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Alles über Wildschäden und Schwarzwild

Foto: Panton - Fotolia.com

Eine Rotte Wildschweine verwüstet über Nacht ein Maisfeld - der Ärger zwischen Jägern und Landwirten ist vorprogrammiert. Aber nicht nur beim Thema Wildschweine prallen ganz unterschiedliche Ansichten aufeinander. Um gemeinsame, mit dem Tierschutz konforme Bejagungskonzepte für das Schwarzwild zu erarbeiten und Wildschäden zu reduzieren, gibt es im Landkreis Unterallgäu und der Stadt Memmingen die Arbeitsgemeinschaft Schwarzwild Unterallgäu. Näheres zu dieser Arbeitsgemeinschaft, aber auch an wen Sie sich wenden können, wenn bei Ihnen ein Wildschaden entstanden ist, haben wir hier für Sie zusammengestellt. Natürlich können Sie sich auch an die Untere Jagdbehörde im Landratsamt wenden.              

Fragen und Antworten

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Welche Wildschäden sind ersatzpflichtig und von wem?

Wildschadensersatz ist für den Schaden zu bezahlen, der von Schalenwild, Wildkaninchen und Fasanen an einem jagdbaren Grundstück angerichtet wurde.

Dabei muss nur der Wildschaden ersetzt werden, der an dem Grundstück selbst oder an dessen Bestandteilen, aber noch nicht eingeernteten Erzeugnissen eines Grundstücks entstanden ist. Das trifft zum Beispiel für Kleeheu, das zum Trocknen für einige Tage auf dem Feld verbleibt, oder für gerodete Kartoffeln oder Rüben zu.

Ersatzpflichtig bei Gemeinschaftsjagden ist die Jagdgenosssenschaft, die diese Verpflichtung über den Pachtvertrag aber ganz oder teilweise an den Jäger weitergeben kann.

Der Wildschaden, der an einer so genannten Sonderkultur entstanden ist (zum Beispiel an Weinbergen, Gärten, Obstgärten, Baumschulen) ist allerdings nicht ersatzpflichtig.

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An wen kann ich mich wenden, wenn auf meinem Grundstück ein Wildschaden entstanden ist?

Ersatzpflichtige Wildschäden melden Sie der für das beschädigte Grundstück zuständigen Gemeinde schriftlich oder zur Niederschrift. Dabei müssen Sie jedoch gewisse Fristen beachten:

  • Bei landwirtschaftlich genutzten Grundstücken muss der Geschädigte den Schadensfall binnen einer Woche, nachdem er von dem Schaden Kenntnis erhalten hat oder bei Beobachtung gehöriger Sorgfalt erhalten hätte, bei der Gemeinde anzeigen,
  • bei Forstgrundstücken gelten die Fristen 1. Mai und 1. Oktober.

Wird ein Wildschaden rechtzeitig gemeldet, so muss die Gemeinde unverzüglich einen Schätzungstermin am Schadensort anberaumen, um auf eine gütliche Einigung der Beteiligten hinzuwirken.

Ein Wildschadensschätzer wird hinzugeladen, wenn ein Beteiligter dies beantragt, wenn eine gütliche Einigung nicht zu erwarten ist oder wenn andere Gründe es erfordern. Die Wildschadensschätzer werden von der Unteren Jagdbehörde am Landratsamt bestellt. Derzeit sind im Unterallgäu zwei Schätzer im forstlichen Bereich und für landwirtschaftliche Grundstücke fünf Schätzer im Einsatz.

Den Schätzer für das Verfahren muss die Gemeinde beauftragen.

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Wie sehen die Abschusszahlen der vergangenen Jahre im Unterallgäu aus?

Die folgende Tabelle stellt die Schwarzwildabschüsse der vergangenen Jagdjahre im Landkreis Unterallgäu dar.

JagdjahrKeilerBachenÜberläuferFrischlingegesamt
2016/172721289343680
2015/164438397455931
2014/153723297305662
2013/143026238270548
2012/134638396442922
2011/121225250296583
2010/113033343411817
2009/101623182307528
2008/091815227244504
2007/083116212270529
2006/0711766129213
2005/062218111191342
2004/052817169220434
2003/042921162216428
2002/031915182232448
2001/02121397130252
2000/011779085199
1999/001563549105
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Wer hilft bei Problemen mit Schwarzwild weiter?

