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Inhalt zuletzt aktualisiert am: 30.10.2020

Coronavirus (Covid-19)

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen innerhalb einer Woche bezogen auf 100.000 Einwohner, liegt im Unterallgäu laut LGL bei 133,48 (Stand: 29. Oktober). Damit steht die bayerische Corona-Ampel auf Dunkelrot. Ab Montag, 2. November, gelten zusätzlich auch die neuen bundesweiten Maßnahmen. 

Die „Corona-Hotline“ der Staatsregierung ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 15 Uhr unter (0 89) 12 22 20 erreichbar. Die Hotline dient als einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen zum Corona-Geschehen: Sowohl Fragen zu gesundheitlichen Themen, den geltenden Regelungen sowie zu Soforthilfen und Unterstützung für Kleinunternehmen und Freiberufler können dort beantwortet werden.

Hilfe in Krisensituationen bietet die bundesweite "Nummer gegen Kummer" unter Telefon 116111 (für Kinder und Jugendliche) und Telefon (0800) 1110550 (für Erwachsene).

Bei Fragen zur Situation speziell im Unterallgäu stehen Ihnen die Mitarbeiter im Landratsamt zur Verfügung - entweder telefonisch oder per E-Mail. Wegen der vielen Anfragen bitten wir Sie, derzeit vorrangig eine E-Mail zu schreiben. 

  • Fragen zu Teilnehmerzahlen, allgemeinen Beschränkungen, Veranstaltungen: Telefon (08261) 995-292, -293, -298 oder E-Mail an sicherheit@lra.unterallgaeu.de 
  • Fragen zu Kindertagesstätten: Telefon (08261) 995-294, -312 und -655, E-Mail kita@lra.unterallgaeu.de 
  • Fragen zu Grund- und Mittelschulen: Telefon (08261) 995-341, E-Mail schulamt@lra.unterallgaeu.de
  • Fragen zu weiterführenden Schulen: Bitte wenden Sie sich an die jeweilige Schulleitung!
  • Fragen zur Gastronomie: Telefon (08261) 995-469, E-Mail gewerbe@lra.unterallgaeu.de 
  • Fragen zum Thema ausländische Risikogebiete/Reiserückkehrer: Telefon (08261) 995-608, E-Mail ausland@lra.unterallgaeu.de 
  • Gesundheitliche Fragen: Telefon (08261) 995-407, E-Mail gesundheitsamt@lra.unterallgaeu.de  

Einen Termin im Unterallgäuer Corona-Testzentrum können Sie hier online vereinbaren. Wenn Sie keine Möglichkeit haben, online einen Termin zu reservieren, können Sie dies auch telefonisch tun unter Telefon (08261) 995-406. Die Nummer ist von Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr und zusätzlich von Montag bis Donnerstag nachmittags von 14 bis 16 Uhr besetzt. Bitte kommen Sie derzeit nicht ohne Grund zum Testen! Bitte beachten Sie auch: Kindern unter 3 Jahren dürfen im Testzentrum nicht getestet werden. Der Abstrich muss hier vom Kinderarzt vorgenommen werden.

Das Testzentrum befindet sich ab Montag, 2. November, nicht mehr in Mindelheim, sondern in Erkheim auf dem Parkplatz des Sportheims in der Memminger Straße 44. Von der Autobahn kommend folgt man der Beschilderung zum Sportgelände. Aus technischen Gründen erfolgt die Bestätigung für Termine ab dem 2. November noch für den Standort Mindelheim. Man muss jedoch ab diesem Termin zum neuen Testzentrum in Erkheim kommen. 

Fragen zu Ihrem Coronatest am Flughafen beantwortet die Firma Ecolog unter Telefon (0211) 68 87 50 - 601 oder - 602 oder per E-Mail an BayernAirportsTesting(at)ecolog-international.com

Fragen und Antworten

Wie kann man sich und seine Mitmenschen vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen?
  • Halten Sie Abstand (mindestens 1,5 Meter)!
  • Verwenden Sie einen Mund-Nasen-Schutz!
  • Achten Sie grundsätzlich immer auf die richtige „Hustenetikette“: Halten Sie beim Husten und Niesen Abstand, drehen Sie sich weg und halten Sie sich die Armbeuge oder ein Taschentuch vor Mund und Nase. Entsorgen Sie Taschentücher anschließend sofort.
  • Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife! 
  • Achten Sie auch darauf, sich mit den Händen nicht ins Gesicht zu fassen.
  • Lüften Sie regelmäßig!
  • Reduzieren Sie Ihre Kontakte auf das Nötigste.
Was gilt im Unterallgäu?

