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Inhalt zuletzt aktualisiert am: 01.12.2020

Coronavirus (Covid-19)

Einen Überblick über die Zahl der positiv getesteten Menschen im Unterallgäu können Sie sich mit Klick auf unsere Karte verschaffen. Die Karte wird von Montag bis Freitag aktualisiert, in der Regel nachmittags. Die aktuelle 7-Tages-Inzidenz und weitere Zahlen finden Sie auf der Seite des LGL. Seit 1. Dezember gelten neue bayern- und bundesweite Maßnahmen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. 

Einen Termin im Unterallgäuer Testzentrum in Erkheim können Sie hier vereinbaren. Eine weitere Möglichkeit für freiwillige Tests besteht (auch für Nicht-Fluggäste) amAllgäu Airport in Memmingerberg: Zur Registrierung und Terminvereinbarung am Airport werden Sie hier weitergeleitet. Nähere Informationen finden Sie unter "Tests und Quarantäne". 

Bitte schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen vor einer Ansteckung:

  • Halten Sie Abstand (mindestens 1,5 Meter)!
  • Verwenden Sie einen Mund-Nasen-Schutz!
  • Lüften Sie regelmäßig!
  • Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife! 
  • Halten Sie beim Husten und Niesen Abstand, drehen Sie sich weg und halten Sie sich die Armbeuge oder ein Taschentuch vor Mund und Nase.
  • Achten Sie auch darauf, sich mit den Händen nicht ins Gesicht zu fassen.
  • Reduzieren Sie Ihre Kontakte auf das Nötigste. Halten Sie sich an die geltenden Kontaktbeschränkungen!

Über die Links ganz unten auf dieser Seite können Sie sich umfassend über viele Aspekte in Zusammenhang mit dem Coronavirus informieren. So hat beispielsweise das bayerische Gesundheitsministerium einen ausführlichen Fragenkatalog erstellt und beantwortet. Davon abgesehen stehen Ihnen verschiedene Ansprechpartner zur Verfügung:

 

„Corona-Hotline“ der Staatsregierung als einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen zum Corona-Geschehen

  • Einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen zum Corona-Geschehen - beantwortet werden sowohl Fragen zu gesundheitlichen Themen, den geltenden Regelungen sowie zu Soforthilfen und Unterstützung für Kleinunternehmen und Freiberufler.
  • Telefon (089) 12 22 20
  • Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr sowie Samstag von 10 bis 15 Uhr

 

Fragen speziell zum Unterallgäu beantworten die Mitarbeiter im Landratsamt - entweder telefonisch oder per E-Mail. Bitte schicken sie derzeit vorrangig eine E-Mail. 

  • Gesundheitliche Fragen und Fragen zur Quarantäne: Telefon (08261) 995-678, E-Mail gesundheitsamt@lra.unterallgaeu.de
  • Fragen zu Teilnehmerzahlen, Beschränkungen, Veranstaltungen: Telefon (08261) 995-292, -293, -298 oder E-Mail an sicherheit@lra.unterallgaeu.de 
  • Fragen zu Kindertagesstätten: Telefon (08261) 995-294, -312 und -655, E-Mail kita@lra.unterallgaeu.de 
  • Fragen zu Grund- und Mittelschulen: Telefon (08261) 995-341, E-Mail schulamt@lra.unterallgaeu.de
  • Fragen zu weiterführenden Schulen: Bitte wenden Sie sich an die jeweilige Schulleitung!
  • Fragen zur Gastronomie: Telefon (08261) 995-469, E-Mail gewerbe@lra.unterallgaeu.de 
  • Fragen zum Thema ausländische Risikogebiete/Reiserückkehrer/Grenzpendler: Telefon (08261) 995-608, E-Mail ausland@lra.unterallgaeu.de  

 

Terminvereinbarung im Testzentrum in Erkheim

  • Telefon (08261) 995-406
  • Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und Montag bis Donnerstag von 14 bis 16 Uhr.
  • Zur Online-Terminvereinbarung kommen Sie hier.

 

Hilfe in Krisensituationen

  • Bundesweit einheitliche "Nummer gegen Kummer"
  • Telefon 116111 (für Kinder und Jugendliche)
  • Telefon (0800) 1110550 (für Erwachsene).
    Was muss man derzeit beachten? Welche Regelungen gelten?

    Welche Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus derzeit gelten, finden Sie auf der Seite des bayerischen Gesundheitsministeriums.

    Die aktuell gültige bayerische Infektionsschutzverordnung mit dem genauen Inhalt der Vorschriften finden Sie hier.

