Donnerstag, 25.05.17 |
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Betriebskinderkrippe Mindelzwerge

Foto: Fotolia.com

Beruf und Familie sollen gut zu vereinbaren sein. Deshalb gibt es für die Kinder von Mitarbeitern des Landratsamtes, der Kreiskliniken und der Firma Grob eine eigene Betriebskinderkrippe auf dem Gelände der Mindelheimer Kreisklinik, in der Kaufbeurer Straße 57 - die "Mindelzwerge". 

 

Alle Angebote zur Kinderbetreuung im Landkreis Unterallgäu finden Sie in unserem Kinderbetreuungsportal.

Fragen und Antworten

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Wer kann in der Kindertagesstätte einen Platz erhalten und wie kann ich mein Kind anmelden?

Die Kinderkrippe kann bis zu 30 Kinder im Alter von null bis drei Jahren in zwei Gruppen aufnehmen. Die Krippenplätze werden an Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landkreises beziehungsweise des Landratsamts, der Kreiskliniken und der Firma Grob vergeben.

Externe Kinder werden aufgenommen, wenn die drei Belegungsberechtigten zustimmen und  die Beteiligung an den Betriebskosten geklärt ist.

Weitere Informationen und ein Anmeldeformular erhalten Sie bei Patricia Bäurle, Leiterin der Betriebskinderkippe, Telefon (0 82 61) 7 39 68 47.

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Wann hat die Krippe geöffnet?

Geöffnet hat die Betriebskinderkrippe werktags von 5.45 bis 18.15 Uhr. Die Öffnungszeiten werden der Nachfrage angepasst, können also auch erweitert werden. Die Krippe hat an nicht mehr als 20 Werktagen im Jahr geschlossen.

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Wer ist Träger der Kinderkrippe?

Träger der Einrichtung ist die Johanniter Unfallhilfe. Geleitet wird die Krippe von Patricia Bäurle. 

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Wie viel kostet ein Krippenplatz?

Der Elternbeitrag wird monatlich fällig. Er besteht aus einem Grundbetrag für die Betreuung von bis zu vier Stunden täglich und staffelt sich mit jeder weiteren Betreuungsstunde. Die Beträge entnehmen Sie der Internetseite der Johanniter.

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Wie wurde der Bau der Krippe finanziert?

Insgesamt kostete der Bau 1,3 Millionen Euro. Finanziert wurde die Krippe mit einem Zuschuss des Freistaats Bayern von 739.500 Euro. Die Firma Grob beteiligte sich mit 250.000 Euro. Die restlichen Kosten von 310.500 Euro trug der Landkreis.

Die Kreiskliniken stellten das Baugrunstück kostenfrei zur Verfügung.

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Wie kam die Krippe zu dem Namen "Mindelzwerge"?

Zur Namensfindung hatte der Landkreis einen Wettbewerb gestartet. 61 Vorschläge gingen ein. Gewonnen hat schließlich die siebenjährige Lisa Starke aus Mindelheim. Sie hatte die Idee, die Kinderkrippe "Mindelzwerge" zu taufen.

 

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