Die 7-Tage-Inzidenz im Unterallgäu liegt laut LGL bei 133,48. Die bayerische Corona-Ampel steht damit auf Dunkelrot (Stand: 29. Oktober).

Damit gelten die untenstehenden Regelungen. Ab Montag, 2. November, gelten die darüber hinausgehenden neuen bundesweiten Maßnahmen (siehe nächste Frage). 

  • Private Treffen und Feiern wie Hochzeiten und Geburtstagsfeiern sind auf maximal zwei Hausstände oder fünf Personen begrenzt. Das gilt in der Öffentlichkeit sowie für Zusammenkünfte in privat genutzten Räumen oder auf privaten Grundstücken und auch für Feiern und Treffen in der Gastronomie.
  • Alle Veranstaltungen (sowohl in geschlossenen Räumen als auch unter freiem Himmel) sind auf 50 Teilnehmer begrenzt. Dies gilt neben Vereins- und Parteisitzungen auch für alle sonstigen Veranstaltungen ohne feierlichen Charakter sowie für Tagungen und Kongresse. Daneben sind kulturelle Veranstaltungen in Theatern und Konzerthäusern sowie in Kinos auf 50 Besucher begrenzt. Bei Sportveranstaltungen sind höchstens 50 Zuschauer zugelassen.
    Einzig für Gottesdienste und Demonstrationen gilt diese Höchstteilnehmerzahl nicht. Hier gelten die speziellen Beschränkungsregelungen und Hygienekonzepte nach der siebten bayerischen Infektionsschutzverordnung
  • Überall, wo Menschen dicht oder länger zusammenkommen, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. So gilt die Maskenpflicht zum Beispiel bei Veranstaltungen, in öffentlichen Gebäuden oder für Zuschauer bei Sportveranstaltungen. Bei der Arbeit gilt die Maskenpflicht auf Begegnungsflächen wie Fluren oder Fahrstühlen. Sie gilt auch am Arbeitsplatz, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.
  • Für Grundschüler derselben festen Klasse (Klassenverbund) gilt, dass die Mund-Nasen-Bedeckung im Unterrichtsraum am Platz abgenommen werden darf, wenn der feste Klassenverbund zusammen unterrichtet wird. Dies gilt auch auf den Außenflächen, wenn sich der feste Klassenverbund im Außenbereich getrennt von anderen Klassenverbünden aufhält. Dasselbe gilt auch für eine feste Gruppe der schulischen Ganztagesangebote oder Mittagsbetreuung.
  • Ab 21 Uhr ist der Betrieb von gastronomischen Einrichtungen untersagt (Sperrstunde). Außerdem gilt ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen sowie ein Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen.
  • Regelungen für Kindertagesstätten sind in der Infektionsschutzverordnung nicht enthalten. Hier hat das Landratsamt eine funktionelle Trennung der Gruppen angeordnet. Die Regelung soll verhindern, dass unter Umständen komplette Einrichtungen schließen müssen. Eine Mund-Nasen-Bedeckung in den Kindertagesstätten ist vorgeschrieben, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter zu anderen Erwachsenen nicht eingehalten werden kann.
  • Patienten oder Bewohner von Pflegeheimen dürfen täglich nur von einer Person zu einer festen Zeit besucht werden. Die Besuchsbeschränkung gilt für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen sowie Intensivpflege-WGs. Zu Besuch kommen dürfen Angehörige des eigenen Hausstandes, Ehegatten, Partner, Verwandte in gerader Linie, Geschwister sowie Angehörige eines weiteren Hausstands. Minderjährige dürfen auch von den Eltern gemeinsam besucht werden. Die Begleitung von Sterbenden ist jederzeit möglich. Auch bei der Geburt darf stets eine Begleitperson dabei sein.

Bitte beachten Sie: Im Gegensatz zur Corona-Ampel der bayerischen Staatsregierung gelten die in den Rahmenhygieneplänen der Kindertagesstätten und Schulen vorgesehenen Stufen nicht automatisch, wenn die jeweiligen Inzidenzwerte überschritten wurden. Die Stufen werden vom Landratsamt angeordnet. „Wir wollen so lange wie möglich die Notbetreuungen und den Distanzunterricht verhindern“, sagt Landrat Alex Eder.

