DRUCKEN
Inhalt zuletzt aktualisiert am: 07.03.2019

Alle Mülltonnen auf einen Blick

Ob Restmüll, Biomüll, Altpapier oder Verpackungen: Im Unterallgäu können Sie dies Abfälle bequem vor der eigenen Haustür abholen lassen. Auf dieser Seite erfahren Sie alles rund um unsere vier Tonnen.

Wann diese in Ihrem Ort abgeholt werden, finden Sie in unserem Abfuhrkalender. Ganz einfach ans Rausstellen der Mülltonnen erinnern lassen können Sie sich übrigens über unsere Unterallgäu-App!

Altpapier können Sie auf verschiedenen Wegen entsorgen. Nutzen Sie die kommunale Altpapiertonne, bringen Sie das Papier zum Wertstoffhof oder geben Sie es bei Vereinssammlungen mit.

Bestellen können Sie die Altpapiertonne über dieses Online-Formular.

Fragen und Antworten

Wie kann ich mein Altpapier entsorgen?

Jeder Unterallgäuer Haushalt hat drei Möglichkeiten, sein Altpapier zu entsorgen:

  1. über die Kommunale Altpapiertonne
  2. über die Unterallgäuer Wertstoffhöfe
  3. über die Vereinssammlungen
Kostet die Altpapiertonne etwas?

Die Altpapiertonne ist kostenlos. Sie kann für jedes Grundstück bestellt werden, auf dem ein zugelassenes Restmüllgefäß angemeldet ist.

Wo kann ich die kommunale Altpapiertonne bestellen?

Die Altpapiertonne kann direkt über ein Online-Formular bestellt werden. Sie können die Altpapiertonne aber auch bei der Gemeinde bestellen.

Welche Tonnengrößen gibt es?

Die kommunale Altpapiertonne gibt es in zwei Größen: als 240-Liter-Tonne für private Haushalte und als 1,1 Kubikmeter-Container für Wohnanlagen oder Gewerbebetreibende.

Wie oft wird die kommunale Altpapiertonne geleert?

Alle vier Wochen. Die genauen Leerungstermine finden Sie in der Umweltzeitung, im Abfuhrkalender und in der Unterallgäu-App. Bitte stellen Sie die Altpapiertonne am Tag der Leerung bis spätestens 6 Uhr an der Straße bereit.

Welche Abfälle gehören in die Altpapier-Tonne?

Eine beispielhafte Aufstellung, was in die Altpapier-Tonne gehört, haben wir auch auf diesem Plakat für Sie zusammengestellt.

Pro Jahr werden mehr als 4000 Tonnen Bioabfall über die Biotonne gesammelt und verwertet. Durch Vergärung wird daraus Strom erzeugt. Wer Bio- und Gartenabfälle selbst kompostiert, gewinnt hochwertige Komposterde, die er im eigenen Garten als Nährstoff ausbringen kann.

Fragen und Antworten

Wer benötigt eine Biotonne?

Grundsätzlich benötigt jedes bewohnte Grundstück eine Biomülltonne. Auch Gewerbebetriebe müssen eine Biomülltonne nutzen.

Auf Antrag können Sie sich von der Biomülltonne befreien lassen, wenn Sie alle anfallenden Bioabfälle auf dem Grundstück kompostieren. Die fertige Komposterde muss auf dem Grundstück wieder ausgebracht werden.

Wo erhalte ich die Biotonne?

Wenden Sie sich bitte als Grundstückseigentümer an Ihre Gemeinde oder Verwaltungsgemeinschaft bzw. als Mieter an Ihren Vermieter, um eine Biomülltonne an-, um- oder abzumelden. Die Gemeinden übernehmen auch die Aus- und Rückgabe der Müllgefäße.

Die Gefäße müssen Sie nicht selbst erwerben, sonder Sie bekommen diese vom Landkreis gestellt.

Was kostet die Biotonne?

Die Biotonne gibt es in drei Größen:

  • Eine 60-Liter-Biotonne kostet 36 Euro im Jahr.
  • Eine 80-Liter-Biotonne kostet 48 Euro im Jahr.
  • Eine 120-Liter-Biotonne kostet 72 Euro im Jahr. 

Eine Biotonne kann übrigens auch von mehreren Haushalten gemeinsam genutzt werden. Voraussetzung dafür ist, dass es eine gemeinsame Grundstücksgrenze gibt.