Um eine gemeinsame Lösung zu finden, wie man der zunehmenden Anzahl an Wildschweinen im Unterallgäu Herr wird, wurde im Jahr 2004 die Arbeitsgemeinschaft Schwarzwild im Unterallgäu und dem Bereich der Stadt Memmingen gegründet. Diese Arbeitsgemeinschaft mit ihren fünf Arbeitskreisen ist ein möglicher Ansprechpartner für Sie. Den Kontakt können wir Ihnen gerne vermitteln. Wir versuchen dann, Ihnen entweder selbst weiterzuhelfen oder Ihnen den richtigen Ansprechpartner zu nennen.

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Wer gehört der Arbeitsgemeinschaft Schwarzwild an?

In der Arbeitsgemeinschaft Schwarzwild sind alle betroffenen Gruppen vertreten: Schwarzwildberater, Revierinhaber, Bayerischer Bauernverband (BBV), die beiden Vorsitzenden der Kreisgruppen Memmingen und Mindelheim im Landesjagdverband, Jagdgenossenschaften, Großwaldbesitzer und die Bayerischen Staatsforsten sowie die Unteren Jagdbehörden des Landratsamtes und der Stadt Memmingen.

Aufgeteilt ist die Arbeitsgemeinschaft wiederum in die fünf Arbeitskreise Angelberg (I), Kammeltal (II), Günz-Mindeltal (III), Otterwald (IV) und Illerwinkel (V).

Eine Übersicht über die Arbeitsgemeinschaft Schwarzwild mit den einzelnen Arbeitskreisen finden Sie hier.

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Welche Aufgaben hat die Arbeitsgemeinschaft?

Folgende Aufgaben hat die Arbeitsgemeinschaft Schwarzwild:

  • Sie informiert rund um das Thema Schwarzwild.
  • Darüber hinaus dient die Arbeitsgemeinschaft dem Austausch der Mitglieder, die gemeinsam tierschutzkonforme Bejagungskonzepte entwickeln, bei denen auch die Wildbiologie berücksichtigt wird.
  • Die Arbeitsgemeinschaft erhebt verschiedenes Datenmaterial, wertet dieses aus und erfasst so die Strecke, die Bestandsdichte, örtliche Vorkommen und Schäden.
  • Sie koordiniert die Tätigkeiten der fünf Schwarzwild-Arbeitskreise im Landkreis Unterallgäu und der Stadt Memmingen und berät die Arbeitskreise fachlich. Unterstützt wird die Arbeitsgemeinschaft hierbei von Schwarzwildberatern.
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Welche Aufgaben hat der Schwarzwildberater?

Im Jahr 2002 wurden vor dem Hintergrund stetig wachsender Wildschweinbestände und den damit verbundenen Schäden, vor allem in der Landwirtschaft, bayernweit so genannte Schwarzwildberater berufen. Hierbei handelt es sich um Personen, die praktische Erfahrungen im Umgang und vor allem in der Bejagung des Schwarzwilds haben. Im Unterallgäu ist Georg Böck als Schwarzwildberater tätig.

Folgende Aufgaben haben die Schwarzwildberater:

  • Der Schwarzwildberater informiert die betroffenen Arbeitkreise fachlich, wie überhöhte Bestände verringert und die Besiedelung bisher schwarzwildfreier Gebiete verhindert werden kann. So soll der Wildschaden in einem erträglichen Rahmen gehalten werden.
  • Er wertet die Abschusszahlen aus, ebenso die Zahlen über Schwarzwildschäden.
  • Er versucht, die Kommunikation zwischen den verschiedenen Interessensgruppen zu verbessern.
  • Vor allem Behörden, Verbände, Hegegemeinschaften und Jagdgenossenschaften, die an fachlicher Beratung vor Ort interessiert sind, können die Dienste der Schwarzwildberater in Anspruch nehmen. Die Kosten für die Beratertätigkeit muss der jeweilige Auftraggeber tragen.
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Wie kann ich Kontakt mit den Schwarzwildberatern oder mit einem der Arbeitskreise aufnehmen?

Die Untere Jagdbehörde am Landratsamt teilt Ihnen auf Anfrage gern die Telefonnummer des Schwarzwildberaters mit.

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Welche Möglichkeiten haben Jäger, um Wildschäden so gering wie möglich zu halten?

Die folgenden Hinweise für Jäger sind unserer Infobroschüre "Schwarzwild - Jagdstrategien, Jagdpachtverträge, Möglichkeiten von Landwirtschaft und Jagdgenossenschaft" entnommen. Diese erhalten Sie kostenlos bei der Unteren Jagdbehörde oder können sie hier als pdf-Datei herunterladen.