    Im Unterallgäu gilt daneben die folgende spezielle Vorschrift beziehungsweise Ausnahme:

    • Patienten oder Bewohner von Pflegeheimen dürfen täglich nur von einer Person zu einer festen Zeit besucht werden. Die Besuchsbeschränkung gilt für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen sowie Intensivpflege-WGs. Zu Besuch kommen dürfen Angehörige des eigenen Hausstandes, Ehegatten, Partner, Verwandte in gerader Linie, Geschwister sowie Angehörige eines weiteren Hausstands. Minderjährige dürfen auch von den Eltern gemeinsam besucht werden. Die Begleitung von Sterbenden ist jederzeit möglich. Auch bei der Geburt darf stets eine Begleitperson dabei sein. Die Einrichtungen können im Rahmen ihres Hausrechts auch strengere Vorgaben setzen.

    Ich war im Ausland. Was muss ich jetzt beachten?

    Wer aus einem ausländischen Corona-Risikogebiet nach Bayern einreist, muss laut bayerischer Einreise-Quarantäneverordnung folgende Dinge beachten:

    • Registrieren Sie sich über die Digitale Einreiseanmeldung. Die Bestätigung, die Sie daraufhin erhalten, müssen Sie bei der Einreise bei sich führen.
    • Begeben Sie sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft und isolieren Sie sich dort für zehn Tage. Die Quarantänepflicht gilt für alle Rückkehrer, die sich länger als 24 Stunden in einem ausländischen Risikogebiet aufgehalten haben, und zudem für alle Ausländer, die länger als 24 Stunden in Deutschland bleiben. Sie gilt seit 1. Dezember auch für alle Personen, die sich ohne triftigen Grund für weniger als 24 Stunden in einem ausländischen Risikogebiet aufgehalten haben - die Quarantänepflicht gilt also beispielsweise auch, wenn Sie einen Tagesausflug dorthin unternommen haben, egal ob zu touristischen oder sportlichen Zwecken.
    • Die Dauer der Quarantäne kann durch einen negativen Coronatest verkürzt werden - dieser darf aber frühestens fünf Tage nach Einreise gemacht werden.
    • Testen lassen können sich Rückkehrer beispielsweise am Testzentrum am Sportplatz in Erkheim und am Testzentrum am Allgäu Airport in Memmingerberg. Nähere Informationen zu den Testzentren finden Sie unter "Tests und Quarantäne". 

    Links:

    Was gilt für die Kindertagesbetreuung und für organisierte Spielgruppen?

    Seit 1. Juli werden alle Kinder wieder regulär in ihrer Kindertageseinrichtung betreut. Die Einrichtungen haben eigene Schutz- und Hygienekonzepte erarbeitet auf Basis eines Rahmen-Hygieneplans

    Seit 1. Dezember dürfen Kinder nach einer überstandenen Erkrankung wieder in die Einrichtung zurückkehren, wenn sie mindestens 48 Stunden symptomfrei sind (bis auf gelegentlichen Husten oder Schnupfen). Ein Attest oder ein negativer Corona-Test für die Rückkehr in die Einrichtung ist nicht mehr notwendig.
    Auf Verlangen der Einrichtungsleitung müssen die Eltern/Personensorgeberechtigten allerdings eine schriftliche Bestätigung über die Symptomfreiheit von mindestens 48 Stunden vorlegen. Die Entscheidung, ob eine solche Erklärung verlangt wird, trifft die Einrichtungsleitung. Den entsprechenden Vordruck für die Eltern finden Sie hier.

    Organisierte Spielgruppen sind laut Infektionsschutzverordnung nach wie vor zugelassen. Sie benötigen ein Schutz- und Hygienekonzept, dass sich am Rahmen-Hygieneplan Kindertagesbetreuung orientiert. Auf Verlangen der Kreisverwaltungsbehörden ist eine Dokumentation der betreuten Kinder und der Betreuungspersonen vorzulegen. Spielgruppen im privaten Umfeld fallen nicht unter diese Regelung. Eine Personenzahl ist für die Spielgruppen nicht festgelegt. Diese muss von den Verantwortlichen im Schutz- und Hygienekonzept definiert und begründet werden. Jede Spielgruppe hat andere räumliche Bedingungen, an denen sich die Anzahl ausrichtet. Als grobe Richtlinie sollte pro Familie (Mutter oder Vater mit Kind) ein Abstand von 1,5 Metern zur nächsten Familie möglich sein und eingehalten werden. Kann ein Abstand von 1,5 Metern zwischen den Erwachsenen planbar nicht eingehalten werden, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Darüber hinaus wird das regelmäßige und gründliche Lüften der Räumlichkeiten empfohlen bzw. bieten sich Aktionen im Freien an.