Was gehört in die Biotonne?

Aus der Küche zum Beispiel:

  • gekochte und ungekochte Speisereste
  • verdorbene Lebensmittel
  • Obst- und Gemüseabfälle
  • Brot- und Gebäckreste
  • Fleisch- und Wurstreste
  • Käse-, Quark- und Joghurtreste
  • Eierschalen, Nussschalen und Obstkerne
  • Kaffeefilter und Teebeutel
  • nicht-mineralische Tierstreu und Haare


Aus dem Garten zum Beispiel:

  • faules und grünes Obst
  • Laub
  • kleine Äste und Zweige
  • angetrockneter Rasenschnitt 
  • zerkleinerter Strauchschnitt
  • Holzhäcksel und Stroh
  • Wurzeln und Unkräuter

Eine beispielhafte Aufstellung, was in den Biomüll gehört, finden Sie auch auf diesem Plakat.

Übrigens: Gartenabfälle werden vier Mal jährlich vor Ihrer Haustüre abgeholt - mehr unter "Was entsorge ich wo?".

Wie halte ich meine Biotonne sauber und wie vermeide ich, dass die Bioabfälle im Winter einfrieren?

Damit die Bioabfallsammlung eine saubere Sache bleibt und die Bioabfälle im Winter nicht einfrieren, gibt es folgende Tipps:

  • Legen Sie den Boden der Biotonne mit zerknülltem Zeitungspapier, Eierkartons oder Pappe aus. Verwenden Sie große Papiersäcke für die Biotonne.
  • Lassen Sie die Bioabfälle gut abtropfen, damit so wenig Flüssigkeit wie möglich in die Biotonne gelangt.
  • Sammeln Sie Bioabfälle in Küchenpapier, Papiertüten oder Zeitungspapier. Verwenden Sie keine kompostierbaren Kunststofftüten! Illustrierte oder Hochglanzpapier eignen sich ebenfalls nicht.
  • Verwenden Sie Tonerde-Streu oder Steinmehl, um die Feuchtigkeit im Sammelbehälter und in der Biotonne zu binden.
  • Im Winter: Lösen Sie festgefrorene Bioabfälle am Leerungstag vom Tonnenrand.
  • Im Sommer: Stellen Sie die Biotonne an einen kühlen Ort, damit die Bioabfälle bei hohen Temperaturen kein Eigenleben entwickeln.
  • Leeren Sie den Sammelbehälter in der Küche alle ein bis zwei Tage.
  • Lassen Sie Rasenschnitt antrocknen, bevor Sie ihn in die Biotonne geben.
  • Reinigen Sie die Biotonne regelmäßig.

Falls die Biotonne trotz aller Bemühungen nicht entleert werden kann, gibt es eine einfache Lösung: In solchen Fällen kann bei der nächsten Biomüllabfuhr ein Karton mit zusätzlichem Biomüll auf die Tonne gestellt werden.

Kann ich sogenannte „kompostierbare Kunststofftüten“ für die Biotonne verwenden?

Diese Tüten dürfen für die Biotonne nicht verwendet werden. Der Biomüll aus der braunen Tonne wird im Landkreis Unterallgäu vergoren und nicht kompostiert. Die Tüten müssen aufwändig aussortiert werden, da sie sich in der Vergärungsanlage nicht abbauen. Für die Biotonne können Küchenpapier, Papiertüten oder Zeitungspapier verwendet werden. Diese werden beim Vergärungsprozess mit abgebaut. Zudem saugt das Papier auch die im Biomüll enthaltene Feuchtigkeit auf. Falls Sie Papiertüten benötigen, können Sie diese im Handel erwerben.

Wann wird die Biotonne geleert?

Von Oktober bis Mai wird die Biotonne alle 14 Tage geleert, von Juni bis September aus hygienischen Gründen jede Woche. Die Biotonne wird ab 6 Uhr geleert. Bitte stellen Sie sie rechtzeitig bereit.

Die Abfuhrtermine finden Sie in unserem Abfuhrkalender oder in unserer Unterallgäu-App. Auch die Termine für die Restmülltonne, die Gelbe Tonne, die Altpapiertonne, die Gartenabfallsammlungen und das Schadstoffmobil finden Sie dort.

Was kann ich selbst kompostieren?