Die Vorschriften gelten, bis die Grenzwerte sechs volle Tage unterschritten werden. 

Was gilt ab 2. November?

Ab Montag, 2. November, gelten bundesweit die untenstehenden Maßnahmen. Die Beschränkungen nach der Corona-Ampel bleiben bestehen, darüberhinausgehende Maßnahmen gelten zusätzlich. 

a) Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands sind auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Der Aufenthalt im öffentlichen wie im privaten Raum ist begrenzt auf die Angehörigen des eigenen Hausstands und eines weiteren Hausstands, jedoch in jedem Fall auf maximal zehn Personen. Darüber hinaus gehende Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der Lage in unserem Land inakzeptabel.

b) Bürger werden aufgefordert, generell auf nicht notwendige private Reisen und Besuche – auch von Verwandten – zu verzichten. Das gilt im Inland und für überregionale tagestouristische Ausflüge. Übernachtungsangebote im Inland werden nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke zur Verfügung gestellt.

c) Geschlossen werden Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind. Dazu gehören: Theater, Opern, Konzerthäuser und ähnliche Einrichtungen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen, Prostitutionsstätten, Schwimm- und Spaßbäder, Saunen, Thermen, Fitnessstudios, Wellnesseinrichtungen, Museen, Zoos und ähnliche Einrichtungen.

d) Geschlossen werden: Messen, Kongresse, Tagungen.

e) Geschlossen wird: Der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen. Profisportveranstaltungen können nur ohne Zuschauer stattfinden.

f) Veranstaltungen aller Art werden untersagt, ausgenommen sind verfassungsrechtlich geschützte Bereiche (zum Beispiel Gottesdienste, Versammlungen nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz).

g) Geschlossen werden: Gastronomiebetriebe sowie Bars, Kneipen und ähnliche Einrichtungen. Geschlossen bleiben Clubs und Diskotheken. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause sowie der Betrieb von Kantinen.

h) Geschlossen werden: Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen (zum Beispiel Physio-, Ergo-, Logotherapie, Podologie / Fußpflege) bleiben weiter möglich. Friseursalons bleiben unter den bestehenden Auflagen zur Hygiene geöffnet.

i) Der Groß- und Einzelhandel bleibt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen insgesamt geöffnet. Es darf sich in den Geschäften aber weiterhin nur ein Kunde je zehn Quadratmeter Verkaufsfläche aufhalten.

j) Schulen und Kindergärten bleiben offen.

k) Einrichtungen der Sozial- und Jugendhilfe sowie vergleichbare Beratungseinrichtungen bleiben geöffnet.

Die getroffenen Maßnahmen sind bis Ende November befristet. Bis dahin muss sich zeigen, ob die getroffenen Maßnahmen eine erkennbare Tendenz zur Abschwächung der Infektionsentwicklung auslösen und es gelingt, das ungezügelte Ansteigen der Infektionszahlen zu brechen. Die Maßnahmen werden zudem bereits zwei Wochen nach ihrem Inkrafttreten evaluiert und gegebenenfalls notwendige Anpassungen vorgenommen. Weitere Informationen sind auf den Seiten des Bayerischen Innenministeriums zu finden.

 

 

Was passiert, wenn es in einer Woche mehr als 35, 50 oder 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gibt?

Überschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz (die Zahl der Neuinfektionen in einer Woche bezogen auf 100.000 Einwohner) den Frühwarnwert von 35 beziehungsweise die Grenzwerte von 50 oder 100, gelten ab dem nächsten Tag automatisch die Beschränkungen, die die bayerische Infektionsschutzverordnung hierfür vorsieht. Veranschaulicht werden die Vorschriften anhand der bayerischen Corona-Ampel. Bislang konnte das Landratsamt bei Überschreiten der Werte eine eigene Allgemeinverfügung erlassen. Jetzt können nur noch Einzelheiten geregelt werden. Ansonsten gelten bayernweit einheitliche Regeln.

Ausschlaggebend für die Beschränkungen sind die Sieben-Tage-Inzidenzen, die vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) beziehungsweise vom Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht werden. Maßgeblich ist laut Gesundheitsministerium die jeweils höhere Zahl. Nicht maßgeblich sind dagegen lokal ermittelte Sieben-Tage-Inzidenzen. 

