkrankten und weisen nun selbst Symptome auf.
  • Sie hatten im Rahmen von medizinischen oder pflegerischen Tätigkeiten direkten Kontakt zu einem Erkrankten (mindestens 15 Minuten „Face to face“-Kontakt).

Beim Gesundheitsamt erhalten Sie alle Informationen zum weiteren Vorgehen.

Die vorübergehend eigens eingerichtete Infektpraxis im ehemaligen Gebäude der Firma Riebel in der Reinpoldstraße in Mindelheim ist ab 24. Juni geschlossen. Auch der Test-Drive-In im Kreisbauhof Mindelheim ist derzeit nicht mehr in Betrieb.

 

Sind Tests auf freiwilliger Basis möglich?

Seit 1. Juli kann sich jeder Bewohner Bayerns auch ohne Symptome freiwillig testen lassen. Die Tests werden von Vertragsärzten durchgeführt, die Kosten übernimmt vollständig der Freistaat Bayern. Wenden Sie sich hierfür bitte an Ihren Hausarzt.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Bitte bedenken Sie: Wenn man gesund ist, sich aber noch in der Inkubationszeit befindet (diese kann bis zu 14 Tage dauern), sagt ein negativer Test auf Covid-19 nichts darüber aus, ob man doch noch erkrankt.

Wie erfahre ich mein Testergebnis?

Lief Ihr Test über das Gesundheitsamt am Landratsamt Unterallgäu, dann können Sie die Testergebnisse über einen QR-Code mit dem Handy abrufen. Den persönlichen QR-Code erhalten Sie beim Test.  

Das bedeutet eine grüne Anzeige: Ihr Test erbrachte keinen Nachweis von Covid-19. Dies bildet jedoch nur den Moment des Tests ab. Sollte eine Quarantäne angeordnet worden sein, müssen Sie sich trotzdem daran halten, da die Krankheit innerhalb der Inkubationszeit noch ausbrechen könnte. Sollten Sie Symptome bekommen, wenden Sie sich an das Gesundheitsamt, um gegebenenfalls nochmal getestet zu werden. Wurden Sie wegen Krankheitssymptomen durch den Hausarzt an das Gesundheitsamt übersandt, lassen Sie sich bitte eine Krankschreibung durch den Hausarzt geben. Schützen Sie Ihre Familie und Freunde, indem Sie sich an die Anordnungen des Gesundheitsamts halten und vermeiden Sie bis zum Ende der Quarantäne/Abklingen der Symptome jeden direkten Kontakt und bleiben Sie daheim.

Das bedeutet eine rote Anzeige: Ihr Test erbrachte den Nachweis von Covid-19. Das Gesundheitsamt wird schnellstmöglich Kontakt mit Ihnen aufnehmen, um Ihnen die weiteren Schritte zu erläutern, sobald das Ergebnis beim Gesundheitsamt vorliegt. Soweit Sie nicht am gleichen Tag einen Anruf erhalten sollten, melden Sie sich bitte nochmals selbstständig beim Gesundheitsamt. Zum Schutz Ihrer Familie und Freunde müssen Sie sich unbedingt in häusliche Isolierung begeben; verlassen Sie nicht mehr das Haus. Das Gesundheitsamt wird Sie nach Ihren Kontaktpersonen fragen, die sich möglicherweise angesteckt haben könnten. Es wird unbedingt eine möglichst vollständige Liste und die Erreichbarkeiten der Personen benötigt, damit diese untersucht und gegebenenfalls ärztlich versorgt werden können.

Wurden Sie nicht über das Gesundheitsamt getestet, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt ab, wie Ihnen das Testergebnis übermittelt wird.