    Das Gesundheitsministerium appelliert an die Eigenverantwortung der Eltern: Es ist oberstes Gebot, dass nur gesunde Kinder zusammenkommen. Kranke Kinder gehören weder in Kita und Schule, noch in eine Spielgruppe oder zu einer anderen Familie!

     

    Nähere Informationen:

    Muss ich dem Landratsamt ein eigenes Hygienekonzept für meinen Betrieb vorlegen?

    Jeder Betrieb ist für das Erstellen des Konzeptes selbst verantwortlich. Erst auf Verlangen des Landratsamtes muss dieses vorgelegt werden. Das Erstellen des Konzepts unterliegt komplett dem Betreiber. Als Orientierung können beispielsweise Empfehlungen von RKI und/oder LGL dienen.

    Wo kann ich mich testen lassen?

    Wenden Sie sich bei Erkältungssymptomen zunächst an Ihren Hausarzt beziehungsweise am Wochenende an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter Telefon 116117. Ihr Hausarzt beziehungsweise der Bereitschaftsarzt entscheidet dann über das weitere Vorgehen. Bitte vereinbaren Sie unbedingt einen Termin bei Ihrem Hausarzt und gehen Sie nicht einfach in die Praxis!

    Jeder Bewohner Bayerns kann sich seit 1. Juli auch ohne Symptome freiwillig testen lassen. Die Tests werden von Vertragsärzten durchgeführt, die Kosten übernimmt der Freistaat Bayern. Wenden Sie sich hierfür bitte an Ihren Hausarzt oder suchen Sie über die Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung einen Arzt. Wählen Sie hierzu in der Suche das Kästchen „Arzt für Coronavirus Test“ aus.

    Nähere Informationen zur bayerischen Teststrategie finden Sie hier.

    Möglich sind Tests auch über das Unterallgäuer Corona-Testzentrumin Erkheim. Wir bitten jedoch darum, derzeit nicht ohne Grund zum Testen zu kommen. Beim Testzentrum besteht keine Möglichkeit, Sie zu behandeln oder Ihre Symptome zu lindern. Sie erhalten dort auch keine Krankschreibung - diese bekommen Sie derzeit auch telefonisch von Ihrem Hausarzt.

    Bitte beachten Sie:

    • Wenn man gesund ist, sich aber noch in der Inkubationszeit befindet (diese kann bis zu 14 Tage dauern), sagt ein negativer Test auf Covid-19 nichts darüber aus, ob man doch noch erkrankt. Die Quarantäne muss bei Ansteckungsverdacht daher unabhängig von einem negativen Testergebnis eingehalten werden.
    • Kinder unter 3 Jahren dürfen im Testzentrum nicht getestet werden. Der Abstrich muss hier von einem Kinderarzt genommen werden.
    • Nur Bürger, die ihren Erstwohnsitz in Bayern haben, werden im Testzentrum kostenlos getestet. Bürger, die ihren Erstwohnsitz in einem anderem Bundesland oder Land haben, müssen damit rechnen, dass ihnen im Nachhinein Kosten für die Testung in Rechnung gestellt werden. Dies gilt auch für Zweitwohnungsbesitzer in Bayern.

    Eine weitere Möglichkeit für freiwillige Tests besteht (auch für Nicht-Fluggäste) am Allgäu Airport in Memmingerberg. 

    Wie kann ich mich im Testzentrum testen lassen?

    Termine im Unterallgäuer Testzentrum in Erkheim werden in der Regel von Montag bis Freitag von 14 bis 19 Uhr vergeben. Zusätzliche Zeiten sind bei erhöhter Nachfrage möglich. Bitte beachten Sie: Sie benötigen zwingend einen Termin! Termine können Sie vorrangig online reservieren: Hier gelangen Sie direkt zur Online-Terminreservierung. Sie müssen bei der Online-Reservierung Ihre Handynummer und Ihre E-Mail-Adresse angeben.

    In Ausnahmefällen können Sie telefonisch einen Termin reservieren unter Telefon (08261) 995-406. Die Nummer ist von Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr und zusätzlich von Montag bis Donnerstag von 14 bis 16 Uhr besetzt.

    Bitte beachten Sie:

    • Bei der Online-Reservierung werden Ihnen Termine an verschiedenen Teststätten vorgeschlagen - auch in anderen Landkreisen. Bitte wählen Sie als Unterallgäuer Bürger das Testzentrum in Erkheim aus!
    • Derzeit können nur kurzfristige Termine für den jeweils aktuellen und kommenden Tag angeboten werden.
    • Kinder unter 3 Jahren dürfen im Testzentrum nicht getestet werden. Der Abstrich muss hier von einem Kinderarzt genommen werden.
    • Nur Bürger, die ihren Erstwohnsitz in Bayern haben, werden im Testzentrum kostenlos getestet. Bürger, die ihren Erstwohnsitz in einem anderen Bundesland oder Land haben, müssen damit rechnen, dass ihnen im Nachhinein Kosten für die Testung in Rechnung gestellt werden. Dies gilt auch für Zweitwohnungsbesitzer in Bayern.
    • Wenn Sie einen Termin online reserviert haben, erhalten Sie per E-Mail zwei pdf-Dokumente - ein Begleitschreiben und eine Terminbestätigung mit QR-Code. Speichern Sie diesen QR-Code auf Ihrem Handy oder drucken Sie diesen aus.
    • Wenn Sie ins Testzentrum fahren, halten Sie diesen QR-Code und Ihren Ausweis bereit.
    • Wenn Sie mit Symptomen ins Testzentrum kommen, benötigen Sie zwingend einen Überweisungsschein Ihres Arztes und Ihre Krankenkassenkarte! Ansonsten können Sie nicht getestet werden. Eine nachträgliche Vorlage ist nicht möglich!
    • Sie fahren mit dem Auto durch die Teststrecke und machen den Test im Auto. Ein Mitarbeiter der Johanniter-Unfallhilfe achtet dabei darauf, dass der Test korrekt durchgeführt wird. Eine Anleitung für den Rachenabstrich finden Sie hier.
    • Sie erhalten direkt im Anschluss an den Test Informationen, wann und wie Sie das Testergebnis abrufen können.
    • Bitte beachten Sie: Am Testzentrum kann keine Krankschreibung ausgestellt werden - bitte wenden Sie sich deswegen an Ihren Hausarzt. Eine Krankschreibung ist derzeit auch telefonisch möglich.

    Das Unterallgäuer Testzentrum befindet sich in Erkheim auf dem Parkplatz des Sportheims in der Memminger Straße 44. Von der Autobahn kommend folgt man der Beschilderung zum Sportgelände.

    Eine weitere Möglichkeit für freiwillige Tests besteht (auch für Nicht-Fluggäste) am Allgäu Airport in Memmingerberg. Hier sind freiwillige Tests unter anderem auch am Wochenende sowie vormittags und abends möglich. Zur Registrierung und Terminvereinbarung werden Sie hier weitergeleitet.

    Wie erfahre ich mein Testergebnis?

    Lief Ihr Test über das Gesundheitsamt am Landratsamt Unterallgäu (also über Fahrdienst oder Testzentrum), dann können Sie die Testergebnisse über einen QR-Code mit dem Handy abrufen. Den persönlichen QR-Code erhalten Sie beim Test. Eine genaue Anleitung finden Sie hier. Es kann aktuell bis zu 72 Stunden dauern, bis das Ergebnis vorliegt.

    Das bedeutet eine grüne Anzeige: Ihr Test erbrachte keinen Nachweis von Covid-19. Dies bildet jedoch nur den Moment des Tests ab. Sollte eine Quarantäne angeordnet worden sein, müssen Sie sich trotzdem daran halten, da die Krankheit innerhalb der Inkubationszeit noch ausbrechen könnte. Sollten Sie Symptome bekommen, wenden Sie sich an das Gesundheitsamt, um gegebenenfalls erneut getestet zu werden. Schützen Sie Ihre Familie und Freunde, indem Sie sich an die Anordnungen des Gesundheitsamts halten und vermeiden Sie bis zum Ende der Quarantäne bzw. bis zum Abklingen der Symptome jeden direkten Kontakt und bleiben Sie daheim.

    Das bedeutet eine rote Anzeige: Ihr Test erbrachte den Nachweis von Covid-19. Das Gesundheitsamt wird schnellstmöglich Kontakt mit Ihnen aufnehmen, um Ihnen die weiteren Schritte zu erläutern. Soweit Sie nicht am gleichen Tag einen Anruf erhalten sollten, melden Sie sich bitte nochmals selbstständig beim Gesundheitsamt unter Telefon (08261) 995-678 oder per E-Mail an gesundheitsamt@lra.unterallgaeu.de. Zum Schutz Ihrer Mitmenschen müssen Sie sich unbedingt in häusliche Isolierung begeben; verlassen Sie nicht mehr das Haus!

    Wurden Sie nicht über das Gesundheitsamt getestet, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt ab, wie Ihnen das Testergebnis übermittelt wird.

    Wie erhalte ich eine Bestätigung meines (negativen) Testergebnisses?

    Das Ergebnis können Sie über den QR-Code abrufen, den Sie bei der Testung bekommen. Auf der sich öffnenden Internetseite ist ein Hinweis auf einen Download angebracht, wo Sie Ihr Testergebnis als offizielles Dokument herunterladen können (auch auf Englisch). 