Das Bayerische Gesundheitsministerium gibt um 15 Uhr auf seiner Homepage die Landkreise und kreisfreien Städte bekannt, in denen die Werte überschritten werden oder überschritten worden sind. Dort gelten ab dem Folgetag der erstmaligen Nennung bis zum Tag der letztmaligen Nennung Beschränkungen. Die Maßnahmen gelten solange, bis die Grenzwerte sechs volle Tage unterschritten werden. 

Bei Landkreisen und kreisfreien Städten ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 35 zeigt die bayerische Corona-Ampel Gelb an, ab einem Wert von 50 steht diese auf Rot, ab 100 auf Dunkelrot. Es gelten jeweils verschärfte Vorschriften. Die Corona-Ampel finden Sie hier. Die rechtliche Grundlage, die Infektionsschutzverordnung, finden Sie hier auf den Seiten des Gesundheitsministeriums. 

Welche Regeln sieht die bayerische Corona-Ampel vor?

Überschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder in einer kreisfreien Stadt den Wert von 35, 50 oder 100, gelten ab dem nächsten Tag automatisch die Beschränkungen der bayerischen Corona-Ampel - und das so lange, bis der jeweilige Grenzwert sechs volle Tage hintereinander unterschritten wurde.

Bei einer Inzidenz unter 35 steht die Corona-Ampel auf Grün. Das heißt:

  • Im öffentlichen Raum dürfen sich zehn Personen oder zwei Haushalte treffen.
  • Bei Veranstaltungen sind drinnen maximal 100 Teilnehmer erlaubt, draußen 200. Spezialregelungen gelten für Kultur, Sport, Gottesdienste und Versammlungen.
  • Die Maskenpflicht gilt bei besonderer Anordnung - zum Beispiel im Öffentlichen Personennahverkehr oder in der Gastronomie. Außerdem gilt diese, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann.

Bei einer Inzidenz ab 35 steht die Corona-Ampel auf Gelb. Das heißt:

  • Private Feiern und Kontakte sind auf maximal zehn Personen oder zwei Haushalte begrenzt. Dies gilt in der Öffentlichkeit sowie für Zusammenkünfte in privat genutzten Räumen oder auf privaten Grundstücken sowie bei Feiern und Treffen in der Gastronomie.
  • Überall, wo Menschen dicht oder länger zusammenkommen, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, also zum Beispiel in Fußgängerzonen, öffentlichen Gebäuden, weiterführenden Schulen und Veranstaltungen. Maskenpflicht gilt auch bei der Arbeit, insbesondere in Fahrstühlen, Fluren, Kantinen und Eingängen. Gleiches gilt für den Arbeitsplatz, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann. Ebenfalls am Platz gilt die Maskenpflicht bei Tagungen, Kongressen, in Theatern, Konzerthäusern, in Kinos oder für Zuschauer bei sportlichen Veranstaltungen.
  • Ab 23 Uhr gilt eine Sperrstunde für die Gastronomie, ein Verkaufsverbot von Alkohol an Tankstellen sowie ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen.

Bei einer Inzidenz ab 50 steht die Corona-Ampel auf Rot. Das heißt:

  • Private Feiern und Kontakte sind auf maximal fünf Personen oder zwei Haushalte begrenzt. Dies gilt in der Öffentlichkeit sowie für Zusammenkünfte in privat genutzten Räumen oder auf privaten Grundstücken sowie bei Feiern und Treffen in der Gastronomie.
  • Die Maskenpflicht gilt zusätzlich für Grundschüler.
  • Die Sperrstunde, das Alkoholverkaufsverbot und das Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen gilt bereits ab 22 Uhr.

Bei einer Inzidenz ab 100 steht die Corona-Ampel auf Dunkelrot. Das heißt:

  • Teilnehmerzahlen bei Veranstaltungen aller Art sind weiter reduziert. 
  • Die Sperrstunde gilt bereits ab 21 Uhr. 

Die Vorschriften gelten, bis die Grenzwerte sechs volle Tage unterschritten werden. Nachzulesen sind die Regelungen in der bayerischen Infektionsschutzverordnung

Was gilt an Halloween?