Welche Folgen hat ein positives Testergebnis?
  • Sobald ein positives Ergebnis vorliegt, nimmt das Gesundheitsamt Kontakt zum Betroffenen auf. 
  • Der Infizierte wird für mindestens 14 Tage unter häusliche Quarantäne gestellt und bei Bedarf selbstverständlich medizinisch betreut.
  • Um die Verbreitung des Coronavirus bestmöglich einzudämmen, müssen auch alle Kontaktpersonen lückenlos identifiziert werden. Aus diesem Grund erhält jeder Corona-Infizierte vom Gesundheitsamt eine Liste, über die alle engen Kontaktpersonen und deren Erreichbarkeit zurückgemeldet werden müssen.
  • Das Gesundheitsamt nimmt anhand dieser Liste Kontakt zu den gemeldeten Personen auf - die Kontaktpersonen müssen sich nicht selbst melden!
  • Auch die Kontaktpersonen müssen für 14 Tage (die maximale Dauer der Inkubationszeit), gerechnet ab dem letzten Kontakt zum Infizierten, in häusliche Quarantäne. Sobald Symptome auftreten, muss sich die Kontaktperson umgehend beim Gesundheitsamt melden.
  • Wer zwei Wochen nach dem ersten Auftreten von Krankheitsanzeichen seit mindestens 48 Stunden symptomfrei ist, gilt als nicht mehr ansteckend.

Grundsätzliche Informationen über die häusliche Quarantäne erhalten Sie hier:

Was gilt für Kontaktpersonen eines bestätigten Falls? Wann werden diese getestet?

Kontaktpersonen werden in der Regel getestet.

Für Kontaktpersonen gilt: Sie stehen für 14 Tage unter häuslicher Quarantäne unabhängig vom Testergebnissen. Bitte halten auch Sie sich zwingend daran! Melden Sie sich umgehend beim Gesundheitsamt, sobald Symptome bei Ihnen auftreten.

Grundsätzliche Informationen über die häusliche Quarantäne erhalten Sie hier:

Das Gesundheitsamt hat mir Quarantäne angeordnet. Wo bekomme ich eine Bestätigung für meinen Arbeitgeber? Wo kann ich eine Verdienstausfall-Entschädigung beantragen?

Wenn das Gesundheitsamt eine Quarantäne angeordnet hat, können Sie Folgendes in die Wege leiten:

  • Bestätigung für den Arbeitgeber: Senden Sie dazu eine E-Mail an gesundheitsamt@lra.unterallgaeu.de mit Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift, Beginn und gegebenenfalls Abschluss der Quarantäne. Wir schicken Ihnen die Bestätigung dann direkt zu.
  • Antrag auf Verdienstausfall-Entschädigung: Einen Antrag auf Verdienstausfallentschädigung können Sie hier auf der Internetseite der Regierung von Schwaben herunterladen. Als Unterallgäuer Bürger senden Sie diesen Antrag vollständig ausgefüllt an „Landratsamt Unterallgäu, Sachgebiet 42, Bad Wörishofer Straße 33, 87719 Mindelheim“.

Grundsätzliche Informationen über die häusliche Quarantäne erhalten Sie hier:

Wie werden Abfälle entsorgt, die mit dem Corona-Virus behaftet sind oder sein können?
  • Eventuell belastete Abfälle aus Privathaushalten müssen in verschlossene Müllsäcke verpackt und in der Restmülltonne entsorgt werden. Das gilt für alle Abfälle, die mit Sekreten oder Exkreten behaftet sein können, also zum Beispiel für Joghurtbecher, Taschentücher und Hygieneartikel. Gelbe Tonne und Altpapiertonne sollten in diesem Fall sicherheitshalber nicht benutzt werden.
  • Für Abfälle aus Arztpraxen, die nur in Einzelfällen Corona-Patienten behandeln, gilt dieselbe Regelung wie für Privathaushalte.
  • Bei Einrichtungen des Gesundheitsdienstes gilt: Alle Abfälle, die mit dem Corona-Virus behaftet sind/sein können, müssen als infektiöse Abfälle behandelt werden. Sie müssen in speziellen Behältern gesammelt und bei der Abfallverwertung Augsburg GmbH (AVA) oder der Sonderabfall-Entsorgung Bayern GmbH (GSB) entsorgt werden.

Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf den Seiten des Landesamts für Umwelt. Einen Flyer über die Entsorgung medizinischer Abfälle finden Sie hier.

In Bayern gilt eine "Maskenpflicht". Was sollte man dazu wissen?

Seit 27. April gilt in Bayern eine "Maskenpflicht" - Mund und Nase müssen also mit einer Alltagsmaske oder einem Schal bedeckt werden. Dies soll dazu beitragen, Mitmenschen vor einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus zu schützen. Trotz Gesichtsmaske sollte man unbedingt darauf achten, möglichst einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Außerdem bleibt es bei den üblichen Hygiene-Regeln.