    Achtung: In einigen Fällen hat sich herausgestellt, dass das mehrmalige Abrufen des Ergebnisses nicht möglich ist. Dies hängt vermutlich von der benutzten App ab. Bitte laden Sie die Bestätigung daher unbedingt beim ersten Öffnen herunter.

    Falls Sie nach einigen Tagen immer noch kein Ergebnis abrufen konnten, können Sie sich an Telefon (08261) 995-680 wenden.

    Welche Folgen hat ein positives Testergebnis für den Betroffenen?
    • Sobald ein positives Ergebnis vorliegt, nimmt das Gesundheitsamt Kontakt zum Betroffenen auf. 
    • Dieser wird unter häusliche Quarantäne gestellt und bei Bedarf selbstverständlich medizinisch betreut.
    • Die positiv getestete Person steht zehn Tage unter Quarantäne - gerechnet ab dem Tag, an dem die ersten Symptome auftraten. Wenn Sie symptomlos sind, aber positiv getestet wurden, so beginnt die zehntägige Quarantäne ab dem Tag des Tests. Wichtig ist: Die Quarantäne endet erst, wenn Sie am 10. Tag seit mindestens 48 Stunden symptomfrei sind! Ist dies nicht der Fall, wenden Sie sich bitte nochmals an das Gesundheitsamt.
    • Um die Verbreitung des Coronavirus bestmöglich einzudämmen, müssen auch alle Kontaktpersonen lückenlos identifiziert werden. Aus diesem Grund muss jeder Positiv-Getestete dem Gesundheitsamt die Personen angeben, mit denen er innerhalb der letzten 48 Stunden vor wahrnehmbaren Symptomen oder (wenn keine Symptome vorhanden waren) innerhalb von 48 Stunden vor dem Test Kontakt hatte. Das Gesundheitsamt klärt beim Telefonat mit dem Positiv-Getesteten ab, auf welche Weise die Kontaktangaben übermittelt werden sollen.
    • Das Gesundheitsamt nimmt dann von sich aus Kontakt zu den gemeldeten Kontaktpersonen auf.  

    Grundsätzliche Informationen über die häusliche Quarantäne erhalten Sie hier:

    Wer gilt als Kontaktperson?

    Unterschieden wird zwischen Kontaktpersonen der Kategorie 1 (enge Kontaktperson, höheres Infektionsrisiko) und Kontaktpersonen der Kategorie 2 (geringes Infektionsrisiko). Die Einstufung der jeweiligen Kategorie einer Kontaktperson hängt von einer Vielzahl von Umständen ab. Deshalb ist auch nicht Kontakt gleich Kontakt.

    Die Einschätzung treffen die Mitarbeiter am Gesundheitsamt. Unter anderem geht es dabei beispielsweise um folgende Fragen: Wie lange dauerte der persönliche Kontakt? Fand der Kontakt innerhalb geschlossener Räume oder im Freien statt? Wurde während des Kontakts eine Maske getragen? Wenn ja, welche?

    Maßgeblich ist jeweils der Zeitraum von 48 Stunden bevor die positiv getestete Person erste Symptome zeigte beziehungsweise der Zeitraum von 48 Stunden vor dem Abstrich (bei symptomlosen Personen).

    Was muss man als Kontaktperson wissen und beachten?

    Wenn Sie Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall hatten, dann sollten Sie einige Dinge beachten.

