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Baustelle nördlich des Autobahnkreuzes Memmingen

Von: Autobahndirektion Südbayern

Das Autobahnkreuz Memmingen ist oft verkehrlich überlastet. Deswegen plant die Autobahndirektion  Südbayern, Dienststelle Kempten leistungssteigernde Maßnahmen im Vorgriff auf den späteren sechsstreifigen Ausbau der A7 zwischen Memmingen und Illertissen, der im Bedarfsplan der Bundesfernstraßen in der Dringlichkeit „Weiterer Bedarf mit Planungsrecht“ enthalten ist. Die ersten baulichen Verbesserungen beginnen nun unmittelbar nördlich des Autobahnkreuzes an der A7.

Konkret ist die Verlängerung und Erweiterung der Ein- und Ausfädelstreifen nördlich des Autobahnkreuzes und die Verlängerung des dritten  Fahrstreifens in Fahrtrichtung Norden bis zur Illerbrücke Egelsee vorgesehen. In diesem Zusammenhang werden in diesem Abschnitt auch die Entwässerung der Autobahn angepasst und ein Brückenbauwerk verbreitert. 

Die Baustellentätigkeit beginnt am 27. August 2018 mit der Einrichtung der Verkehrsführung für den Bau von Fundamenten im Mittelstreifen. Die Bauzeit ist bis Ende 2019 vorgesehen. Der Verkehr auf der A7 wird während der Bauzeit in einer Verkehrsführung unter Aufrechterhaltung von zwei Spuren in beide Fahrtrichtungen geführt. Alle Verkehrsbeziehungen des Autobahnkreuzes (Rampen) bleiben befahrbar. Da das Autobahnkreuz auch im Normalbetrieb bereits sehr hoch belastet ist, kann es durch
die Einengung von Fahrstreifen dennoch zu Behinderungen des Verkehrsflusses kommen.

Inhalt zuletzt aktualisiert am: 15.11.2019