Sofern die Mitarbeiter in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften oder an Rezeptionen durch transparente Schutzwände aus Acrylglas oder ähnliches zuverlässig geschützt werden, entfällt für sie seit 22. Juni die Pflicht zum dauerhaften Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

Interessante Links:

In Bayern gilt nach wie vor eine Kontaktbeschränkung. Wie sehen die aktuellen Regelungen aus?

Es ist in Bayern seit 17. Juni erlaubt

  • sich im öffentlichen Raum mit der Familie zu treffen
  • und sich mit Angehörigen eines weiteren Hausstands zu treffen
  • oder sich mit einer Gruppe von bis zu zehn Personen zu treffen.

Bei privaten Zusammenkünften zu Hause gibt es keine Beschränkung mehr auf einen festen Personenkreis oder auf eine Höchstzahl der Personen. Stattdessen soll die Personenzahl so begrenzt werden, dass der Mindestabstand von 1,50 Metern eingehalten werden kann. Außerdem sollte ausreichend gelüftet werden.

Weitere Informationen zu diesem Thema findet man auf der Seite des bayerischen Innenministeriums.

Was gilt für Geschäfte und Firmen?

Seit 11. Mai ist laut bayerischer Staatsregierung die Öffnung aller Handels- und Dienstleistungsbetriebe (Groß- und Einzelhandel mit Kundenverkehr) unter Auflagen erlaubt. Die Beschränkung auf eine Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern wurde aufgehoben. Der Betreiber muss sicherstellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden eingehalten werden kann und die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 20 Quadratmeter Verkaufsfläche - ab 22. Juni reichen 10 Quadratmeter je Kunde. Der Betreiber muss ein Schutz,- Hygiene und Parkplatzkonzept ausarbeiten. Auch Einkaufszentren können unter Beachtung besonderer Auflagen wieder öffnen.

Im so genannten "Bayernplan Corona-Krise und Wirtschaft" (früher: "Positivliste") des bayerischen Gesundheitsministeriums findet man Informationen über notwendige Schutz- und Hygienekonzepte sowie Parkplatzkonzepte und Details zu Wochenmärkten und Mischbetrieben.

Sofern die Mitarbeiter in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften oder an Rezeptionen durch transparente Schutzwände aus Acrylglas oder ähnliches zuverlässig geschützt werden, entfällt für sie die Pflicht zum dauerhaften Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

Rechtliche Grundlagen:

Wie sieht es für Gastronomie, Hotellerie und Tourismus aus? Welche Hygienekonzepte müssen eingehalten werden?

In Bayern wurden und werden Gastronomie, Hotellerie und Tourismus schrittweise wieder ermöglicht. Dafür gelten laut Staatsregierung strenge Auflagen - insbesondere geht es dabei um Öffnungszeiten, Hygiene-Konzepte, begrenzte Gästezahlen und Abstandsregelungen. Das Wirtschaftsministerium hat gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium Hygienekonzepte für Gastronomie und Beherbergungsbetriebe erarbeitet, die Sie hier auf der Internetseite des Wirtschaftsministeriums herunterladen können.

Für Beherbergungsbetriebe in Bayern gilt: Sie dürfen keine Gäste aus Corona-Hotspots aufnehmen. Sprich: Es gilt ein Beherbergungsverbot für Menschen, die aus einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt anreisen oder darin ihren Wohnsitz haben, in dem in den letzten sieben Tagen vor der geplanten Anreise die Zahl der Neuinfektionen laut der Veröffentlichung des Robert-Koch-Institut pro 100.000 Einwohner höher als 50 ist. Eine Ausnahme ist möglich, wenn die Person ein aktuelles ärztliches Zeugnis vorlegen kann, das bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus-SARS-CoV-2 vorhanden sind. Genauere Informationen finden Sie auf der Seite der Bayerischen Staatsregierung.

Die aktuellen Regelungen und die nächsten Schritte zurück zur Normalität finden Sie auf der Seite des bayerischen Innenministeriums.

Muss ich dem Landratsamt ein eigenes Hygienekonzept vor Wiedereröffnung meines Betriebs vorlegen?