    • Wichtig ist zunächst: Reduzieren Sie Ihre persönlichen Kontakte so stark wie möglich, auch wenn das Gesundheitsamt noch keinen Kontakt zu Ihnen aufgenommen hat! Begeben Sie sich unter Umständen sofort in häusliche Isolierung.
    • Als Kontaktperson müssen Sie sich nicht selbst beim Gesundheitsamt melden. Nachdem die positiv getestete Person uns ihre Kontaktpersonen (siehe vorige Frage) gemeldet hat, setzt sich ein Mitarbeiter des Gesundheitsamts telefonisch mit Ihnen in Verbindung!
      Sollte dies längere Zeit nicht der Fall sein, obwohl Sie direkten Kontakt zu einem nachweislichen Covid-19-Fall hatten, dann melden Sie sich bitte per E-Mail an gesundheitsamt(at)lra.unterallgaeu.de bei uns. Geben Sie dabei unbedingt alle relevanten Daten sowie insbesondere Ihre telefonische Erreichbarkeit an.
    • Das Gesundheitsamt erfragt dabei, wie eng der Kontakt zum positiv Getesteten war und entscheidet danach, ob ein Test notwendig ist und ob eine Quarantäne ausgesprochen werden muss. Grundsätzlich gilt Folgendes:
      • Personen, die mit dem Infizierten im gleichen Haushalt leben, werden auf jeden Fall getestet und müssen in Quarantäne - für 14 Tage ab dem Beginn der Symptome des bestätigten Falls bzw. ab dem Zeitpunkt seines Tests (bei symptomlosen Fällen). Sollten Sie selbst Symptome entwickeln, wird die Quarantänezeit gegebenenfalls neu festgelegt.
      • Darüber hinaus gelten Personen, die sich mit einem Infizierten ohne Mund-Nasen-Schutz länger als 15 Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Meter oder eine längere Zeit auch mit Abstand in einem geschlossenen Raum aufgehalten haben, als Kontakte, die getestet werden und in Quarantäne müssen.
      • Wenn der Kontakt nur sehr kurz war, also weniger als 15 Minuten dauerte, dazu der Abstand von 1,5 Meter eingehalten und auch ein Mund-Nasen-Schutz getragen wurde (wie zum Beispiel beim Einkaufen), wird das Gesundheitsamt in der Regel keinen Test anfordern und auch keine Quarantäne aussprechen. Dennoch empfehlen wir Ihnen in diesem Fall, Ihre Kontakte stark zu reduzieren und sich beim Auftreten von Symptomen umgehend testen zu lassen.
    • Die Quarantänezeit beginnt für bestätigte Kontaktpersonen (KP 1) mit dem Tag des letzten Kontaktes zum Infizierten und endet grundsätzlich nach 14 Tagen.
    • Fünf bis sieben Tage nach dem letzten Kontakt zum Infizierten findet ein Corona-Test statt. Das Gesundheitsamt entscheidet, ob in Einzelfällen davon abweichend getestet werden muss.
    • Ein negativer Test bei einer Kontaktperson - egal in welcher Phase der Quarantäne - verkürzt die Quarantänezeit nicht. Kontaktpersonen müssen also in jedem Fall 14 Tage isoliert bleiben.   
    • Diese 14-tägige Quarantäne einer Kontaktperson kann sich gegebenenfalls auch verlängern - über etwaige Ausnahmen von Quarantänezeiten entscheidet das Gesundheitsamt.
    • Wichtig: Wenn bei Ihnen während der Quarantäne-Zeit Symptome auftreten, dann nehmen Sie bitte umgehend Kontakt zum Gesundheitsamt auf. Eine Krankschreibung erhalten Sie von Ihrem Hausarzt.
    Was gilt für Personen, die mit der Kontaktperson eines bestätigten Falls in einem Haushalt leben?

    Wer mit der Kontaktperson eines bestätigten Covid-19-Falls in einem Haushalt lebt, steht selbst nicht unter Quarantäne. Empfehlenswert ist allerdings auch in diesem Fall, die Kontakte stark einzuschränken.

    Und wie in allen Fällen gilt: Sollten Symptome auftreten, sollten Sie sich umgehend testen lassen - beim Hausarzt oder im Testzentrum.

    Wo bekomme ich eine Quarantäne-Bescheinigung für meinen Arbeitgeber? Wo kann ich eine Verdienstausfall-Entschädigung beantragen?
    • Bestätigung für den Arbeitgeber: Personen, die sich auf Anordnung des Unterallgäuer Gesundheitsamts in Quarantäne befanden, erhalten automatisch eine Quarantäne-Bescheinigung zur Vorlage beim Arbeitgeber per Post. Falls Sie keine Bestätigung bekommen haben, wenden Sie sich bitte an gesundheitsamt@lra.unterallgaeu.de
    • Antrag auf Verdienstausfall-Entschädigung: Ihr Arbeitgeber stellt den Antrag auf Verdienstausfall mit der Quarantäne-Bescheinigung bei der Regierung von Schwaben.

    Bitte beachten Sie: Wenn Sie wegen Symptomen getestet wurden und sich in Quarantäne begeben, bis das Testergebnis vorliegt, dann können Sie hierfür keine Quarantänebescheinigung des Gesundheitsamts bekommen! Wenden Sie sich in diesem Fall wegen einer Krankschreibung an Ihren Hausarzt - die Krankschreibung kann derzeit auch nach einem Telefonat ausgestellt werden.

    Wo entsteht das Unterallgäuer Impfzentrum?

    Das bayerische Innenministerium hat alle Landkreise und kreisfreien Städte damit beauftragt, Corona-Impfzentren einzurichten. Diese sollen möglichst ab 15. Dezember einsatzbereit sein.

    Das Corona-Impfzentrum für den Landkreis Unterallgäu ist in einem ehemaligen Möbelhaus im Gewerbegebiet von Bad Wörishofen geplant. Aktuell werden die Einrichtung und das Personal organisiert. Geimpft werden kann dann, sobald ein Impfstoff zur Verfügung steht.

    Bürger aus dem westlichen Landkreis können sich auch im geplanten Impfzentrum in der ehemaligen Realschule in Memmingen gegen das Corona-Virus impfen lassen.