Durch die Eigenkompostierung von Bioabfällen und Gartenabfällen gewinnen Sie einen hochwertigen Bodenverbesserer, denn Pflanzen entziehen dem Boden Nährstoffe. Komposterde wiederum ist sehr nährstoffreich. Wenn Sie diese im eigenen Garten ausbringen, schließen Sie den Naturkreislauf. Kompostieren lassen sich alle leicht verrottenden Küchen- und Gartenabfälle:

  • Obst- und Gemüseabfälle
  • Kaffeefilter und Teebeutel
  • Laub
  • faules und grünes Obst
  • kleine Äste und Zweige
  • angetrockneter Rasenschnitt
  • zerkleinerter Strauchschnitt
  • Holzhäcksel und Stroh

Der Sammelbehälter in der Küche kann mit Küchenpapier ausgelegt werden, das die Feuchtigkeit aufsaugt und einfach mitkompostiert werden kann. Nicht verwendet werden sollten kompostierbare Kunststofftüten. Wie auch die Hersteller empfehlen, sind diese nur bei einer industriellen Kompostierung geeignet und zersetzen sich auf dem eigenen Kompost nicht ausreichend.


Nicht kompostiert werden sollten:

  • gekochte und ungekochte Speisereste
  • Fleisch- und Wurstreste
  • Fisch, Fette, Knochen
  • Tierstreu und Windeln
  • Unkräuter und kranke Pflanzen
  • Holzasche, Grillkohleasche und Staubsaugerbeutel

Speisereste sollten nicht kompostiert werden, da dies Ungeziefer anlockt. Es bietet sich an, zusätzlich zum Kompost eine Biotonne anzumelden.

Wie kompostiere ich richtig?

Die Mischung macht´s: Je besser ein Kompost gemischt ist, desto leichter verrottet er. Mischen Sie nasse Bioabfälle mit trockenen und grobe mit feinen Materialien. Außerdem sollte der Kompost gut belüftet sein. Geben Sie dafür ausreichend Strukturmaterial wie kleine Zweige, Holzhäcksel oder Stroh in den Kompost.

Eine umfangreiche Kompostieranleitung gibt das Landesamt für Umwelt in diesem Merkblatt. Darin finden Sie viele hilfreiche Tipps, welcher Komposter geeignet ist, was genau kompostiert werden kann, wie die Rotte aufgesetzt und wie der fertige Kompost ausgebracht werden sollte.

Wie werden Speisereste aus Gaststätten und Kantinen richtig entsorgt?

Speisereste aus Gaststätten und Kantinen müssen in größeren Mengen über spezielle Speiserestetonnen entsorgt werden. Bei welchen Firmen Sie diese Tonne erhalten, können Sie unserer Verwerterliste unter dem Punkt „Speiserestesammlung/-verwertung“ entnehmen.

Seit 1. Januar 2019 muss man mit den bisher im Gelben Sack gesammelten Verpackungen nicht mehr zum Wertstoffhof fahren, sondern entsorgt sie lose über eine Gelbe Tonne. Die Leerungstermine für jede Gemeinde findet man in unserem Abfuhrkalender.

Fragen und Antworten

Wo kann ich die Gelbe Tonne bestellen?

Sie können die Gelbe Tonne per E-Mail direkt bei der Firma WRZ Hörger GmbH & Co.KG bestellen oder sie mit diesem Formular bei der Firma Hörger beantragen. Das Formular erhalten Sie auch in Ihrem Rathaus.

Die Gelbe Tonne wird dann von der Firma Hörger an Sie geliefert.

Welche Behältergrößen gibt es?

Die Gelbe Tonne gibt es als 240-Liter-Gefäß und als 1,1-Kubikmeter-Container.

Das 240-Liter-Gefäß ist für die Entsorgung von Verpackungen von fünf Personen ausgelegt. Sofern mehr als fünf Personen auf einem Grundstück gemeldet sind, kann eine zweite Gelbe Tonne bei der Firma Hörger bestellt werden. Ein Bestellformular finden Sie hier.

In Mehrparteienhäusern müssen die Gelben Tonnen von mehreren Wohneinheiten gemeinsam genutzt werden, da nicht jede Wohneinheit eine eigene Tonne erhält. Für Wohnanlagen mit mehr als 19 Personen oder für Gewerbebetriebe können 1,1-Kubikmeter-Container bestellt werden.