Nein, die aktuelle Verordnung besagt lediglich, dass ein eigenes Hygienekonzept vorliegen muss. Eine Prüfung oder Abnahme dieses Konzepts ist leider nicht möglich. 

Jeder Betrieb ist für das Erstellen des Konzeptes selbst verantwortlich. Erst auf Verlangen des Landratsamtes muss dieses vorgelegt werden. Das Erstellen des Konzepts unterliegt komplett dem Betreiber. Als Orientierung können beispielsweise Empfehlungen von RKI und/oder LGL dienen.

Was gilt für Veranstaltungen wie Hochzeiten, Beerdigungen Geburtstage, Schulabschlussfeiern oder Vereinssitzungen?

Veranstaltungen, die nicht für ein beliebiges Publikum angeboten werden oder aufgrund nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besucht werden - also insbesondere Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern oder Vereinssitzungen - sind seit 22. Juni wieder mit bis zu 50 Gästen innen und bis zu 100 Gästen im Freien möglich.

Öffentliche Festivitäten oder einem größeren, allgemeinen Publikum zugängliche Feiern bleiben untersagt. Das Verbot von Großveranstaltungen wurde von der Bundesregierung bis Ende Oktober verlängert.

Nähere Informationen dazu findet man auf den Seiten des bayerischen Innenministeriums.

Was gilt für Spielplätze, Museen, Frei- und Hallenbäder, Thermen, Kinos und andere Einrichtungen?

Die aktuellen Regelungen und die nächsten Schritte zurück zur Normalität finden Sie auf der Seite des bayerischen Innenministeriums.

Bitte beachten Sie: Die Abstands- und Hygieneregeln und die Kontaktbeschränkungen gelten nach wie vor!

Wie sieht es in Sachen Sport aus? Was gilt für Sportvereine und Fitnessstudios?

Die aktuellen Regelungen und die nächsten Schritte zurück zur Normalität finden Sie auf der Seite des bayerischen Innenministeriums.

Dürfen Musikkapellen und Bands wieder gemeinsam proben? Was gilt für Chöre?

Musikkapellen und Bands dürfen - wenn sie bestimmte Auflagen beachten - seit 8. Juni wieder in eingeschränktem Umfang proben. Nähere Informationen über die Vorgaben findet man auf der Seite des bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst (unter "FAQs zur Wiederaufnahme des Theater-, Konzert- und weiteren kulturellen Veranstaltungsbetriebs"). 

Seit 22. Juni dürfen auch Chöre und sonstige Gesangsgruppen unter bestimmten Auflagen wieder gemeinsam proben.

Wo erhalten Unternehmen Hilfe? Wo findet man Informationen zum Thema Kurzarbeit?

Wo Unternehmen Hilfe erhalten, erfahren diese in unserem Wirtschaftsportal oder beim bayerischen Wirtschaftsministerium.

Informationen über finanzielle Unterstützungsleistungen hat das bayerische Sozialministerium auf dieser Seite zusammengestellt.

Wo bekommt man Informationen rund um finanzielle Hilfen (Grundsicherung, Kurzarbeitergeld, Entschädigungszahlung wegen Verdienstausfall durch Kinderbetreuung, etc.)?
  • Viele Informationen rund um finanzielle Unterstützungsleistungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus findet man auf den Seiten des bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales. Dort geht es um die Voraussetzungen für Kurzarbeitergeld ebenso wie um Entschädigungszahlungen wegen eines Verdienstausfalls durch die Kinderbetreuung oder den Kinderzuschlag.
  • Grundsicherung kann jede hilfebedürftige Person beantragen, die zu wenige oder keine Mittel hat, um den Lebensunterhalt für sich (und die eigene Familie) sicherzustellen. Dies gilt unabhängig davon, ob die Person arbeitslos ist oder einer Beschäftigung nachgeht. Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die Grundsicherung findet man auf den Seiten der Agentur für Arbeit.
Wo finden Landwirte weitere Informationen? Was gilt für Waldbesitzer, Angler und Pferdehalter?

Das bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten beantwortet auf dieser Seite Fragen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Land- und Forstwirtschaft sowie zu Pensionspferdehaltung und Pferdezucht, Jagd, Angeln, Teichwirtschaft und Imkerei, aber auch zu Hilfen und Unterstützung für betroffene Unternehmen.