  • Setzen Sie auf verstärkte Zusammenarbeit mit den angrenzenden Revierinhabern und Jagdgenossenschaften!
  • Bauen Sie die jagdliche Infrastruktur aus! Dazu zählen zum Beispiel genügend geeignete Hochsitze.
  • Forcieren Sie die Ausbildung von geeigneten Jagdhunden, um diese bei Bewegungsjagden einsetzen zu können!
  • Üben Sie auf Schießständen auf bewegliche Ziele und besuchen Sie Schießkinos!
  • Halten Sie Drückjagden ab - nicht nur revierübergreifend, sondern auch in kleinerem Rahmen, besonders nach Neuschnee.
  • Beginnen Sie mit revierübergreifenden Bewegungsjagden nach dem Abernten der Felder im Herbst und Winter!
  • Führen Sie Sammelansitze während der Vollmondphasen durch!
  • Stimmen Sie Zeit und Dauer von Sammelansitzen mit den Nachbarrevieren ab!
  • Erlegen Sie ganzjährig Frischlinge und Überläufer bei jeder sich bietenden Gelegenheit ohne Rücksicht auf deren Verwertbarkeit!
  • Forcieren Sie in der Zeit von Oktober bis Januar die Bejagung der Bachen - dabei sollte der Bachenanteil auf mindestens zehn Prozent der Gesamtstrecke erhöht werden, während die Leitbache, um Schäden zu vermeiden, erst als letztes Stück erlegt werden soll!
  • Jagen Sie während der schadensträchtigen Zeit in der Feldflur nicht im Kern größerer Waldgebiete!
  • Nutzen Sie die Sommermonate - besonders während der Zeit der Milchreife von Mais und sonstigem Getreide - für intensive Schwerpunktbejagung in den Feldrevieren, insbesondere an der Feld-Wald-Grenze!
  • Beschränken Sie die Kirrung auf den geringst möglichen Umfang: So sollte nur ein Kirrplatz auf 100 Hektar Waldfläche angelegt und mit höchstens einem Kilogramm artgerechtem Kirrmaterial (wie Mais, Getreide) pro Tag betrieben werden.
  • Das Schwarzwild sollte nicht gefüttert, sondern nur angekirrt werden!
  • Werden Sie als Revierinhaber Mitglied im jeweiligen Arbeitskreis Schwarzwild und nehmen Sie an den von diesem Arbeitskreis organisierten revierübergreifenden Drückjagden teil!
  • Dokumentieren Sie das Vorkommen von Schwarzwild ebenso wie dessen Erlegung und alle Wildschäden!

Übrigens: Weil die Zahl der Wildschweine stetig zunimmt, unterstützt der Landkreis Unterallgäu Jäger, die hier regulierend eingreifen. Mehr dazu erfahren Sie auf der Seite "Wildbret vermarkten"

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Wie können Landwirte dazu beitragen, Wildschäden zu minimieren?

Die folgenden Hinweise für Landwirte sind unserer Infobroschüre "Schwarzwild - Jagdstrategien, Jagdpachtverträge, Möglichkeiten von Landwirtschaft und Jagdgenossenschaft" entnommen. Diese erhalten Sie kostenlos bei der Unteren Jagdbehörde oder können sie hier als pdf-Datei herunterladen.

  • Legen Sie Schussschneisen an:

    • Der Abstand von Maisfeld oder Acker zu Wald oder Gewässer sollte mindestens zehn Meter betragen!
    • Setzen Sie hierzu insbesondere zu Beginn der Milchreife im Mais vorzeitig den Häcksler ein!
    • Legen Sie relativ niedrige Kulturen oder Blühstreifen um oder in größeren Mais- oder Rapsflächen an!

  • Achten Sie auf Sauberkeit bei der Ernte: Lassen Sie keine Erntereste zurück, insbesondere bei der Maisernte!
  • Unterstützen Sie die Schwarzwildbejagung, indem Sie Jagdeinrichtungen, Mittel zur Wildvergrämung und das Einzäunen von gefährdeten Flächen mit Elektrozäunen vorschlagen, dulden oder nach Rücksprache mit dem Jagdpächter selbst durchführen!
  • Lenken Sie das Wild durch Biotop-Verbesserungsmaßnahmen ab:

    • Legen Sie zusammen mit dem Jäger Wildäcker an oder überlassen Sie ihm geeignete Flächen für diesen Zweck.
    • Begrünen Sie die Randflächen!

  • Stimmen Sie sich rechtzeitig im Voraus mit dem Jagdausübungsberechtigten über Ort, Flächengröße und dem Termin der Aussaat sowie Ernte von regelmäßig und besonders gefährdeten Kulturen ab!
  • Prüfen Sie, welches Saatgut verwendet wird und inwiefern eine Beizung zweckmäßig oder notwendig ist!
  • Wechseln Sie vorübergehend die Nutzung!
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Und welche Möglichkeiten hat die Jagdgenossenschaft?