Halloween wird meist so gefeiert, dass Kinder sich verkleiden, um die Häuser ziehen und bei den Nachbarn Süßigkeiten sammeln. Für diese Art von Aktivitäten gelten ebenfalls die allgemeinen Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum. Wichtig ist es hierbei, dass im Landkreis Unterallgäu die Corona-Inzidenz über 100 liegt und auf dieser Grundlage der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum auf maximal fünf Personen oder zwei Hausstände begrenzt ist. Handelt es sich beim „um die Häuser Ziehen“ darum, dass unter Mitführen alkoholischer Getränke und etwa unter Musikbegleitung die örtlichen Straßen „unsicher gemacht“ werden, so ist dieses Feiern auf öffentlichen Plätzen und Straßen nach den derzeitigen Vorschriften der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung von der Teilnehmerzahl unabhängig untersagt.

Wie sehen die Zahlen im Unterallgäu aus?

Bitte informieren Sie sich auf den Seiten von LGL und RKI über die Zahlen für den Landkreis Unterallgäu. Diese sind rechtlich bindend und ausschlaggebend dafür, welche Corona-Warnstufe in einem Landkreis gilt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen innerhalb einer Woche bezogen auf 100.000 Einwohner, liegt im Unterallgäu laut LGL bei 133,48 (Stand: 29. Oktober). Damit steht die Corona-Ampel im Unterallgäu auf Dunkelrot. 

Wir haben uns dazu entschieden, nicht mehr wie bisher unsere tagesaktuellen Zahlen zu veröffentlichen, da die unterschiedlichen Meldezeitpunkte und die damit verbundenen unterschiedlichen Angaben zu Verunsicherungen geführt haben.

Ich fühle mich krank und befürchte, an Corona erkrankt zu sein. Was soll ich tun?

Wenden Sie sich bei unklaren Erkältungssymptomen zunächst an Ihren Hausarzt beziehungsweise am Wochenende an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter Telefon 116117. Ihr Hausarzt beziehungsweise der Bereitschaftsarzt entscheidet dann über das weitere Vorgehen.

Bitte vereinbaren Sie unbedingt einen Termin bei Ihrem Hausarzt und gehen Sie nicht einfach in die Praxis!

Bitte kommen Sie mit Symptomen nicht zur Teststation im Kreisbauhof in Mindelheim. Hier besteht keine Möglichkeit, Sie zu behandeln oder Ihre Symptome zu lindern.

Ich hatte Kontakt zu einer mit Corona infizierten Person. Was muss ich tun?

In folgenden Fällen wenden Sie sich bitte an das Gesundheitsamt unter Telefon (08261) 995-678:

  • Sie hatten innerhalb der letzten 14 Tage direkten Kontakt zu einem COVID-19-Erkrankten.
  • Sie hatten im Rahmen von medizinischen oder pflegerischen Tätigkeiten direkten Kontakt zu einem Erkrankten (mindestens 15 Minuten „Face to face“-Kontakt).
Ich habe mich in den vergangenen 14 Tagen im Ausland aufgehalten. Was muss ich beachten?

Reiserückkehrer aus Risikogebieten aus dem Ausland sind verpflichtet, sich testen zu lassen! Zudem müssen Sie sich beim Landratsamt Unterallgäu melden - per E-Mail an ausland(at)lra.unterallgaeu.de
Welche Gebiete als Risikogebiete gelten, erfahren Sie auf der Seite des Robert-Koch-Instituts. Auf der Seite des bayerischen Gesundheitsministeriums finden Sie weitere Informationen zur Testpflicht.

Für Reiserückkehrer aus innerdeutschen "Hotspots" gilt diese Testpflicht nicht.

Testen lassen können Sie sich in den Testzentren an den bayerischen Flughäfen in München, Nürnberg und Memmingen. Außerdem können sich Reiserückkehrer am Testzentrum im Kreisbauhof in Mindelheim, Landsberger Straße 45, testen lassen. Der Drive-In hat montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Wichtig: Sie müssen vorab einen Termin vereinbaren!
Bitte beachten Sie: Ab 2. November befindet sich das Unterallgäuer Testzentrum am Sportgelände in Erkheim!

Hier geht es zur Online-Terminreservierung.

Wenn Sie keine Möglichkeit haben, online einen Termin zu reservieren, können Sie dies auch telefonisch tun unter Telefon (08261) 995-406. Die Nummer ist von Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr und zusätzlich von Montag bis Donnerstag von 14 bis 16 Uhr besetzt.

Wenn Sie sich krank fühlen, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt. Kommen Sie nicht zum Testzentrum. Hier ist keine Behandlung Ihrer Symptome möglich.