    Nähere Informationen rund um die Corona-Impfung finden Sie auf der Seite des bayerischen Gesundheitsministeriums.

    Wann und wo kann man sich zur Impfung anmelden?

    Eine Anmeldung bzw. Registrierung für die Corona-Impfung ist im Moment leider noch nicht möglich.

    Wir werden Sie an dieser Stelle und über die Medien so bald wie möglich informieren, wann sich welche Gruppen für die Impfung anmelden können und wie die Anmeldung abläuft.

    Was bringt die Corona-Warn-App?

    Die sogenannte Corona-Warn-App, mit der Kontaktpersonen von Corona-Infizierten schnell und einfach gewarnt werden können, soll dabei helfen, Infektionsketten früh zu erkennen und die Pandemie unter Kontrolle zu halten. Sie kann eine wichtige Stütze im Kampf gegen das Virus sein.

    Viele Informationen rund um die App finden Sie hier

    Wie werden Abfälle entsorgt, die mit dem Corona-Virus behaftet sind oder sein können?
    • Eventuell belastete Abfälle aus Privathaushalten müssen in verschlossene Müllsäcke verpackt und in der Restmülltonne entsorgt werden. Das gilt für alle Abfälle, die mit Sekreten oder Exkreten behaftet sein können, also zum Beispiel für Joghurtbecher, Taschentücher und Hygieneartikel. Gelbe Tonne und Altpapiertonne sollten in diesem Fall sicherheitshalber nicht benutzt werden.
    • Für Abfälle aus Arztpraxen, die nur in Einzelfällen Corona-Patienten behandeln, gilt dieselbe Regelung wie für Privathaushalte.
    • Bei Einrichtungen des Gesundheitsdienstes gilt: Alle Abfälle, die mit dem Corona-Virus behaftet sind/sein können, müssen als infektiöse Abfälle behandelt werden. Sie müssen in speziellen Behältern gesammelt und bei der Abfallverwertung Augsburg GmbH (AVA) oder der Sonderabfall-Entsorgung Bayern GmbH (GSB) entsorgt werden.

    Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf den Seiten des Landesamts für Umwelt. Einen Flyer über die Entsorgung medizinischer Abfälle finden Sie hier.

    Kommt die Müllabfuhr? Sind die Wertstoffhöfe geöffnet?

    Die Mülltonnen werden regulär geleert. Die Wertstoffhöfe und Kompostierungsanlagen im Unterallgäu sind alle geöffnet. Es muss dort eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

    Alles rund um die Wertstoffhöfe und Kompostierungsanlagen erfahren Sie tagesaktuell in der Karte auf dieser Seite

    Dürfen Vereine Altpapier sammeln?

    Vereinssammlungen im Holsystem sind auch während des teilweisen Lockdowns ab 2. November möglich - bitte halten Sie dabei die gültigen Kontaktbeschränkungen, Abstands- und Hygieneregeln ein.

    Es dürfen die Angehörigen zweier Haushalte pro Fahrzeug gemeinsam sammeln, jedoch maximal zehn Personen. Wenn mehrere Fahrzeuge eingesetzt werden, dürfen sich die Sammelnden nicht begegnen.

    Grundsätzlich sind auch Ausnahmegenehmigungen für das Aufstellen von Containern für einen begrenzten Zeitraum möglich. Eine solche Ausnahmegenehmigung darf jedoch nur erteilt werden, wenn die Sammlung im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist. Damit der Einzelfall geprüft werden kann, muss der geplante Ablauf der Sammlung genau beschrieben werden und es muss ein Hygienekonzept vorliegen. Bitte senden Sie den Antrag und Ihr Konzept an sicherheit(at)lra.unterallgaeu.de.

    Außerdem sind Sammlungen zugelassen, die - wie bei der Altglaserfassung - über bereits bestehende, ganzjährig fest aufgestellte und frei zugängliche Sammelcontainer erfolgen, wenn diese von einem beauftragten Entsorgungsunternehmen regelmäßig geleert werden.

    Wo finden Senioren, Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige nähere Informationen?

    Die Corona-Pandemie stellt Senioren und Pflegebedürftige sowie Menschen mit Behinderung und deren Angehörige vor ganz besondere Herausforderungen. Ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen müssen besonders vor einer Ansteckung geschützt werden. Dies führt zu vielen Fragen, aber auch zu vielen Unsicherheiten und Ängsten.

    Wir haben eine eigene Seite für Sie zusammengestellt, um möglichst viele Fragen zu beantworten. Diese finden Sie hier.

    Dürfen Wasserzähler abgelesen werden?