Die folgenden Möglichkeiten der Jagdgenossenschaft sind unserer Infobroschüre "Schwarzwild - Jagdstrategien, Jagdpachtverträge, Möglichkeiten von Landwirtschaft und Jagdgenossenschaft" entnommen. Diese erhalten Sie kostenlos bei der Unteren Jagdbehörde oder können sie hier als pdf-Datei herunterladen.

  • Die Grundeigentümer als Inhaber des Jagdrechts können als Bindeglied zwischen Jäger und Landwirt zwischen den unterschiedlichen Interessen vermitteln, um eine effektive Schwarzwildbejagung zu fördern!
  • Berücksichtigen Sie das Wildschadensrisiko bei der Gestaltung der Jagdpachtverträge!
  • Wirken Sie auf eine unkomplizierte Regelung bei der Erteilung von Jagderlaubnisscheinen hin!
  • Als Verpächter (Jagdgenosse) können Sie im Landpachtvertrag Regelungen zum Beispiel über Schussschneisen und ähnliches aufnehmen!
  • Stellen Sie Flächen zur Biotopverbesserung bereit und unterstützen Sie Maßnahmen der Wild- und Biotophege auch finanziell, indem Sie hierfür einen Teil des jährlichen Jagdpachtzinses verwenden!

Lebensraumverbesserungen und Hege sind gesetzliche Aufgaben der Jagdgenossenschaft.

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Welche Regelungen sind im Jagdpachtvertrag möglich?

Um die Schwarzwild-Bejagung zu verbessern, können im Jagdpachtvertrag Anreize für erhöhte Schwarzwildabschüsse geboten werden. Zudem ist es (wenn die gesetzlichen Voraussetzungen eingehalten werden und nach Zustimmung der Unteren Jagdbehörde) auch möglich, Reviere zu teilen. Darüber hinaus können folgende Punkte zur Bejagung und zum Thema Jagderlaubnisscheine sowie Regelungen zum Ersatz des Wildschadens in den Jagdpachtvertrag aufgenommen werden. Die folgenden Punkte sind dabei lediglich als Anregungen gedacht. Über die konkrete Ausgestaltung des Jagdpachtvertrags entscheiden ausschließlich die Vertragsparteien.


Mögliche Regelungen zur Bejagung

  • Der Pächter nimmt an allen vom Arbeitskreis Schwarzwild oder dem Landratsamt Unterallgäu organisierten Drückjagden teil und lässt sein Revier durchdrücken.
  • Der Pächter organisiert Sammelansitze auf Schwarzwild in seinem Revier.
  • Der Pächter trifft mit seinen Nachbarrevieren Nachsuche-Vereinbarungen.
  • Der Pächter strebt beim Abschuss einen möglichst hohen Frischlingsanteil an.
  • Von Oktober bis Januar soll eine forcierte Bejagung von Bachen erfolgen, während die Leitbachen geschont werden.
  • Nicht führende Überläufer und Frischlinge müssen ganzjährig und unabhängig von Gewicht und Farbe scharf bejagt werden.
  • In wildschadensgefährdeten Zeiten soll eine Wildlenkung durch hohen Jagddruck im Feld und Jagdruhe auf Schwarzwild im Wald erfolgen. Nach Beendigung der Erntearbeiten ist die Schwarzwildjagd in angrenzenden Waldgebieten zu verstärken.


Mögliche Hinweise zum Thema Jagderlaubnisscheine

  • Der Pächter darf für die Schwarzwildbejagung … entgeltliche Begehungsscheine ausstellen.
  • Der Pächter darf für die Schwarzwildbejagung … unentgeltliche Begehungsscheine ausstellen.

 
Regelungen zum Ersatz des Wildschadens

Laut Gesetz trägt die Jagdgenossenschaft den Wildschaden voll. Über den Jagdpachtvertrag kann diese Verpflichtung auf den Pächter übertragen werden. Es gibt viele Möglichkeiten, den Wildschaden zu regeln. Nähere Informationen erhalten Sie von der Unteren Jagdbehörde am Landratsamt!

Übrigens: Diese Hinweise sind unserer Infobroschüre "Schwarzwild - Jagdstrategien, Jagdpachtverträge, Möglichkeiten von Landwirtschaft und Jagdgenossenschaft" entnommen. Diese erhalten Sie kostenlos bei der Unteren Jagdbehörde oder können sie hier als pdf-Datei herunterladen.

Informationen zum Download

Formulare und Anträge

 

Ansprechpartner

Jagd

Sonja Stäger
Telefon: (08261) 995-373

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