Welche Abfälle gehören in die Gelbe Tonne?

In die Gelbe Tonne gehören ausschließlich Leichtverpackungen. Das sind zum Beispiel 

Verpackungen aus Kunststoff

  • Flaschen und Hohlkörper: z. B. von Spül-, Waschmittel, Körperpflegemittel
  • Becher: z. B. von Milchprodukten, Margarine
  • Mischkunststoffe: z. B. Nudel- oder Chipstüten, Durchdrückverpackungen (Blister)
  • Folien: z. B. Tragetaschen, Beutel
  • Tuben
  • Styroporchips
  • kleinteiliges Styropor

Verpackungen aus Metall

  • Getränke- und Konservendosen
  • Aluminiumschalen, -deckel, -folie
  • Spraydosen (leer)
  • Tuben

Verpackungen aus Verbundstoff

  • Getränkekartons
  • Kaffee- und Cappuccinotüten
  • Kaffeekapseln

Die Verpackungen müssen nicht gespült werden. Es reicht aus, wenn diese restentleert und „löffelrein“ sind; das gilt zum Beispiel für Joghurtbecher.

Eine beispielhafte Aufstellung, was in die Gelbe Tonne gehört, haben wir für Sie auch auf diesem Plakat zusammengestellt.

Wie oft wird die Gelbe Tonne geleert?

Geleert wird die Gelbe Tonne alle vier Wochen. Die genauen Termine finden Sie in der Umweltzeitung, im Abfuhrkalender oder in der Unterallgäu-App.

Was kostet die Gelbe Tonne?

Die Gelbe Tonne ist kostenlos.

Die Kosten für die Leerung der Tonnen sowie für das Sortieren und Verwerten der erfassten Verkaufsverpackungen haben Sie bereits mit dem Kauf des jeweiligen Artikels bezahlt. Die Gelben Tonnen werden kostenfrei von der Firma WRZ Hörger GmbH & Co.KG zur Verfügung gestellt und bleiben deren Eigentum.

In meinem Gewerbebetrieb fallen viele Verkaufsverpackungen an. Was muss ich tun, um die entsprechenden Behältergrößen zu erhalten?

Gewerbetreibende, bei denen regelmäßig mehr Verkaufsverpackungen anfallen, können sich zur Abstimmung des tatsächlich benötigten Volumens ebenfalls an die Firma WRZ Hörger GmbH & Co.KG wenden.

Achtung: Gewerbebetriebe, bei denen regelmäßig nur Transport- oder Umverpackungen, aber keine Verkaufsverpackungen anfallen, haben grundsätzlich keinen Anspruch auf eine Gelbe Tonne. Ein Faltblatt mit Informationen zur Entsorgung von Verpackungen aus Betrieben finden Sie hier.

Was muss ich tun, wenn ich keine Gelbe Tonne haben will?

Wenn Sie keine Gelbe Tonne wollen, können Sie diese bei der Firma WRZ Hörger GmbH & Co.KG schriftlich abmelden. Das Gefäß wird dann von der Firma Hörger abgeholt. Einen entsprechenden Vordruck finden Sie hier.

Wenn Sie die Gelbe Tonne nicht nutzen, können Sie Ihre Verpackungen nach wie vor an der Umladestation in Breitenbrunn sowie bei diesen Wertstoffhöfen abgeben:

  • Babenhausen
  • Bad Wörishofen
  • Legau
  • Markt Wald
  • Mindelheim
  • Ottobeuren

Gelbe Säcke werden nicht mehr zur Verfügung gestellt. Die Verpackungen können lose in Kartons oder Körben, die Sie entleeren können oder in selbst gekauften transparenten Säcken abgeliefert werden.

Gibt es auch Gelbe Säcke anstatt der Gelben Tonne?

Gelbe Säcke werden nicht mehr zur Verfügung gestellt. Die Verpackungen können lose in Kartons oder Körben, die Sie entleeren können, oder in selbst gekauften transparenten Säcken abgeliefert werden.

Ich wohne im Kurbereich der Stadt Bad Wörishofen. Werden die Gelben Tonnen am Tag der Leerung vom Grundstück abgeholt und anschließend wieder zurückgestellt?