Weitere Informationen für Fischer und Angler stellt beispielsweise der Landesfischereiverband auf seiner Seite zur Verfügung.

Wo erhalten Kulturschaffende weitere Informationen?

Kulturschaffende erhalten beim bayerischen Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft weitere Informationen.

Unter welchen Voraussetzungen sind wieder Gottesdienste in Bayern möglich?

Seit 4. Mai sind wieder öffentlich zugängliche Gottesdienste sowie Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften möglich - allerdings unter bestimmten Voraussetzungen. Dazu gehören eine maximale Teilnehmerzahl ebenso wie die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (gilt nicht für das liturgische Sprechen und Predigen) und eine Höchstdauer von 60 Minuten. Außerdem muss ein Infektionsschutzkonzept vorliegen, das die je nach Glaubensgemeinschaft und Ritus möglichen Infektionsgefahren minimiert.

Seit 22. Juni gilt auch für öffentlich zugängliche Gottesdienste ein Mindestabstand von 1,50 Metern je Teilnehmer.

Nähere Informationen finden Sie hier:

Kommt die Müllabfuhr? Sind die Wertstoffhöfe geöffnet?

Die Mülltonnen werden regulär geleert. Die Wertstoffhöfe und Kompostierungsanlagen im Unterallgäu sind alle geöffnet - teilweise gelten Einschränkungen. Außerdem muss dort eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Alles rund um die Wertstoffhöfe und Kompostierungsanlagen erfahren Sie tagesaktuell in der Karte auf dieser Seite

Dürfen Vereine wieder Altpapier sammeln?

Altpapiersammlungen der Vereine im Holsystem sind wieder möglich - allerdings nur, wenn die geltenden Regelungen eingehalten werden. Es dürfen demnach weiterhin Personen gemeinsam Altpapier sammeln, die zusammen in einem Haushalt leben, sowie Ehegatten, Lebenspartner, Verwandte in gerader Linie, Geschwister sowie die Angehörigen eines weiteren Haushalts oder eine Gruppe von bis zu zehn Personen.

Grundsätzlich sind inzwischen auch Ausnahmegenehmigungen für das Aufstellen von Altpapier-Containern für einen begrenzten Zeitraum möglich. Eine solche Ausnahmegenehmigung darf jedoch nur erteilt werden, wenn die Sammlung im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist. Damit der Einzelfall geprüft werden kann, muss der geplante Ablauf der Sammlung genau beschrieben werden und es muss ein Hygienekonzept vorliegen. Die Kommunale Abfallwirtschaft des Landkreises empfiehlt, derzeit auf Altpapiersammlungen im Holsystem zu setzen.

Außerdem sind Sammlungen zugelassen, die - wie bei der Altglaserfassung - über bereits bestehende, ganzjährig fest aufgestellte und frei zugängliche Altpapier-Sammelcontainer erfolgen, wenn diese von einem beauftragten Entsorgungsunternehmen regelmäßig geleert werden.

Wo finden Senioren, Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige nähere Informationen?

Die Corona-Pandemie stellt Senioren und Pflegebedürftige sowie Menschen mit Behinderung und deren Angehörige vor ganz besondere Herausforderungen. Ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen müssen besonders vor einer Ansteckung geschützt werden. Dies führt zu vielen Fragen, aber auch zu vielen Unsicherheiten und Ängsten.

Wir haben eine eigene Seite für Sie zusammengestellt, um möglichst viele Fragen zu beantworten. Diese finden Sie hier.

Wie können Pflegekräfte den bayerischen "Corona-Bonus" beantragen?

Den bayerischen "Corona-Bonus" in Form einer einmaligen finanziellen Zuwendung erhalten insbesondere Pflegekräfte in Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen und ambulanten Pflegediensten sowie nichtärztliches Rettungsdienstpersonal. Wer regelmäßig mehr als 25 Stunden pro Woche arbeitet, erhält 500 Euro. Berechtigte, die regelmäßig 25 Stunden pro Woche oder weniger arbeiten, erhalten 300 Euro. Die Finanzierung erfolgt aus dem Sonderfonds Corona-Pandemie.