Wo kann ich mich freiwillig testen lassen?

Seit 1. Juli kann sich jeder Bewohner Bayerns auch ohne Symptome freiwillig testen lassen. Die Tests werden von Vertragsärzten durchgeführt, die Kosten übernimmt vollständig der Freistaat Bayern. Wenden Sie sich hierfür bitte an Ihren Hausarzt. Sie können auch auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung einen Arzt suchen. Wählen Sie hierzu in der Suche das Kästchen „Arzt für Coronavirus Test“ aus.

Sie können auch einen Termin im Unterallgäuer Corona-Testzentrum im Kreisbauhof in Mindelheim vereinbaren. Wir bitten jedoch darum, derzeit nicht ohne Grund zum Testen zu kommen. Bei dem Testzentrum handelt sich um ein Drive-In. Man fährt durch die Teststrecke und macht den Test im Auto. Bitte beachten Sie: Kindern unter 3 Jahren dürfen im Testzentrum nicht getestet werden. Der Abstrich muss hier vom Kinderarzt vorgenommen werden.

Das Testzentrum befindet sich ab Montag, 2. November, in Erkheim auf dem Parkplatz des Sportheims in der Memminger Straße 44. Von der Autobahn kommend folgt man der Beschilderung zum Sportgelände. Aus technischen Gründen erfolgt die Bestätigung für Termine ab dem 2. November noch für den Standort Mindelheim. Man muss jedoch ab diesem Termin zum neuen Testzentrum in Erkheim kommen. 

Nähere Informationen zur bayerischen Teststrategie finden Sie hier.

Bitte bedenken Sie: Wenn man gesund ist, sich aber noch in der Inkubationszeit befindet (diese kann bis zu 14 Tage dauern), sagt ein negativer Test auf Covid-19 nichts darüber aus, ob man doch noch erkrankt.

Wie erfahre ich mein Testergebnis?

Lief Ihr Test über das Gesundheitsamt am Landratsamt Unterallgäu, dann können Sie die Testergebnisse über einen QR-Code mit dem Handy abrufen. Den persönlichen QR-Code erhalten Sie beim Test. Es kann bis zu 72 Stunden dauern, bis das Ergebnis vorliegt. 

Das bedeutet eine grüne Anzeige: Ihr Test erbrachte keinen Nachweis von Covid-19. Dies bildet jedoch nur den Moment des Tests ab. Sollte eine Quarantäne angeordnet worden sein, müssen Sie sich trotzdem daran halten, da die Krankheit innerhalb der Inkubationszeit noch ausbrechen könnte. Sollten Sie Symptome bekommen, wenden Sie sich an das Gesundheitsamt, um gegebenenfalls nochmal getestet zu werden. Wurden Sie wegen Krankheitssymptomen durch den Hausarzt an das Gesundheitsamt übersandt, lassen Sie sich bitte eine Krankschreibung durch den Hausarzt geben. Schützen Sie Ihre Familie und Freunde, indem Sie sich an die Anordnungen des Gesundheitsamts halten und vermeiden Sie bis zum Ende der Quarantäne/Abklingen der Symptome jeden direkten Kontakt und bleiben Sie daheim.

Das bedeutet eine rote Anzeige: Ihr Test erbrachte den Nachweis von Covid-19. Das Gesundheitsamt wird schnellstmöglich Kontakt mit Ihnen aufnehmen, um Ihnen die weiteren Schritte zu erläutern, sobald das Ergebnis beim Gesundheitsamt vorliegt. Soweit Sie nicht am gleichen Tag einen Anruf erhalten sollten, melden Sie sich bitte nochmals selbstständig beim Gesundheitsamt. Zum Schutz Ihrer Familie und Freunde müssen Sie sich unbedingt in häusliche Isolierung begeben; verlassen Sie nicht mehr das Haus. Das Gesundheitsamt wird Sie nach Ihren Kontaktpersonen fragen, die sich möglicherweise angesteckt haben könnten. Es wird unbedingt eine möglichst vollständige Liste und die Erreichbarkeiten der Personen benötigt, damit diese untersucht und gegebenenfalls ärztlich versorgt werden können.

Wurden Sie nicht über das Gesundheitsamt getestet, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt ab, wie Ihnen das Testergebnis übermittelt wird.

