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Inhalt zuletzt aktualisiert am: 12.06.2019

Jugendarbeit im Unterallgäu

Im Unterallgäu gibt es viele Einrichtungen, Dienste und andere Angebote für Jugendliche. Eine Aufgabe des Kreisjugendamts ist es, einzuschätzen, ob die erforderlichen Einrichtungen und Angebote in den Gemeinden ausreichen. Diese Aufgabe übernehmen die Kreisjugendpflegerinnen. Sie unterstützen und beraten Gemeinden, Vereine, Träger und andere Anbieter rund um die Jugendarbeit. Auf dieser Seite wollen wir Ihnen die Ansprechpartnerinnen vorstellen und informieren, in welchen Bereichen sie Ihnen weiterhelfen können.  

Fragen und Antworten

Wer sind die Kreisjugendpflegerinnen?

Im Landratsamt Unterallgäu gibt es zwei Kreisjugendpflegerinnen: Julia Veitenhansl, Sozialpädagogin M.A., und Lisa Hofmann, Dipl. Sozialpädagogin (FH). Beide haben eine Zusatzausbildung zur staatlich geprüften Jugendpflegerin absolviert. Sie erreichen die Kreisjugendpflegerinnen per E-Mail an jugendpflege(at)lra.unterallgaeu.de  oder unter Telefon (0 82 61) 9 95 - 2 42.

Was sind die Aufgaben der Kreisjugendpflegerinnen?

Das Kreisjugendamt trägt die Gesamt- und Planungsverantwortung für die Kommunale Jugendarbeit. Die Kreisjugendpflegerinnen sorgen also dafür, dass die erforderlichen Einrichtungen, Dienste und Veranstaltungen der Jugendarbeit rechtzeitig und ausreichend zur Verfügung stehen. Laut Sozialgesetzbuch sind das:

  • Jugendarbeit in Sport, Spiel und Geselligkeit
  • Förderung der Jugendverbände, -gruppen und -initiativen
  • außerschulische Jugendbildung
  • Kinder- und Jugenderholung
  • offene Jugendarbeit
  • internationale Jugendarbeit
  • Arbeitswelt-, schul- und familienbezogene Jugendarbeit
  • Jugendberatung
  • Jugendhilfeplanung Bereich Jugendarbeit
  • Beratung und Unterstützung kreisangehöriger Gemeinden
  • Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz
Zu welchen Themen bieten die Kreisjugendpflegerinnen Beratung und Unterstützung an?
  • Sie beraten zum Aus- und Aufbau von Jugendarbeit in den Gemeinden.
  • Sie beraten und unterstützen Jugendbeauftragte und bieten entsprechende Fortbildungen an.
  • Sie sind Ansprechpartner für Jugendgruppen, -initiativen und ehrenamtliche Jugendtreffs im Unterallgäu.
  • Sie beraten zum Thema „Buden und Bauwagen“.
  • Sie sind Ansprechpartner für alle in der Jugendarbeit Tätigen, egal ob haupt- oder ehrenamtlich.
  • Sie helfen bei der Vernetzung von hauptamtlichen Fachkräften, Ehrenamtlichen, Verbänden und Vereinen.
  • Sie unterstützen Projekte der Jugendarbeit und beraten bei der Durchführung.
  • Sie beraten auch zu Kinder- und Jugendschutz. Informationen dazu auf www.unterallgaeu.de/jugendschutz
  • Die Kreisjugendpflegerinnen arbeiten eng mit dem Kreisjugendring Unterallgäu zusammen, der unter anderem Träger der Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit ist.
  • Sie geben Informationen, Material und Adressen rund um die Jugendarbeit weiter.
  • Sie beraten und informieren zum Führungszeugnis für Ehrenamtliche in der Jugendarbeit - mehr erfahren Sie unter www.unterallgaeu.de/fuehrungszeugnis
  • Zusammen mit ehrenamtlichen Helfern in den Gemeinden bieten sie das Kinderkino an. Mehr unter www.unterallgaeu.de/kinderkino
Wo gibt es im Unterallgäu Jugendzentren?

Im Unterallgäu gibt es 13 sogenannte Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Träger ist der Kreisjugendring Unterallgäu.

Du hast Probleme mit Deinen Eltern, der Schule, Deinen Freunden, …? Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung bietet Dir eine Online-Beratung an. 

Inhalt zuletzt aktualisiert am: 12.06.2019