Wer Anspruch auf die Prämie hat, kann den Antrag hier online stellen. Nähere Informationen findet man auf den Seiten des Landesamts für Pflege.

Was gilt für den Besuch von Kindertagesstätten?

Die Betretungsverbote für gebäudebezogene Kindertageseinrichtungen in Bayern wurden bis einschließlich 30. Juni grundsätzlich verlängert. Sofern es das Infektionsgeschehen zulässt, sollen ab 1. Juli alle Kinder wieder regulär in ihrer Kindertageseinrichtung betreut werden können.

Vom Betretungsverbot ausgenommen sind so genannte nicht gebäudebezogene Kindertageseinrichtungen - gemeint sind Waldkindergärten. Waldkindergärten können seit 25. Mai wieder von allen Kindern besucht werden, die keine Krankheitssymptome aufweisen, nicht in Kontakt zu einer infizierten Person stehen (oder wenn seit dem letzten Kontakt mit einer infizierten Person 14 Tage vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome aufweisen) und die keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen. Sollte witterungsbedingt ein längerer Aufenthalt im Freien nicht möglich sein, so sollte ein Aufenthalt in den üblicherweise genutzten beengten Bauwagen oder Schutzhütten vermieden werden. Stattdessen sollten sich die Waldkindergärten an ihre jeweiligen Kommunen wenden, um vor Ort entsprechende größere und geeignete Räumlichkeiten für diesen Zweck zu finden.

Die Notbetreuung in den übrigen Kindertageseinrichtungen wurde seit 15. Juni auf folgende Gruppen ausgeweitet:

  • Kinder, die zum Schuljahr 2021/22 schulpflichtig werden: Das sind Kinder, die bis zum 30. September 2021 sechs Jahre alt werden oder deren Erziehungsberechtigte bereits einmal den Beginn der Schulpflicht verschoben haben oder die bereits einmal von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt wurden. Kinder, die nach 30. September 2021 sechs Jahre alt werden, gehören nicht dazu (sogenannte „Kann-Kinder“). Kinder, die zwischen Juli und September 2021 sechs Jahre alt werden, gehören dazu (sogenannte „Korridorkinder“).
  • Krippenkinder, die am Übergang zum Kindergarten stehen: Aufgrund der Vielfalt der Betreuungsformen und -gruppen in der Trägerlandschaft wurde die Definition über das Alter und den sogenannten Gewichtungsfaktor gewählt. Bitte wenden Sie sich an Ihre Einrichtung!
  • Geschwister: Kinder, die mit den oben genannten Kindern in einem Haushalt leben und in der selben Einrichtung betreut werden, dürfen ab 15. Juni ebenfalls betreut werden. Die Kinder sollten in der gleichen Gruppe betreut werden, um keine zusätzlichen Infektionsketten zu eröffnen. Die selbe Kindertageseinrichtung liegt dann vor, wenn es sich räumlich um eine einheitliche bzw. verbundene Einrichtung handelt.

Seit 25. Mai ist die Notbetreuung für folgende Kinder möglich:

  • Vorschulkinder: Vorschulkinder dürfen ihre Kita wieder besuchen. Berechtigt sind die Kinder, die zum Schuljahr 2020/21 zur Einschulung an einer Grund- oder Förderschule tatsächlich angemeldet sind - also Vorschulkinder die zum September 2020 tatsächlich eingeschult werden (z. B. vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder sind nicht umfasst).
  • Geschwisterkinder: Kinder, die mit einem Kind in einem gemeinsamen Haushalt leben und das betreut werden darf, weil es ein Vorschulkind ist, oder eine Behinderung hat oder von wesentlicher Behinderung bedroht ist und die dieselbe Kindertageseinrichtung besuchen wie dieses Kind, dürfen ebenfalls wieder die Kita besuchen. Auf ein Verwandtschaftsverhältnis kommt es ausdrücklich nicht an. Entscheidend ist, dass die Kinder in einem gemeinsamen Haushalt leben. Es sollte darauf geachtet werden, dass Geschwisterkinder in der gleichen Gruppe betreut werden, um keine zusätzlichen möglichen Infektionsketten zu eröffnen. Dieselbe Kindertageseinrichtung liegt dann vor, wenn es sich räumlich um eine einheitliche bzw. verbundene Einrichtung handelt. Ob verschiedene Betriebserlaubnisse vorliegen, ist dabei nicht relevant.
  • Schulkinder in den Pfingstferien: Die Schulkinder, die bis zum Beginn der Pfingstferien den Unterricht vor Ort in der Schule und an diesen Tagen den Hort/Schulkindgruppe wieder besuchen dürfen, dürfen auch in den Pfingstferien die regulären Kindertageseinrichtungen besuchen.