Fragen zu Ihrem Coronatest am Flughafen beantwortet die Firma Ecolog unter Telefon (0211) 68 87 50 - 601 oder - 602 oder per E-Mail an BayernAirportsTesting(at)ecolog-international.com

Welche Folgen hat ein positives Testergebnis?
  • Sobald ein positives Ergebnis vorliegt, nimmt das Gesundheitsamt Kontakt zum Betroffenen auf. 
  • Der Infizierte wird unter häusliche Quarantäne gestellt und bei Bedarf selbstverständlich medizinisch betreut.
  • Um die Verbreitung des Coronavirus bestmöglich einzudämmen, müssen auch alle Kontaktpersonen lückenlos identifiziert werden. Aus diesem Grund erhält jeder Corona-Infizierte vom Gesundheitsamt eine Liste, über die alle engen Kontaktpersonen und deren Erreichbarkeit zurückgemeldet werden müssen.
  • Das Gesundheitsamt nimmt anhand dieser Liste Kontakt zu den gemeldeten Personen auf - die Kontaktpersonen müssen sich nicht selbst melden!
  • Auch die Kontaktpersonen müssen für 14 Tage (die maximale Dauer der Inkubationszeit), gerechnet ab dem letzten Kontakt zum Infizierten, in häusliche Quarantäne. Sobald Symptome auftreten, muss sich die Kontaktperson umgehend beim Gesundheitsamt melden.
  • Wer zwei Wochen nach dem ersten Auftreten von Krankheitsanzeichen seit mindestens 48 Stunden symptomfrei ist, gilt als nicht mehr ansteckend.

Grundsätzliche Informationen über die häusliche Quarantäne erhalten Sie hier:

Was gilt für Kontaktpersonen eines bestätigten Falls? Wann werden diese getestet?

Kontaktpersonen werden in der Regel getestet.

Für Kontaktpersonen gilt: Sie stehen unabhängig von Testergebnissen für 14 Tage unter häuslicher Quarantäne. Bitte halten auch Sie sich zwingend daran! Melden Sie sich umgehend beim Gesundheitsamt, sobald Symptome bei Ihnen auftreten.

Grundsätzliche Informationen über die häusliche Quarantäne erhalten Sie hier:

Das Gesundheitsamt hat mir Quarantäne angeordnet. Wo bekomme ich eine Bestätigung für meinen Arbeitgeber? Wo kann ich eine Verdienstausfall-Entschädigung beantragen?
  • Bestätigung für den Arbeitgeber: Personen, die sich auf Anordnung des Unterallgäuer Gesundheitsamts in Quarantäne befanden, erhalten automatisch eine Quarantäne-Bescheinigung zur Vorlage beim Arbeitgeber per Post. Falls Sie keine Bestätigung bekommen haben, wenden Sie sich bitte an gesundheitsamt(at)lra.unterallgaeu.de
  • Antrag auf Verdienstausfall-Entschädigung: Ihr Arbeitgeber stellt den Antrag auf Verdienstausfall mit der Quarantäne-Bescheinigung bei der Regierung von Schwaben.

Grundsätzliche Informationen über die häusliche Quarantäne erhalten Sie hier:

Was gilt für die Kindertagesbetreuung?

Seit 1. Juli werden alle Kinder wieder regulär in ihrer Kindertageseinrichtung betreut. Die Einrichtungen haben eigene Schutz- und Hygienekonzepte erarbeitet auf Basis eines Rahmen-Hygieneplans. Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat dazu diesen Leitfaden zum Umgang mit Kindern mit Erkältungssymptomen in der Kindertagesbetreuung verfasst. Zudem hat das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales diesen Informationsbrief für Eltern verfasst.

Bitte beachten Sie: Im Gegensatz zur Corona-Ampel der bayerischen Staatsregierung gelten die in den Rahmenhygieneplänen der Kindertagesstätten und Schulen vorgesehenen Stufen nicht automatisch, wenn die jeweiligen Inzidenzwerte überschritten wurden. Die Stufen werden vom Landratsamt angeordnet. „Wir wollen so lange wie möglich die Notbetreuungen und den Distanzunterricht verhindern“, sagt Landrat Alex Eder.

Das Gesundheitsministerium appelliert an die Eigenverantwortung der Eltern: Es ist oberstes Gebot, dass nur gesunde Kinder zusammenkommen. Kranke Kinder gehören weder in Kita und Schule, noch in eine Spielgruppe oder zu einer anderen Familie!

