

Du interessierst Dich für eine gründliche und vielseitige Ausbildung? Für eine interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit als Sachbearbeiter? Du willst aktiv und kreativ eine moderne Verwaltung mitgestalten? Du möchtest eine sichere berufliche Zukunft in einem modern strukturierten Dienstleistungsunternehmen haben, verbunden mit den Sozialleistungen des öffentlichen Diensts, gleitender Arbeitszeit und einer guten Altersvorsorge? Dann könnte Dir die Ausbildung zum Beamten in der 2. Qualifikationsebene (Verwaltungswirt) gefallen.
Auf dieser Seite findest Du weitere interessante Informationen hierzu.
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Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, wenn ich mich um eine Ausbildungsstelle zum Verwaltungswirt bewerben möchte?
Einstellungsvoraussetzungen für die Ausbildung zum Verwaltungswirt sind
Wie kann ich am Auswahlverfahren teilnehmen?
Für die Teilnahme am Auswahlverfahren ist eine schriftliche Bewerbung nötig. Darin enthalten sein müssen ein Lebenslauf und das letzte Zeugnis. Für das Auswahlverfahren sollte man sich spätestens Anfang Mai des Vorjahres bewerben. Die Auswahlprüfung findet dann Mitte Juli des Vorjahres statt. Das Ergebnis wird schließlich Ende September des Vorjahres bekannt gegeben.
Nähere Informationen zum Auswahlverfahren findet man auch auf der Seite der Geschäftsstelle des Bayerischen Landespersonalausschusses unter www.lpa.bayern.de
Wie läuft die Ausbildung zum Verwaltungswirt ab?
Die Ausbildung zum Verwaltungswirt dauert insgesamt zwei Jahre im Beamtenverhältnis auf Widerruf. Dabei wechselt sich die praktische Ausbildung am Landratsamt mit Fachlehrgängen an der Bayerischen Verwaltungsschule ab. Nach zwei Jahren findet eine Qualifikationsprüfung statt. Während der Zeit am Landratsamt durchläuft ein Anwärter die verschiedenen Sachgebiete, um einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Tätigkeiten zu bekommen.
Und wie sind die Verdienstmöglichkeiten?
Als Anwärter erhält man während der Ausbildung monatlich 936,37 Euro brutto. Nach der Ausbildung liegt die Brutto-Vergütung bei etwa 1.670 Euro im Monat. Für Beamte besteht keine Sozialversicherungspflicht.
Welche Tätigkeiten stehen mir nach einer erfolgreichen Ausbildung offen?
Als Beamter in der 2. Qualifikationsebene kann man in vielen Bereichen arbeiten – zum Beispiel als Sachbearbeiter in der allgemeinen Verwaltung, zu der zum Beispiel Bauamt, Jugendamt und Kfz-Zulassungsstelle gehören, als Sachbearbeiter im Sozialbereich oder im Bereich Abfallentsorgung/Umweltschutz beziehungsweise als Mitarbeiter im Finanzmanagement. Die Nachwuchskräfte in der 2. Qualifikationsebene (mittlerer nichttechnischer Verwaltungsdienst) bearbeiten lebensnahe Geschäftsvorgänge wie Führerscheinangelegenheiten, Anträge auf Sozialhilfe oder Wohngeld, Personalangelegenheiten und vieles mehr.
Einen ersten Einblick in die Tätigkeiten kannst Du Dir zum Beispiel mit einem Praktikum verschaffen. Nähere Informationen hierzu findest Du auf der Seite „Praktikum“.
Eine Kurzübersicht über die Ausbildung zum Verwaltungswirt kannst Du hier herunterladen, speichern oder ausdrucken.
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