Seit 27. April dürfen Kinder in die Notbetreuung aufgenommen werden, wenn

  • ein Erziehungsberechtigter in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist oder
  • eine Alleinerziehende beziehungsweise ein Alleinerziehender erwerbstätig ist und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist oder
  • ein Erziehungsberechtigter als Abschlussschülerin oder -schüler an bestimmten schulischen Veranstaltungen teilnimmt und aus diesem Grund an der Betreuung des Kindes gehindert ist

und das Kind

  • nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann,
  • keine Krankheitssymptome aufweist,
  • nicht in Kontakt zu einer infizierten Person steht oder seit dem Kontakt mit einer infizierten Person 14 Tage vergangen sind und es keine Krankheitssymptome aufweist und
  • keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegt.

Die Betreuung aller oben genannten Kinder erfolgt seit 25. Mai grundsätzlich in den regulären, jeweiligen Buchungszeiten, wenn nicht im Einvernehmen mit den Eltern eine andere Regelung getroffen wird.

 

Weiterführende Informationen:

  • Informationen des bayerischen Sozialministeriums zur Kindertagesbetreuung sind hier eingestellt.
  • Alle gültigen Rechtsgrundlagen finden Sie hier.

 

Eltern, die einen Verdienstausfall erlitten haben, weil sie ihre Kinder wegen der Schließungen von Kindertageseinrichtungen und Schulen persönlich betreuen müssen, können Entschädigungszahlungen ("Elternhilfe") beantragen. Die Anträge können nun digital gestellt werden. Nähere Informationen zum Antrag und zu den Fördervoraussetzungen findet man hier.

Was gilt für den Besuch von Schulen?

Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus zur Wiederaufnahme des Unterrichts finden Sie hier.

Wie ist die Kinderbetreuung im Rahmen der Nachbarschaftshilfe geregelt?

Kinder von bis zu drei Familien können seit 6. Mai im Sinne der Nachbarschaftshilfe gemeinsam in einem Haushalt betreut werden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sich drei ganze Familien treffen dürfen! 

Das Gesundheitsministerium appelliert an die Eigenverantwortung der Eltern:

  • Es ist oberstes Gebot, dass nur gesunde Kinder zusammenkommen. Kinder mit Krankheitssymptomen gehören weder in Kita und Schule, noch zu einer anderen Familie.
  • Die Zusammensetzung der Gruppe soll konstant bleiben, nur feste Gruppen sind zulässig. Das heißt: Es dürfen sich nicht am einen Tag die Kinder der einen Familien miteinander treffen und am nächsten Tag die Kinder von anderen Familien. Auf diese Weise sollen Infektionsketten genauer und leichter nachverfolgt werden können.

Das Familienministerium hat einige wichtige Punkte, die man beachten sollte, in einem Merkblatt zusammengestellt. Dieses finden Sie hier.

Wo finden Schwangere nähere Informationen?

Informationen zum Mutterschutz in Zusammenhang mit Corona finden Sie auf den Seiten des bayerischen Familienministeriums.

Gibt es Sonderregelungen für Busse im Unterallgäu? Fährt der Flexibus?

Der ÖPNV im Unterallgäu verkehrt nach dem Regelfahrplan. Auch der Flexibus fährt ohne Einschränkungen. Fahrtbuchungen sind unter (08282) 9902100 täglich von 7 bis 18 Uhr möglich.

