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Unser kommunaler Aktionsplan - die Meilensteine

Seit die Entscheidung in den Kreisgremien gefallen ist, einen kommunalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu erarbeiten, hat sich im Unterallgäu viel getan. Die Meilensteine finden Sie auf dieser Seite ... und es kommen immer wieder neue hinzu.

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25. Juni 2016: Schwabentag des Bezirks

Beim Schwabentag des Bezirks hat auch die Koordinationsstelle Inklusion einen Stand. Die Mitmach-Aktion "Mut zum Aufbruch" bewegt Besucher dazu, eigene Anregungen zur Inklusion einzubringen.

Caroline-Maria Gsöllpointner und Andrea Preissler-Springer vom Landratsamt Unterallgäu sowie der Behindertenbeauftragte des Landkreises Ralph-Stefan Czeschner informieren über den kommunalen Aktionsplan für Menschen mit Behinderung.

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2. Juni 2016: Treffen der gemeindlichen Behindertenbeauftragten

Erstmals treffen sich die gemeindlichen Behindertenbeauftragten aus dem Unterallgäu, um sich auszutauschen und sich über aktuelle Themen zu informieren. In Zukunft soll dieses Treffen zweimal im Jahr stattfinden.

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Februar 2016: Die Koordinationsstelle Inklusion wird aufgestockt

Die Koordinationsstelle Inklusion im Landratsamt Unterallgäu wird aufgestockt: Andrea Preissler-Springer unterstützt jetzt Caroline-Maria Gsöllpointner. Im ganzen Bezirk Schwaben ist der Landkreis Unterallgäu der erste mit einer Koordinationsstelle Inklusion.

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3. Dezember 2015: Der Landkreis erhält eine Urkunde für den Aktionsplan

Dem Aktionsplan für Menschen mit Behinderung liegt kein direkter gesetzlicher Auftrag zugrunde. Deshalb ist es eine Besonderheit, wenn ein Landkreis einen solchen Aktionsplan aufstellt. Als Zeichen der Anerkennung für alle, die am Unterallgäuer Aktionsplan mitgewirkt haben, verleiht Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller dem Landkreis Unterallgäu eine Urkunde.

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21. September 2015: Landkreis lässt Schulen auf Barrierefreiheit überprüfen

Welche Schulen im Unterallgäu sind barrierefrei? Wo gibt es Toiletten, Parkplätze oder Aufzüge für Menschen mit Behinderung? Diese Informationen sind künftig im Internet abrufbar. Der Kreisausschuss beschießt, die Schulen im Landkreis auf Barrierefreiheit untersuchen zu lassen. Die dafür anfallenden Kosten von 25.000 Euro trägt der Landkreis Unterallgäu. Die Ergebnisse veröffentlicht das Portal „Allgäu-Tirol barrierefrei“.

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20. Oktober 2014: Kreistagsbeschluss zur Umsetzung des Aktionsplans

Der Kreistag spricht sich einstimmig für die schrittweise Umsetzung des kommunalen Aktionsplans aus. Diesen finden Sie hier im Wortlaut.

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6. Oktober 2014: Kreisausschuss empfiehlt die Umsetzung des Aktionsplans

Der Kreisausschuss empfiehlt dem Kreistag, den Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu verabschieden.

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15. Juli 2014: Information der Bürgermeister über die UN-Behindertenrechtskonvention

Im Rahmen einer Dienstbesprechung werden die Unterallgäuer Bürgermeister über den aktuellen Stand der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention informiert.

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23. Juni 2014: Lenkungsgruppe überarbeitet Maßnahmenkatalog

Die Lenkungsgruppe trifft sich und bringt ihre Änderungen und Ergänzungen in den Maßnahmenkatalog ein. Dabei wird für jedes Handlungsfeld ein Leitprojekt festgelegt.

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18. November 2013: Die Lenkungsgruppe trifft sich

Die Lenkungsgruppe trifft sich und bespricht die von den Arbeitsgruppen vorgeschlagenen Maßnahmen, wägt deren Durchführbarkeit ab und ergänzt den ein oder anderen Vorschlag.

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21. Oktober 2013: Arbeitsgruppen stellen Maßnahmen vor

Die Arbeitsgruppen stellen viele Maßnahmen vor, die Menschen mit Behinderung das Leben im Landkreis erleichtern könnten. Zum Beispiel sollten Bushaltestellen im Unterallgäu nach und nach barrierefrei werden. Und es wird der Wunsch nach einem Nachschlagewerk laut, das die Angebote im Landkreis bündelt. Aus allen Vorschlägen soll nun ein kommunaler Aktionsplan entstehen über den dann der Kreistag abstimmt.

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Ab Mai 2013: Die Arbeitsgruppen starten

Die Arbeitsgruppen treffen sich selbständig und nehmen die verschiedenen Themen und Ansatzpunkte genauer unter die Lupe.

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23. April 2013: Ideen sammeln für den Aktionsplan

Ob Betroffene oder Vertreter von Trägern, Verbänden, Selbsthilfegruppen oder Firmen: Rund 60 Teilnehmer kommen ins Landratsamt, um Ideen zu sammeln. Es werden Arbeitsgruppen zu den fünf Handlungsfeldern gebildet und erste Diskussionen geführt. In den kommenden Monaten wollen sich die Gruppen intensiv mit ihrem Themenfeld auseinandersetzen und Vorschläge für Projekte erarbeiten.

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12. März 2013: Handlungsfelder für den Aktionsplan werden festgelegt

Es wird festgelegt, dass das Thema Inklusion in fünf Arbeitsgruppen bearbeitet wird. Die Handlungsfelder lauten „Arbeit und Beschäftigung“, „Bildung“, „Leben und Wohnen“, „Mobilität und Barrierefreiheit“ sowie „Beratung, Information und Öffentlichkeitsarbeit“.

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8. Oktober 2012: Kreisausschuss spricht sich für Erarbeitung eines Aktionsplans aus

Der Kreisausschuss des Unterallgäuer Kreistags spricht sich einstimmig dafür aus, dass ein kommunaler Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention erarbeitet werden soll.

 

Ansprechpartner

Inklusion

Polina Bubnova
Telefon: (08261) 995-264

Inklusion

Caroline-Maria Gsöllpointner
Telefon: (08261) 995-493

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