 

Nähere Informationen:

Wie werden Abfälle entsorgt, die mit dem Corona-Virus behaftet sind oder sein können?
  • Eventuell belastete Abfälle aus Privathaushalten müssen in verschlossene Müllsäcke verpackt und in der Restmülltonne entsorgt werden. Das gilt für alle Abfälle, die mit Sekreten oder Exkreten behaftet sein können, also zum Beispiel für Joghurtbecher, Taschentücher und Hygieneartikel. Gelbe Tonne und Altpapiertonne sollten in diesem Fall sicherheitshalber nicht benutzt werden.
  • Für Abfälle aus Arztpraxen, die nur in Einzelfällen Corona-Patienten behandeln, gilt dieselbe Regelung wie für Privathaushalte.
  • Bei Einrichtungen des Gesundheitsdienstes gilt: Alle Abfälle, die mit dem Corona-Virus behaftet sind/sein können, müssen als infektiöse Abfälle behandelt werden. Sie müssen in speziellen Behältern gesammelt und bei der Abfallverwertung Augsburg GmbH (AVA) oder der Sonderabfall-Entsorgung Bayern GmbH (GSB) entsorgt werden.

Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf den Seiten des Landesamts für Umwelt. Einen Flyer über die Entsorgung medizinischer Abfälle finden Sie hier.

Muss ich dem Landratsamt ein eigenes Hygienekonzept für meinen Betrieb vorlegen?

Jeder Betrieb ist für das Erstellen des Konzeptes selbst verantwortlich. Erst auf Verlangen des Landratsamtes muss dieses vorgelegt werden. Das Erstellen des Konzepts unterliegt komplett dem Betreiber. Als Orientierung können beispielsweise Empfehlungen von RKI und/oder LGL dienen.

Kommt die Müllabfuhr? Sind die Wertstoffhöfe geöffnet?

Die Mülltonnen werden regulär geleert. Die Wertstoffhöfe und Kompostierungsanlagen im Unterallgäu sind alle geöffnet. Es muss dort eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Alles rund um die Wertstoffhöfe und Kompostierungsanlagen erfahren Sie tagesaktuell in der Karte auf dieser Seite

Dürfen Vereine Altpapier sammeln?

Vereinssammlungen im Holsystem sind auch während des teilweisen Lockdowns ab 2. November möglich - bitte halten Sie dabei die gültigen Kontaktbeschränkungen, Abstands- und Hygieneregeln ein.

Es dürfen die Angehörigen zweier Haushalte pro Fahrzeug gemeinsam sammeln, jedoch maximal zehn Personen. Wenn mehrere Fahrzeuge eingesetzt werden, dürfen sich die Sammelnden nicht begegnen.

Grundsätzlich sind auch Ausnahmegenehmigungen für das Aufstellen von Containern für einen begrenzten Zeitraum möglich. Eine solche Ausnahmegenehmigung darf jedoch nur erteilt werden, wenn die Sammlung im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist. Damit der Einzelfall geprüft werden kann, muss der geplante Ablauf der Sammlung genau beschrieben werden und es muss ein Hygienekonzept vorliegen. Bitte senden Sie den Antrag und Ihr Konzept an sicherheit(at)lra.unterallgaeu.de.

Außerdem sind Sammlungen zugelassen, die - wie bei der Altglaserfassung - über bereits bestehende, ganzjährig fest aufgestellte und frei zugängliche Sammelcontainer erfolgen, wenn diese von einem beauftragten Entsorgungsunternehmen regelmäßig geleert werden.

Wo finden Senioren, Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige nähere Informationen?

Die Corona-Pandemie stellt Senioren und Pflegebedürftige sowie Menschen mit Behinderung und deren Angehörige vor ganz besondere Herausforderungen. Ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen müssen besonders vor einer Ansteckung geschützt werden. Dies führt zu vielen Fragen, aber auch zu vielen Unsicherheiten und Ängsten.

Wir haben eine eigene Seite für Sie zusammengestellt, um möglichst viele Fragen zu beantworten. Diese finden Sie hier.

Was bringt die Corona-Warn-App?

Die sogenannte Corona-Warn-App, mit der Kontaktpersonen von Corona-Infizierten schnell und einfach gewarnt werden können, soll dabei helfen, Infektionsketten früh zu erkennen und die Pandemie unter Kontrolle zu halten. Sie kann eine wichtige Stütze im Kampf gegen das Virus sein.

Viele Informationen rund um die App finden Sie hier

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