Wie überall in Bayern muss in den Bussen eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Was gilt für Ausländer, die zu Besuch in Deutschland sind und aufgrund der derzeitigen Corona-Krise nicht ausreisen können?
  • Ihr Aufenthalt in Deutschland ist derzeit legal, sofern eine Rückreise in Ihr Heimatland nachweislich derzeit unmöglich ist.
  • Bitte melden Sie sich zunächst bei dem für Sie zuständigen Einwohnermeldeamt an.
  • Sofern Sie im Besitz eines Touristenvisums sind: Bitte  beantragen Sie bei der Ausländerbehörde Unterallgäu unter Angabe Ihrer Personalien per E-Mail an ausland(at)lra.unterallgaeu.de die Verlängerung Ihrer Ausreisefrist. Sobald eine Ausreise wieder möglich ist, stellt Ihnen die Ausländerbehörde Unterallgäu eine so genannte Grenzübertrittsbescheinigung aus, damit Sie bei der Grenz- bzw. Flughafenpolizei ein gültiges Dokument vorzeigen können. 
  • Sofern Sie visumsfrei nach Deutschland eingereist sind: Bitte stellen Sie per E-Mail an ausland(at)lra.unterallgaeu.de unter Angabe Ihrer Personalien einen formlosen Antrag auf Verlängerung Ihres Aufenthalts. Damit tritt die Fiktionswirkung nach § 81 AufenthG in Kraft. Sie erhalten von der Ausländerbehörde Unterallgäu dann eine gesonderte Aufenthaltserlaubnis für Ihren vorübergehenden Aufenthalt.

Mehrsprachige Informationen finden Sie hier.

Thema medizinische Schutzausrüstung. Wie ist die Lage im Unterallgäu?

Das Landratsamt hat Mund-Nase-Masken, FFP2-Masken sowie Schutzanzüge, Handschuhe und Pflegekittel an die beiden Kliniken in Mindelheim und Ottobeuren sowie die Unterallgäuer Hausärzte und an Fachärzte der Grundversorgung verteilt. Außerdem erhielten Senioren- und Pflegeheime sowie ambulante Pflegedienste Lieferungen. Diese Einrichtungen können ihren Bedarf weiterhin per Mail an psa-bedarf-corona(at)lra.unterallgaeu.de melden. Außerdem erhielten die Glaubensgemeinschaften einmalig Desinfektionsmittel für die Wiederaufnahme von Messen. Zur Schulöffnung wurde an Lehrer und Schüler der betroffenen Klassen Gesichtsmasken verteilt.

Bitte beachten Sie: Laut bayerischem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) dürfen selbst genähte Masken nicht vom Personal in medizinischen Einrichtungen und Pflegeheimen verwendet werden!

Hilfreiche Links:

Wie bleibt die Feuerwehr einsatzfähig?

Um eine Ansteckung mit dem Coronvirus zu verhindern, haben auch die Unterallgäuer Feuerwehren ihre Tätigkeit - zum Beispiel Übungen - weitestgehend heruntergefahren. Die Einsatzbereitschaft ist jedoch gesichert.

  • Laufend aktualisiert werden die Informationen auf der Seite des Robert-Koch-Instituts.
  • Das LGL informiert über Coronaviren auf dieser Seite und beantwortet ebenfalls häufige Fragen.
  • Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert mehrsprachig auf dieser Seite
  • Informationen des bayerischen Gesundheitsministeriums finden Sie hier.
  • Informationen des bayerischen Innenministeriums zu den geltenden Regelungen finden Sie hier.
  • Informationen des bayerischen Kultusministeriums zur Wiederaufnahme des Unterrichts finden Sie hier.
  • Informationen des bayerischen Sozialministeriums zu finanziellen Unterstützungsleistungen und zur Kindertagesbetreuung finden Sie hier.
  • Informationen des bayerischen Wirtschaftsministeriums für Unternehmen finden Sie hier.
  • Informationen des bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten finden Sie hier.
  • Informationen des bayerischen Zentrums für Kultur- und Kreativwirtschaft erhalten Sie hier.
  • Informationen des bayerischen Familienministeriums zum Mutterschutz finden Sie hier.
  • Informationen des Landesamts für Umwelt zur Entsorgung von belasteten Abfällen finden Sie hier.
  • Informationen zur "Elternhilfe" finden Sie hier.
  • Eine Übersicht über Lieferdienste im Unterallgäu finden Sie beim Netzwerk Altenhilfe.
  • Informationen rund um die Grundsicherung findet man hier.
  • Informationen rund um Mund-Nase-Bedeckungen finden Sie hier.

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