    Wenn möglich, sollten Zählerstände vorrangig selbst abgelesen und anschließend telefonisch oder online an den Versorger gemeldet werden.

    Grundsätzlich dürfen Wasserzähler jedoch abgelesen werden. Wir raten den Ablesern, dabei eine FFP2-Maske zu tragen. Dadurch können sie sowohl sich als auch andere schützen. 

    Wenn zum Ablesen ein persönlicher Kontakt notwendig ist, sollte vor Betreten der Wohnung selbstverständlich abgeklärt werden, ob die Bewohner aktuell von Isolierungs- bzw. Quarantänemaßnahmen betroffen sind und ob sie gesund sind. Wie immer gilt: Der Aufenthalt sollte so kurz wie möglich sein; auf die notwendigen Abstände muss geachtet werden.

    Darf der Nikolaus die Kinder zuhause besuchen?

    Leider ist es dieses Jahr nicht möglich, dass ein Nikolaus in die Häuser kommt und die Kinder persönlich an ihre guten und schlechten Taten erinnert.

    Allerdings spricht natürlich nichts dagegen, einen Teller vor die Tür zu stellen und zu hoffen, dass der Nikolaus den Kindern auf diesem Weg eine Freude macht. Auch im Rahmen eines Gottesdienstes darf der Nikolaus natürlich persönlich kommen, wenn die entsprechenden Hygienekonzepte der Kirchen eingehalten werden.

    Die offizielle 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Unterallgäu finden Sie auf der Seite des LGL. Dort und auf der Seite des RKI können Sie sich umfassend über verschiedene statistische Daten informieren.

    Eine Übersicht über die Gesamtzahl der Fälle in den Unterallgäuer Kommunen seit Beginn der Corona-Pandemie, aber auch über die aktiven Fälle vor Ort und die Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 können Sie sich mit einem Klick auf unsere Karte verschaffen.

    Wichtig ist in diesem Zusammenhang: Es handelt sich bei dieser Kartendarstellung nur um die reinen Zahlen. Bedenken Sie bitte, dass eine hohe Zahl der Fälle in einem Ort nicht heißt, dass Sie sich dort mehr Sorgen machen müssen als anderswo - für die genannten aktiven Fälle (und deren Kontaktpersonen) hat das Gesundheitsamt Quarantäne angeordnet! Umgekehrt wäre es aber auch fahrlässig, sich bei einer sehr geringen Zahl der Fälle in einem Ort in falscher Sicherheit zu wiegen. 

    Bitte beachten Sie auch: Unsere Karte wird von Montag bis Freitag aktualisiert, in der Regel nachmittags. Grundlage dafür sind die tagesaktuellen Zahlen unseres Gesundheitsamts.
    Jeder einzelne Fall wird zudem selbstverständlich auf dem offiziellen Meldeweg an das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) berichtet. Bis diese Zahlen auf der Internetseite des LGL erscheinen, können sich Verzögerungen ergeben. Davon abgesehen kommen unterschiedliche Angaben auch dadurch zustande, dass Stand der Veröffentlichung beim LGL jeweils 8 Uhr morgens ist, unsere Zahlen aber in der Regel am frühen Nachmittag aktualisiert werden.

    Bei den Einwohnerzahlen handelt es sich um Daten des bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung mit Stand 31. Dezember 2019.

    In der Klinik in Mindelheim werden laut Klinikverbund Allgäu derzeit elf Covid-Patienten behandelt, zwei von ihnen auf der Intensivstation. In der Klinik Ottobeuren wird aktuell kein Covid-Patient behandelt. (Stand: 1. Dezember).

    Aktuelles

    - Landratsamt

    Wer Nachwuchs erwartet oder kleine Kinder hat, hat viele Fragen. Auf was muss man während der Schwangerschaft achten? Wo erhalte ich finanzielle Hilfen? Welche Betreuungsangebote gibt es?...

    - Landratsamt

    Der Standort für das Corona-Impfzentrum im Unterallgäu steht fest: Das Landratsamt errichtet dieses in einem ehemaligen Möbelhaus im Gewerbegebiet von Bad Wörishofen. Damit das Impfzentrum sobald wie...

    - Kreispolitik

    Die wegen der Corona-Pandemie zusätzlich eingesetzten Schulbusse fahren auf jeden Fall bis zu den Osterferien. Wie das bayerische Verkehrsministerium am Donnerstag mitgeteilt hat, wurde die Übernahme...

    - Kreispolitik

    Im Unterallgäu fahren aktuell auf zehn Linien sogenannte Verstärkerbusse. Die zusätzlichen Schulbusse sollen dafür sorgen, dass die Abstände auf stark frequentierten Strecken in Corona-Zeiten besser...

    Inhalt zuletzt aktualisiert am: 01.12.2020