Nein, für die Gelbe Tonne gibt es keinen Vollservice. Die Gelbe Tonne liegt in der organisatorischen Verantwortung der dualen Systeme, die den Vollservice nicht anbieten.

Bitte stellen Sie die Gelbe Tonne am Leerungstag bis spätestens 6 Uhr morgens an den Straßenrand.

Unter Restmüll versteht man den Abfall, der nicht verwertet werden kann und über die Restmülltonne entsorgt werden muss. Wertstoffe wie Glas, Weißblech, Papier/Pappe, Aluminium, Kunststoffverpackungen und Styropor dürfen nicht in die Restmülltonne, ebenso wenig wie Küchen- und Gartenabfälle. Dies gilt auch für Schadstoffe wie zum Beispiel Batterien, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel sowie Reinigungsmittel.

Fragen und Antworten

Woher bekomme ich meine Restmülltonne?

Wenden Sie sich bitte als Grundstückseigentümer an Ihre Gemeinde oder Verwaltungsgemeinschaft, um eine Restmülltonne an-, um- oder abzumelden bzw. als Mieter an Ihren Vermieter. Die Gemeinden übernehmen auch die Aus- und Rückgabe der Müllgefäße.

Die Gefäße müssen Sie nicht selbst erwerben, sondern Sie bekommen diese vom Landkreis gestellt.

Welche Größen gibt es und wie viel kosten die verschiedenen Tonnen?
  • 60-Liter-Restmülltonne: 60 Euro im Jahr
  • 80-Liter-Restmülltonne: 79,20 Euro im Jahr
  • 120-Liter-Restmülltonne: 120 Euro im Jahr
  • 240-Liter-Restmülltonne: 240 Euro im Jahr
  • Container für 1,1 Kubikmeter Restmüll: 1.099,20 Euro bei 14-täglicher Leerung, bei wöchentlicher Leerung (auf Wunsch) 2.198,40 Euro im Jahr
Was bekomme ich für die Müllgebühr?

Mit den Abfallentsorgungsgebühren werden die 14-tägliche Restmüllsammlung, die Miete der Gefäße, die thermische Restmüllbehandlung, die Sperrmüllabfuhr und -behandlung, die Weißmöbelabfuhr, die Grüngutabfuhr, die Schadstoffabfuhr sowie der Betrieb der Wertstoffhöfe und Kompostanlagen finanziert.

Was gehört in den Restmüll?

Eine beispielhafte Aufstellung, was in den Restmüll gehört, finden Sie auf diesem Plakat.

Worauf sollte man beim Befüllen der Restmülltonne achten?

Bitte achten Sie beim Befüllen der Restmülltonne darauf, dass die Mülltonne nicht überfüllt ist (der Deckel muss geschlossen sein) und dass der Inhalt nicht eingestampft wird, weil sich die Mülltonne ansonsten nicht oder nicht vollständig entleeren lässt. Außerdem dürfen keine Wertstoffe und keine Schadstoffe in der Mülltonne entsorgt werden.

Was kann man tun, wenn vorübergehend sehr viel Abfall anfällt?

Sollte Ihre Restmülltonne einmal nicht ausreichen, weil vorübergehend sehr viel Abfall angefallen ist, können Sie bei Ihrer Gemeindeverwaltung zugelassene Restmüllsäcke kaufen. Diese kosten vier Euro pro Sack und haben ein Fassungsvermögen von 60 bis 70 Litern. Diese Gebühr deckt die Kosten für das Einsammeln und Entsorgen.

Legen Sie den verschnürten Müllsack bei der nächsten Müllabfuhr auf Ihre Mülltonne. Sollten Sie mehrere Säcke haben, stellen Sie die weiteren Säcke bitte neben die Mülltonne. Die Gebührensäcke tragen das Logo des Landkreises. Andere Säcke werden nicht mitgenommen.

Wann werden die Restmülltonnen geleert?

An welchem Tag Ihre Restmülltonne geleert wird, finden Sie in unserem Abfuhrkalender oder in unserer Unterallgäu-App. Auch die Termine für die Biomülltonne, die Gelbe Tonne, die Altpapiertonne, die Gartenabfallsammlungen und das Schadstoffmobil finden Sie dort.

Hinweis: Die Restmülltonnen werden ab 6 Uhr geleert. Bitte stellen Sie sie rechtzeitig bereit.

Inhalt zuletzt aktualisiert am: 07.03.2019