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Kreisverkehr sorgt für mehr Sicherheit


Groß war die Freude bei einem Ortstermin aller Beteiligten am neu gebauten Kreisverkehr zwischen Günz, Erkheim und Lauben: Nach einer Bauzeit von insgesamt nur drei Monaten ersetzt das Straßenbauwerk die unfallträchtige Kreuzung zwischen Lauben und Erkheim beziehungsweise Günz und Frickenhausen und sorgt an dieser Stelle jetzt für deutlich mehr Verkehrssicherheit.

Landrat Hans-Joachim Weirather bedankte sich bei den Bürgermeistern der drei beteiligten Gemeinden - diese hätten durch ihre tatkräftige Unterstützung den notwendigen Rückenwind für die schnelle Umsetzung gegeben. Vor allem bedankte sich der Landrat aber auch bei den 15 betroffenen Grundstückseigentümern - und nicht zuletzt bei der ausführenden Baufirma LS Bau aus Ziemetshausen für die reibungslose Arbeit.

Westerheims Bürgermeisterin Christa Bail betonte, dass alle umliegenden Gemeinden froh seien, dass dieser Unfallschwerpunkt nun entschärft sei. Laubens Bürgermeister Reiner Rößle berichtete von einer positiven Resonanz aus der Bevölkerung und schloss sich wie Erkheims Bürgermeister Christian Seeberger dem Dank an den Landkreis an.

Der Umbau der Kreuzung in den Kreisverkehr kostete insgesamt rund 790.000 Euro, die Hälfte davon trägt der Freistaat Bayern. Hinzu kommen Kosten in Höhe von rund 115.000 Euro für die Sanierung der Günzbrücke bei Lauben. Im Zuge der Arbeiten baute der Landkreis auch die Kreisstraße MN 32 in Richtung Moosmühle auf einer Länge von rund 400 Metern aus, wie Tiefbauamtsleiter Walter Pleiner erläuterte.